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Federal Life Group, Inc.: Federal Life Group Announces Short-Form Merger

CHICAGO, Dec. 15, 2025 (GLOBE NEWSWIRE) -- Federal Life Group, Inc. ("Federal Life"), a leading provider, through its affiliates, of insurance and retirement solutions founded in 1899, announced its intent to engage in a short-form merger with its parent. Federal Life's parent currently owns more than 90% of the common stock of Federal Life (Trading Symbol FLFG). The short-form merger will result in Federal Life becoming 100% owned by its parent. Upon closing of the short-form merger, stockholders, other than the parent, will be entitled to receive $15.25 per share as provided in the merger agreement.

The merger is anticipated to close prior to the end of the year.

About Federal Life
Federal Life is a leading insurance business that has been protecting individuals and families with valuable products for over 100 years. Incorporated in 1899 and headquartered in the Chicago metropolitan area, Federal Life is proud of its longstanding tradition of financial strength, stability, and as an innovator in the industry. Federal Life is excited to deliver the next generation of accident & health, life, and annuity products through innovative product design and risk management solutions for insurance and reinsurance clients.

Anders Raaum
Investor Relations
araaum@federallife.com
847.850.3311


© 2025 GlobeNewswire (Europe)
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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