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PTA-Adhoc: Vivanco Gruppe AG: Verzögerung der Feststellung und Veröffentlichung des Jahres- und Konzernabschlusses 2024

DJ PTA-Adhoc: Vivanco Gruppe AG: Verzögerung der Feststellung und Veröffentlichung des Jahres- und Konzernabschlusses 2024

Veröffentlichung von Insiderinformationen gemäß Artikel 17 MAR

Vivanco Gruppe AG: Verzögerung der Feststellung und Veröffentlichung des Jahres- und Konzernabschlusses 2024

Ahrensburg (pta000/04.06.2025/11:00 UTC+2)

Die Vivanco Gruppe AG gibt bekannt, dass sich die Feststellung und damit die Veröffentlichung des Einzel- und Konzernabschlusses für das Geschäftsjahr 2024 aufgrund von Problemen bei der Bestellung eines Jahresabschlussprüfers verzögern wird.

Ahrensburg, den 04. Juni 2025

(Ende)

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Aussender:      Vivanco Gruppe AG 
           Ewige Weide 15 
           22926 Ahrensburg 
           Deutschland 
Ansprechpartner:   Peter Milewski 
Tel.:         +49 4102 231-205 
E-Mail:        p.milewski@vivanco.de 
Website:       www.vivanco.de 
ISIN(s):       DE000A1E8XXX (Aktie) 
Börse(n):       Regulierter Markt in Frankfurt; Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart 

[ source: https://www.pressetext.com/news/1749027600964 ]

(c) pressetext Nachrichtenagentur GmbH Pflichtmitteilungen und Finanznachrichten übermittelt durch pressetext. Archiv: https://www.pressetext.com/channel/Adhoc . Für den Inhalt der Mitteilung ist der Aussender verantwortlich. Kontakt für Anfragen: adhoc@pressetext.com oder +43-1-81140-300.

(END) Dow Jones Newswires

June 04, 2025 05:00 ET (09:00 GMT)

© 2025 Dow Jones News
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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