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TAGESVORSCHAU/Montag, 21. Oktober

DJ TAGESVORSCHAU/Montag, 21. Oktober

=== 
  07:35 FR/Forvia SE, Umsatz 3Q 
*** 08:00 DE/Erzeugerpreise September 
     PROGNOSE: -0,2% gg Vm/-1,0% gg Vj 
     zuvor:  +0,2% gg Vm/-0,8% gg Vj 
*** 10:00 EU/EZB, Ergebnisse der Umfrage unter geldpolitischen Analysten 
  11:30 DE/Regierungs-Pk 
*** 16:00 US/Index der Frühindikatoren September 
     PROGNOSE: -0,3% gg Vm 
     zuvor:  -0,2% gg Vm 
  19:30 US/Federal Reserve Bank of Minneapolis President Neel Kashkari spricht auf 
     Event der Handelskammer in Chippewa Falls Area 
*** 22:05 DE/SAP SE, Ergebnis 3Q (23:00 Analystenkonferenz) 
  23:00 US/Federal Reserve Bank of Kansas City President Jeffrey Schmid spricht bei 
     CFA Society Kansas City Event 
*** 18:30 DE/Metro AG, Trading Statement 4Q 
 
    - DE/Bundeskanzler Scholz, Bundesdigitalminister Wissing, 
     Bundeswirtschaftsminister Habeck, Digital-Gipfel, Frankfurt 
    - US/Jahrestagung von IWF und Weltbank 
 
=== 

- *** kennzeichnen Termine, zu denen voraussichtlich einzeilige Flash-Headlines gesendet werden

- Termin ohne Uhrzeit steht im Laufe des Tages an

- Uhrzeiten in aktueller Ortszeit Deutschland

- Keine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit

Kontakt zum Autor: calendar.de@dowjones.com

DJG/mow/hab/kla/jhe

(END) Dow Jones Newswires

October 21, 2024 00:04 ET (04:04 GMT)

Copyright (c) 2024 Dow Jones & Company, Inc.

© 2024 Dow Jones News
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

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