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Hochtief: Starkes erstes Halbjahr lässt die Aktie ausbrechen!

Breakout-Pullback Trading-Strategie

Symbol: HOT

Rückblick: Hochtief zählt zu den führenden internationalen Baukonzernen. Das Unternehmen realisiert weltweit Infrastrukturprojekte und ist dabei in den Bereichen Verkehrs-, Energie-, soziale und urbane Infrastruktur sowie im Minengeschäft tätig. Die Aktie legte seit dem Jahreswechsel bereits um mehr als 50 % zu und konnte heute auf ein neues 52-Wochenhoch ausbrechen.

Meinung: Hochtief erzielte im ersten Halbjahr in mehreren Hightech-Infrastrukturbereichen hohes Wachstum und gewinnt Projekte in den Bereichen Energiewende, neue Mobilitätskonzepte und Digitalisierung. Bereits 50 Prozent der Neuaufträge kommen aus diesen wachstumsstarken Märkten. Im laufenden Jahr rechnet Hochtief dank eines guten Auftragsbestands weiter mit einem um Sondereffekte bereinigten Nettogewinn von 510 bis 550 Mio. Euro. Nach der heutigen starken Bewegung sollte ein Rücksetzer in der Aktie des Baukonzerns abgewartet werden.

Chart vom 26.07 .2023 - Basis täglich, 6 Monate - Kurs: 86.15 EUR

Setup: Nach einem Pullback könnte man einen Long-Trade eröffnen. Die Absicherung der Position ließe sich nach dem Einstieg unterhalb der Breakout-Kerze vornehmen.

Meine Meinung zu Hochtief ist bullisch

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell keine Positionen in HOT

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Analyse erstellt im Auftrag von

© 2023 ratgeberGELD.at
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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