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Alibaba: Chinesischer Technologiekonzern mit Kaufsignal!

Bullen geben Gas!

Rückblick

Alibaba ist ein chinesischer Technologiekonzern, der sich auf E-Commerce, Cloud Computing, digitale Medien und Unterhaltung spezialisiert hat. Der Onlinehändler profitiert immer mehr von seinem Cloud-Geschäft. Nach einer längeren Seitwärtsbewegung hat die Aktie Ende Januar in den Bull-Modus gewechselt.

Alibaba-Aktie: Chart vom 17.03.2025, Kürzel: BABA, Kurs: 147.70 USD, Tageschart Quelle: TWS

Mögliches bullisches Szenario

Mit dem Breakout über 145.40 USD haben wir bereits ein Kaufsignal bekommen. Für einen Einstieg könnte man einen temporären Rücksetzer der Aktie nutzen.

Mögliches bärisches Szenario

Folgen keine Anschlusskäufe und geht es nachhaltig unter das Breakout-Niveau, hätten wir es mit einem Fehlausbruch zu tun. Mit Kursen unterhalb der Ausbruchskerze würde sich das bullische Szenario eintrüben.

Meinung

Präsident Xi hat die Regulierung beendet. Alibaba kann jetzt im Technologiewettlauf mit den USA einen Gang höher schalten. Das Unternehmen plant, in den kommenden drei Jahren mehr als 52 Mrd. US-Dollar in KI- und Cloud-Infrastrukturen zu investieren. Mit seiner Cloud-Infrastruktur und KI-Modellen positionieren sich die Chinesen als führend auf diesem Gebiet. Charttechnisch macht sich diese Entwicklung durch einen starken Anstieg im heurigen Jahr bemerkbar.

Quellennachweise, Meinung und sonstige Daten

  • Aktuelle Marktkapitalisierung: 318.86 Mrd. USD
  • Durchschnittsvolumen der letzten 20 Tage: 4.72 Mrd. USD
  • Meine Meinung zu Alibaba ist bullisch
  • Quellennachweis: -
  • Autor: Wolfgang Zussner

Veröffentlichungsdatum: 17.03.2025

Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte

Personen, die Anlageempfehlungen erstellen und weitergeben, sind nach der Verordnung (EU) 596/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. April 2014 über Marktmissbrauch (Marktmissbrauchsverordnung) verpflichtet, alle Beziehungen und Umstände offenzulegen, bei denen damit gerechnet werden kann, dass sie die Objektivität der Empfehlung beeinträchtigen. Dies umfasst insbesondere Interessen oder Interessenkonflikte aller Personen, die die Information erstellt haben bzw. an der Erstellung beteiligt waren.

Für den Finanzinformationsdienst, der vom sog "Journalistenprivileg" nach Art. 20 Abs. 3 UAbs. 4 Gebrauch macht, gelten zusätzlich die Vorgaben des Pressekodex des Deutschen Presserats und die Journalistischen Verhaltensgrundsätzen und Empfehlungen des Deutschen Presserats zur Wirtschafts- und Finanzmarktberichterstattung. Auch danach sind Interessenskonflikte bei der Erstellung oder Weitergabe von Anlageempfehlungen oder Anlagestrategieempfehlungen in geeigneter Weise offenzulegen.

In diesem Zusammenhang weisen wir auf folgendes hin:

Es liegen keine Interessenskonflikte vor.

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