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WKN: A40VGK | ISIN: AT1UKOSHOPS1 | Ticker-Symbol:
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PTA-Adhoc: UKO Microshops AG: Bekanntgabe des Einstiegs eines weiteren Investors

DJ PTA-Adhoc: UKO Microshops AG: Bekanntgabe des Einstiegs eines weiteren Investors

Veröffentlichung von Insiderinformationen gemäß Artikel 17 MAR

UKO Microshops AG: Bekanntgabe des Einstiegs eines weiteren Investors

Puch bei Hallein (pta000/24.11.2025/14:07 UTC+1)

Die UKO Microshops AG mit dem Sitz in Puch bei Hallein, eingetragen im Firmenbuch des Landesgerichtes Salzburg zu FN 626301 g, gibt bekannt, dass ein in Österreich ansässiger Investor am heutigen Tag (24.11.2025) einen Aktienkaufvertrag mit der Hauptaktionärin UKO Holding GmbH über insgesamt 5.085 Stück Aktien der Gesellschaft unterfertigt hat.

Der Investor hat sonach 5.085 Stück Aktien der UKO Microshops AG erworben.

Unter Berücksichtigung der insgesamt 2.500.000 einbezogenen Stückaktien ergibt sich daraus ein Eigentumsverhältnis für den genannten Investor von rund 0,2%.

Die Berichtigung betrifft den Zeitpunkt der Wirksamkeit des Geschäftes. Dessen Wirksamkeit war im Zeitpunkt der Veröffentlichung bereits eingetreten, eine aufschiebende Bedingung der Kaufpreiszahlung war im Kaufvertrag nicht enthalten.

Über UKO Microshops AG:

Die UKO Microshops AG ist Alleingesellschafterin der UKO Technik GmbH, die für tausende Warenautomaten sowohl in Österreich als auch international die Wartung, Weiterentwicklung und technische Betreuung übernimmt. Diese Automaten dienen als 24/7-Selbstbedienungsläden und stellen einen Vertriebskanal dar, der es ermöglicht, sowohl im Innen- als auch Außenbereich, verschiedenste Produkte zu vertreiben. Derzeit bestehen 4 Niederlassungen in Österreich, ein weiteres Wachstum in der DACH-Region sowie auf internationalem Terrain wird weiterhin angestrebt.

Rechtlicher Hinweis / Disclaimer:

Diese Mitteilung ist eine Pflichtmeldung gemäß Art 17 der Marktmissbrauchsverordnung. Diese Mitteilung stellt weder ein Angebot zum Kauf von Wertpapieren noch die Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf von Wertpapieren der UKO Microshops AG dar. Jedes allfällige künftige Angebot von Wertpapieren der Gesellschaft erfolgt in Übereinstimmung mit und auf Grundlage der anwendbaren kapitalmarktrechtlichen Vorgaben.

DIESE MITTEILUNG IST WEDER ZUR VERÖFFENTLICHUNG NOCH ZUR VERBREITUNG ODER ZUR WEITERGABE, DIREKT ODER INDIREKT, IN TEILEN ODER ZUR GÄNZE IN DEN VEREINIGTEN STAATEN, AUSTRALIEN, KANADA, JAPAN ODER SÜDAFRIKA ODER ANDEREN LÄNDERN, IN DENEN DIE VERÖFFENTLICHUNG ODER WEITERGABE RECHTSWIDRIG WÄRE, BESTIMMT.

(Ende)

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Aussender:      UKO Microshops AG 
           Urstein Süd 9 
           5412 Puch bei Hallein 
           Österreich 
Ansprechpartner:   Maximilian Huber 
Tel.:         +43 664 1890275 
E-Mail:        mh@uko-microshops.com 
Website:       www.uko-microshops.com 
ISIN(s):       AT1UKOSHOPS1 (Aktie) 
Börse(n):       Wiener Börse (Direct Market Plus) 

[ source: https://www.pressetext.com/news/1763989620941 ]

(c) pressetext Nachrichtenagentur GmbH Pflichtmitteilungen und Finanznachrichten übermittelt durch pressetext. Archiv: https://www.pressetext.com/channel/Adhoc . Für den Inhalt der Mitteilung ist der Aussender verantwortlich. Kontakt für Anfragen: adhoc@pressetext.com oder +43-1-81140-300.

(END) Dow Jones Newswires

November 24, 2025 08:07 ET (13:07 GMT)

© 2025 Dow Jones News
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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