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ACCESS Newswire
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STRAX AB: Notice of Preliminary Insolvency Proceeding for Subsidiary Strax Holding GmbH

STOCKHOLM, SE / ACCESSWIRE / July 9, 2024 / STRAX (STO:STRAX)(FRA:NOBC) Strax Holding GmbH was today notified of a preliminary insolvency proceeding by the court in Bonn, Germany.

This initiates a 90-day procedure where the company works together with an administrator to investigate the potential for the business to continue operations as a going concern.

The holding in Strax Holding GmbH has been written down to zero previously in STRAX AB.

For further information

For further information please contact Ingvi T. Tomasson, Chairman and co-founder, STRAX AB, +354 698 2277.

About STRAX

STRAX is a global leader in accessories that empower mobile lifestyles. Our portfolio of branded accessories covers all major mobile accessory brands and categories: Protection, Power, Connectivity, as well as Personal Audio. The remaining own brand is Planet Buddies. We reach a broad customer base, through 70 000 brick and mortar stores around the globe, as well as through online marketplaces and direct-to-consumers.

Founded as a trading company in 1995, STRAX has since expanded worldwide and evolved into a global brand business. Today we have approximately 70 employees in 6 countries. STRAX is listed on the Nasdaq Stockholm stock exchange.

Divested own brands consist of Urbanista, Gear4 and Clckr.

Discontinued operations include Health & Wellness and licenced brand portfolio of adidas and Diesel.

Attachments

Notice of preliminary insolvency proceeding for subsidiary Strax Holding GmbH

SOURCE: STRAX



View the original press release on accesswire.com

© 2024 ACCESS Newswire
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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