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NACHBÖRSE/XDAX +0,7% auf 22.310 Pkt - Rüstungstitel unter Druck

DJ NACHBÖRSE/XDAX +0,7% auf 22.310 Pkt - Rüstungstitel unter Druck

DOW JONES--Laut einem Händler von Lang & Schwarz haben Wehrtechnikaktien am Mittwochabend im nachbörslichen Geschäft mit deutschen Aktien nicht hoch im Kurs gestanden. Renk wurden 4 Prozent schwächer getaxt, Hensoldt 5 Prozent und Rheinmetall sogar bis zu 6 Prozent. "Hintergrund waren die Schlagzeilen zum Ukraine-Krieg", sagte der Händler. Laut US-Präsident Donald Trump ist der russische Präsidenten Wladimir Putin zu sofortigen Gesprächen zur Beendigung des Krieges in der Ukraine bereit.

Hometogo übernimmt den Ferienvermieter Interhome von Migros. Der Kaufpreis beträgt 150 Millionen Franken in bar zuzüglich aufgeschobener Zahlungen von bis zu 85 Millionen Franken. Einen Teil des Kaufpreises will Hometogo über eine Kapitalerhöhung mit einem Volumen von rund 85 Millionen Euro finanzieren. Die Titel verloren 1 Prozent. Bei Technotrans gab es keine Umsätze, das Unternehmen hatte 2024 die eigene Prognose verfehlt.

=== 
XDAX*    DAX     Veränderung 
22.15 Uhr  17.30 Uhr 
22.310    22.148   +0,7% 
=== 

*Der XDAX bildet die Entwicklung des zinsbereinigten DAX-Futures ab.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/flf

(END) Dow Jones Newswires

February 12, 2025 16:47 ET (21:47 GMT)

Copyright (c) 2025 Dow Jones & Company, Inc.

© 2025 Dow Jones News
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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