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GlobeNewswire
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Admission to trading of additional AS Hestio bonds on Nasdaq Baltic First North

According to the decision made by Nasdaq Riga on June 28, 2024, additional 771
338 AS Hestio bonds with total nominal value EUR 7 713.38 are going to be
admitted to trading on Baltic First North next to the already listed 102 845
109 AS Hestio bonds as of July 1, 2024: 

Issuer's full name    AS Hestio                       
Issuer's short name   HEST                          
Securities ISIN code   LV0000802XXX                      
Securities maturity   01.09.2027                       
 date                                      
Nominal value of one   EUR 0.01                        
 security                                    
Number of listed     103 616 447                      
 securities                                   
Issue size        EUR 1 036 164,47                    
Annual coupon rate    4.50%                         
Coupon payments     Four times per year on every March 31, June 30,    
             September 30, December 31               
Orderbook short name   HEST045027FA                      

Additional bonds are issued and admitted to trading in accordance with AS
Hestio Terms of Issue. Terms of Issue and Company Description is available
here. 

The Certified Adviser of AS Hestio is ZAB Eversheds Sutherland Bitans SIA.



Nasdaq Baltic
Issuer Services
+371 67212431
www.nasdaqbaltic.com



Nasdaq Baltic is a common name for exchanges, regulated markets, alternative
markets First North operated by Nasdaq companies in the Baltic states, i.e.
Nasdaq Tallinn AS, Nasdaq Riga, AS and AB Nasdaq Vilnius.
© 2024 GlobeNewswire
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.