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PTA-Adhoc: Vivanco Gruppe AG: Verzögerung der Feststellung und Veröffentlichung des Jahres- und Konzernabschlusses 2024

DJ PTA-Adhoc: Vivanco Gruppe AG: Verzögerung der Feststellung und Veröffentlichung des Jahres- und Konzernabschlusses 2024

Veröffentlichung von Insiderinformationen gemäß Artikel 17 MAR

Vivanco Gruppe AG: Verzögerung der Feststellung und Veröffentlichung des Jahres- und Konzernabschlusses 2024

Ahrensburg (pta000/04.06.2025/11:00 UTC+2)

Die Vivanco Gruppe AG gibt bekannt, dass sich die Feststellung und damit die Veröffentlichung des Einzel- und Konzernabschlusses für das Geschäftsjahr 2024 aufgrund von Problemen bei der Bestellung eines Jahresabschlussprüfers verzögern wird.

Ahrensburg, den 04. Juni 2025

(Ende)

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Aussender:      Vivanco Gruppe AG 
           Ewige Weide 15 
           22926 Ahrensburg 
           Deutschland 
Ansprechpartner:   Peter Milewski 
Tel.:         +49 4102 231-205 
E-Mail:        p.milewski@vivanco.de 
Website:       www.vivanco.de 
ISIN(s):       DE000A1E8XXX (Aktie) 
Börse(n):       Regulierter Markt in Frankfurt; Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart 

[ source: https://www.pressetext.com/news/1749027600964 ]

(c) pressetext Nachrichtenagentur GmbH Pflichtmitteilungen und Finanznachrichten übermittelt durch pressetext. Archiv: https://www.pressetext.com/channel/Adhoc . Für den Inhalt der Mitteilung ist der Aussender verantwortlich. Kontakt für Anfragen: adhoc@pressetext.com oder +43-1-81140-300.

(END) Dow Jones Newswires

June 04, 2025 05:00 ET (09:00 GMT)

© 2025 Dow Jones News
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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