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MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

DJ MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

TAGESTHEMA

Novo Nordisk hat nach eigenen Angaben die Zulassung für den Vertrieb seiner Abnehmpille Wegovy in der Europäischen Union erhalten. Damit ist der Weg für die Markteinführung der oralen Version des Medikaments in den 27 Mitgliedstaaten der Union geebnet. Der dänische Pharmakonzern teilte mit, dass die Europäische Kommission das Medikament zur einmal täglichen Einnahme für übergewichtige oder fettleibige Erwachsene zugelassen hat. Zudem erhielt Wegovy die Zulassung als Injektion in einem Einzeldosis-Pen. Vor knapp einem Monat hat Großbritannien als erstes Land in Europa der Wegovy-Pille die Zulassung erteilt. Sie ist derzeit in den USA, Großbritannien und den Vereinigten Arabischen Emiraten erhältlich. Novo Nordisk gab bekannt, dass das Unternehmen plant, die Pille in der zweiten Jahreshälfte auf weiteren Märkten einzuführen.

AUSBLICK UNTERNEHMEN

07:30 TW/Taiwan Semiconductor Manufacturing Co Ltd, Ergebnis 2Q

10:00 DE/Südzucker AG, HV

11:55 US/Unitedhealth Group Inc, Ergebnis 2Q

12:30 US/GE Aerospace, Ergebnis 2Q

13:30 US/Abbott Laboratories, Ergebnis 2Q

22:00 US/Netflix Inc, Ergebnis 2Q

22:10 US/Alcoa Inc, Ergebnis 2Q

DIVIDENDENABSCHLAG

(bei deutschen Aktien und Aktien aus dem Stoxx- bzw. Euro-Stoxx-50-Index)

Allerthal-Werke     1,50 Euro 
 

AUSBLICK KONJUNKTUR

- GB 
  08:00 BIP Monat Mai 
     PROGNOSE: +0,1% gg Vm 
     zuvor:   -0,1% gg Vm 
     Drei-Monats-Rate 
     PROGNOSE: k.A. 
     zuvor:   +0,7% gg Vq/+1,1% gg Vj 
 
- US 
  14:30 Einzelhandelsumsatz Juni 
     PROGNOSE: +0,2% gg Vm 
     zuvor:  +0,9% gg Vm 
     Einzelhandelsumsatz ex Kfz 
     PROGNOSE: +0,2% gg Vm 
     zuvor:  +0,8% gg Vm 
 
  14:30 Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche) 
     PROGNOSE: 218.000 
     zuvor:  215.000 
 
  14:30 Philadelphia-Fed-Index Juli 
     PROGNOSE: 9,8 
     zuvor:  10,3 
 
  16:00 Lagerbestände Mai 
     PROGNOSE: +0,3% gg Vm 
     zuvor:  +0,5% gg Vm 
 

ÜBERSICHT FUTURES / INDIZES

Aktuell: 
Index            zuletzt +/- % 
DAX Futures        25.161,00  +0,1 
E-Mini-Future S&P-500   7.628,00  +0,2 
E-Mini-Future Nasdaq-100 29.768,50  +0,3 
Topix (Tokio)       4.047,71  -1,0 
Hang-Seng (Hongk.)    25.177,71  +2,0 
Shanghai-Comp.       3.919,70  -0,9 
 
Mittwoch: 
INDEX        zuletzt +/- % 
DAX        24.999,53  0,0 
DAX-Future    25.116,00  -0,0 
MDAX       32.100,75  0,0 
TecDAX       3.809,69  0,0 
SDAX       18.262,13  0,0 
Euro-Stoxx-50   6.265,58  0,0 
Stoxx-50      5.385,69  0,0 
XDAX       24.994,06  -0,0 
Dow-Jones     52.658,64  +0,3 
S&P-500      7.572,40  +0,4 
Nasdaq Composite 26.269,23  +0,6 
 

FINANZMÄRKTE

EUROPA

Ausblick: Mit einer abwartenden Haltung werden Europas Börsen am Donnerstag erwartet. Die Terminkontrakte auf den DAX zeigen sich am Morgen fast unverändert. In Asien setzt sich dagegen der Kursrutsch der KI-nahen Technologieaktien fort. Seit den Quartalszahlen und dem Ausblick von IBM hatten sie sich massiv verstärkt. Unter Abgabedruck standen in den USA auch Unternehmen, die unter umgeschichteten Infrastruktur-Budgets leiden, wie Dell mit fast 10 Prozent Kurseinbruch. Profiteure auch im US-Tech-Bereich waren hingegen die Software- und Konsum-orientierten Unternehmen wie Microsoft und Apple. Die Schwergewichte stützten den Markt mit bis zu 4 Prozent Plus. Die erneuten US-Angriffe auf den Iran gehen derweil weiter. Am Markt wird dabei immer wieder auf einen Mangel an erkennbaren Kriegszielen oder erkennbaren diplomatischen Gesprächsversuchen hingewiesen. Die günstigen US-Inflationsdaten vom Vortag werden nur als temporäre Erleichterung gesehen. Je länger der Ölpreis auf den aktuellen Niveaus bleibt, desto stärker wird sein inflationärer Einfluss auf die nächsten Daten, heißt es. Die zehnjährigen US-Bonds zeigen sich daher weiter mit einer hohen Rendite von 4,56 Prozent. "Ein wichtiges Signal für die US-Märkte werden heute die Einzelhandelsumsätze", sagt ein Händler. Wenn sie deutliche Inflationsspuren beim US-Verbraucher zeigen, könnte das den Markt auf ganzer Breite belasten.

Rückblick: Die überraschend günstig ausgefallenen US-Erzeugerpreise und der Rückgang des Ölpreises während des späten europäischen Handels stützten nicht. Denn der andauernde Iran-Krieg dämpfte die Kauflaune. Die Technologiewerte gerieten im Sog ihrer US-Pendants unter Druck. Starke Geschäftszahlen und ein optimistischer Ausblick von ASML vermochten dem nichts entgegenzusetzen. Nach einem Plus von fast 6 Prozent am Morgen rutschten ASML 0,4 Prozent ins Minus. Nokia und ST Micro verloren über 4 Prozent, Infineon im DAX 6,3 Prozent, BE Semiconductor 3 Prozent. Anleger schichteten derweil in den Autosektor um. Gut für das Sentiment waren zudem Nachrichten wie vom Absatzplus der deutschen Stellantis-Tochter Opel. Deren PKW-Geschäft legte um 7 Prozent zum Vorjahr zu, weltweit wurden 313.000 Fahrzeuge verkauft. Das zog auch andere Autowerte in ähnlichen Preissegmenten nach oben: VW, Renault und Stellantis stiegen um bis zu 3,7 Prozent. Auch Mercedes und BMW im DAX legten bis zu 2,8 Prozent zu. Bei den Autozulieferern ragten Forvia mit 4 Prozent Plus hervor. Gesucht waren die Aktien der LKW-Hersteller nach den Zahlen von Traton am Vortag. Goldman Sachs erhöhte das Kursziel bei Traton (+2,7%). Auch Daimler Truck schlossen leicht im Plus. Im Luxus-Sektor sorgten Quartalszahlen von Richemont (+6,7%) für gute Laune. Dies trieb auch andere Luxus-Aktien wie Kering um 3,6 Prozent und Burberry um 2,4 Prozent. LMVH und Hermes legten um 2,4 und 2,7 Prozent zu. Docmorris stiegen 2,7 Prozent. Das Wachstum der Schweizer Online-Apotheke hat sich im zweiten Quartal beschleunigt. Vor allem der Umsatz bei verschreibungspflichtigen Medikamenten in Deutschland zog an.

DAX/MDAX/SDAX/TECDAX

Leichter - Der DAX wurde von einer negativen Reaktion auf die BASF-Zahlen belastet. Die Aktie des Schwergewichts fiel um 3 Prozent. Das bereinigte EBITDA legte auf 2,4 Milliarden Euro zu und übertraf damit laut Bernstein die Markterwartung. Bremsend wirkten jedoch der Rückgang im freien Cashflow und der Gewinnausblick. Mit ihm erreicht BASF nur die schon bestehenden Erwartungen. Beim Nebenwert Befesa ging es um 1,3 Prozent höher dank einer Wiederaufnahme im Research mit einer "Buy"-Empfehlung durch Stifel. Redcare stiegen im Sog des schweizerischen Wettbewerbers Docmorris um 2,6 Prozent. Beim IT-Dienstleister Nagarro ging es 1,8 Prozent tiefer. Hier wurden Konzernabschluss und Lagebericht für das Geschäftsjahr 2022 von der Finanzaufsicht Bafin bemängelt.

XETRA-NACHBÖRSE

Der nachbörsliche Handel verlief in ruhigen Bahnen. Es gab keine wichtigen Unternehmensmeldungen.

USA - AKTIEN

Etwas fester - -Die US-Aktienmärkte haben am Mittwoch leicht zugelegt, da Gewinne bei Technologie-Schwergewichten die Schwäche bei Chip-Aktien ausglichen. Die Paypal-Aktie zog nach Berichten über ein Übernahmeangebot um 17,2 Prozent an, und eine weitere Runde starker Bankenzahlen sorgte für eine optimistische Stimmung an der Wall Street. Medienberichten zufolge haben Stripe und die Private-Equity-Gesellschaft Advent International ein Übernahmeangebot für Paypal abgegeben. Die Aktien von Apple, Alphabet und Amazon gewannen bis zu 4 Prozent und hielten damit die Leitindizes im positiven Bereich, trotz nachgebender Chip-Aktien. Der PHLX Semiconductor Index fiel um 2,1 Prozent, belastet von Kursverlusten bei Micron (-8%), Marvell (-7,3%), Intel (-4,4%) und AMD (-3,5%). Auch die Erzeugerpreise zeugten von einem nachlassenden Inflationsdruck im Juni, nachdem am Dienstag schon die Verbraucherpreise positiv überrascht hatten. Mit Morgan Stanley (+0,4%) legte eine weitere US-Bank gute Zahlen zum zweiten Quartal vor. Johnson & Johnson fielen um 2,7 Prozent, obwohl der Pharma-Konzern mit seinen Zahlen die Erwartungen weitgehend übertroffen und den Ausblick erhöht hatte. Allerdings hatte der Kurs seit Jahresbeginn etwa 23 Prozent zugelegt. Beobachter bemängelten zudem, dass der Umsatz der Medizintechniksparte die Erwartungen leicht verfehlt habe. Nach starken Zahlen verteuerten sich Blackrock um 6,6 Prozent.

USA - ANLEIHEN

US-Treasuries Rendite  +/- Tageshoch Tagestief 
2 Jahre      4,15 +0,02    4,15    4,14 
5 Jahre      4,27 +0,01    4,28    4,27 
10 Jahre     4,55 +0,01    4,56    4,55 
 

In Reaktion auf die überraschend günstig ausgefallenen Erzeugerpreise gaben die Anleiherenditen zwischenzeitlich nach. Die Erzeugerpreise für Juni sind schwächer als erwartet ausgefallen. Dies führte zu der Erwartung, das PCE-Preismaß im weiteren Verlauf des Monats sinken wird. Es dürfte aber weiterhin deutlich über dem 2-Prozent-Ziel der Fed bleiben. Die Märkte preisen für dieses Jahr weiterhin mindestens eine Zinserhöhung der Fed ein.

DEVISENMARKT

DEVISEN    zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag Mi, 17:20 Uhr 
EUR/USD     1,1466  +0,0  0,0003     1,1463     1,1435 
EUR/JPY     185,90  0,0  0,0000    185,9000    185,4800 
EUR/CHF     0,924  +0,1  0,0011     0,9229     0,9225 
EUR/GBP     0,8469  +0,1  0,0004     0,8465     0,8482 
USD/JPY     162,09  -0,1  -0,0900    162,1800    162,1700 
GBP/USD     1,3535  -0,0  -0,0004     1,3539     1,3477 
USD/CNY     6,7659  -0,0  -0,0023     6,7682     6,7685 
USD/CNH     6,7665  -0,0  -0,0016     6,7681     6,7714 
AUS/USD     0,6999  -0,1  -0,0007     0,7006     0,6996 
Bitcoin/USD 64.896,57  -0,1  -54,42    64.950,99   65.365,65 
 

Der Dollar folgte den Marktzinsen nach unten. Der Dollar-Index reduzierte sich um 0,2 Prozent. Im asiatischen Handel am Donnerstag holt der Greenback seine Abgaben wieder auf und zeigt sich wenig verändert.

ROHSTOFFE

METALLE

Metalle    zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag 
Gold     4.027,22  -0,8  -33,19    4.060,41 
Silber      57,00  -1,3   -0,77      57,77 
Platin    1.662,16  -0,7  -12,00    1.674,16 
 

Der Goldpreis profitierte nicht vom schwächeren Dollar und den zwischenzeitlich sinkenden Marktzinsen. Der Preis für die Feinunze sank um 0,5 Prozent auf 4.032 Dollar. Zwar hätten die schwächer als erwartet ausgefallenen US-Inflationsdaten für eine gewisse Erleichterung gesorgt, doch dürften ein sich stabilisierender Dollar und stabile Anleiherenditen sowie die anhaltenden Zinserhöhungserwartungen Gold unter Druck halten, so Joseph Dahrieh von Tickmill. Die Entwicklungen im Nahen Osten dürften ebenfalls im Fokus bleiben, da eine längere Eskalation die Ölpreise in die Höhe treiben und damit Inflationssorgen und Erwartungen an eine straffere Geldpolitik schüren könnte, fügt er hinzu.

ÖL

ROHÖL     zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag 
WTI/Nymex    79,31  -0,4   -0,29      79,6 
Brent/ICE    84,56  -0,5   -0,39      84,95 
 

Die Ölpreise gaben leicht nach, ungeachtet der neuen US-Angriffe auf den Iran und der Blockade der Straße von Hormus. Auch die überraschend stark gesunkenen US-Vorräte stützten nicht. Die Akteure setzten darauf, dass die Kriegsparteien weiter verhandelten, hieß es. Das Barrel Brent verbilligte sich um 0,2 Prozent auf 84,58 Dollar.

MELDUNGEN SEIT VORTAG 17.30 UHR

IRAN-KRIEG

US-Präsident Donald Trump neigt laut US-Offiziellen nach tagelangen Briefings durch Top-Berater zu einer Ausweitung der militärischen Operationen der USA im Iran. Die Optionen umfassen eine Verschärfung der Luftangriffe, die Entsendung von Bodentruppen zur Einnahme iranischer Inseln in der Nähe der Straße von Hormus sowie die Bombardierung einer befestigten Anlage, die für verdeckte nukleare Aktivitäten genutzt werden könnte. Der Präsident habe aber noch keine finale Entscheidung über die nächsten Schritte getroffen, so die Offiziellen. Er beharre darauf, dass er den Konflikt mit dem Iran diplomatisch lösen wolle.

BANK OF KOREA

hat zum ersten Mal seit dreieinhalb Jahren ihren Leitzins angehoben und schließt sich damit anderen Zentralbanken weltweit an. Diese straffen ihre Geldpolitik, um dem Inflationsdruck entgegenzuwirken, der durch den Konflikt zwischen den USA und dem Iran angeheizt wird. Die Bank of Korea erhöhte den siebentägigen Reposatz um einen Viertelprozentpunkt auf 2,75 Prozent. Die letzte Zinserhöhung hatte sie im Januar 2023 vorgenommen. Die Zentralbank hatte den Zinssatz seit Mai 2025 bei 2,50 Prozent gehalten.

BEIGE BOOK

Die wirtschaftliche Aktivität in den USA hat sich einer Erhebung der US-Notenbank zufolge in elf ihrer zwölf Distrikte leicht bis moderat erhöht. Wie aus dem Konjunkturbericht Beige Book hervorgeht, meldete ein Distrikt keine Veränderung. Das Wachstumstempo habe in etwa dem des vorherigen Berichtszeitraums entsprochen. Die Konsumausgaben zogen leicht an, doch höhere Preise, insbesondere für Kraftstoff, dämpften die Umsätze in anderen Bereichen.

USA / BRASILIEN

Die USA belegen Brasilien mit weiteren Zöllen. Auf bestimmte Waren sollen Zölle von 25 Prozent fällig werden, wie das Büro des US-Handelsbeauftragen Jamieson Greer mitteilte. Das sei das Ergebnis einer Untersuchung der "unfairen Handelspraktiken" Brasiliens. Brasilianischer Kaffee und Rindfleisch sind von den Zöllen ausgenommen.

BAYER

hat erfolgreich den Anleihemarkt angezapft. Wie der Konzern mitteilte, hat er Anleihen über 5 Milliarden US-Dollar platziert. Alle fünf Tranchen seien mehrfach überzeichnet gewesen. Die Anleihen werden von der Bayer US Finance LLC begeben und von der Bayer AG garantiert. Der Erlös ist für allgemeine Unternehmenszwecke vorgesehen. Die Laufzeiten der Tranchen liegen zwischen 5 und 30 Jahren, die Verzinsung bei 5,125 bis 6,375 Prozent pro Jahr.

COMMERZBANK / UNICREDIT

Die Ratingagentur S&P hat ihren Ausblick für die Bonität der Commerzbank von zuvor positiv auf stabil gesenkt. Den Ausblick für die italienische Bank Unicredit bestätigte sie mit positiv. Die Unicredit hat sich im Zuge ihres Übernahmeangebotes für die Frankfurter Bank zwar nur knapp die Hälfte der Anteile gesichert. Die Ratinganalysten gehen aber davon aus, dass die Commerzbank in den italienischen Bankkonzern integriert wird.

ABB

verstärkt sich mit einem milliardenschweren Zukauf. Wie der Technologiekonzern mitteilte, hat er sich mit der britischen Rotork plc auf eine Übernahme geeinigt. Der Transaktion liege ein Unternehmenswert von 5,5 Milliarden US-Dollar zugrunde.

BHP

hat im vergangenen Geschäftsjahr eine Rekordmenge an Eisenerz gefördert. Wie der Bergbau-Konzern mitteilte, sank gleichzeitig die Kupferproduktion. BHP prognostiziert für das laufende Geschäftsjahr einen weiteren Rückgang bei Kupfer.

HINWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit Künstlicher Intelligenz automatisch aus der ursprünglich englischen Version ins Deutsche übersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die maßgebliche Fassung betrachtet werden.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/cln/ros

(END) Dow Jones Newswires

July 16, 2026 01:32 ET (05:32 GMT)

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