Frankfurt/Main (ots) -
Sanofi ist Hauptunterstützer des Transplant Football World Cup (TFWC) 2026 in Frankfurt am Main und setzt mit einem vielfältigen Programm ein Zeichen für Hoffnung und neue Lebensperspektive für Menschen mit Transplantationshintergrund. Beim Community-Abend "Protecting the promise of transplant" kamen transplantierte Athlet*innen und ihre Familien, Sanofi-Volunteers und Gäste aus der Transplantationsgemeinschaft, Medizin und Politik zusammen. Durch den Austausch zwischen Betroffenen, Fachkreisen und der breiten Öffentlichkeit will Sanofi mit dazu beitragen die Sichtbarkeit von Transplantationspatient*innen zu stärken. Der TFWC zeigt eindrucksvoll, was nach einer Transplantation möglich ist - und lenkt den Blick zugleich auf die Bedeutung der Organspende.
"Für mich ist die Teilnahme am Transplant Football World Cup viel mehr als Fußball. Nach meiner Nierentransplantation wieder Sport auf diesem Niveau treiben zu können und jetzt Teil eines Nationalteams zu sein, ist ein großes Geschenk. Ohne Organspende wäre das alles nicht möglich", sagte Karen Frauenberger, Transplantations-Athletin und Mitglied des deutschen Frauenteams beim TFWC 2026, beim Community-Abend "Protecting the promise of transplant"*.
Ein Abend für die Transplantationsgemeinschaft
Anlässlich des TFWC 2026 lud Sanofi die deutschen Fußballteams und ihre Familien zu einem Abend des Austauschs und der Begegnung ein. Zudem vor Ort waren Gäste aus der Transplantationsgemeinschaft, Medizin und hessischen Landespolitik sowie Sanofi-Volunteers. Im Mittelpunkt der Podiumsdiskussion "Das Tor zurück ins Leben: Warum Deutschland mehr Organspenden braucht" standen die besonderen sportlichen Leistungen der transplantierten Athlet*innen und die Frage, wie Deutschland mehr Menschen für die Organspende gewinnen kann.
"Die Teams beim TFWC sind beeindruckende Botschafterinnen und Botschafter für die Organspende und das Leben. Mit ihrem Einsatz zeigen sie, welche Chancen ein geschenktes Leben eröffnen kann und setzen ein starkes Zeichen für Organspende, Lebensmut und sportliche Leistungsfähigkeit", so Dr. Matthias Trost, Referatsleiter im Hessischen Ministerium für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege.
Gudrun Manuwald-Seemüller, 1. Vorsitzende von TransDia Sport Deutschland e. V., Deutschlands größter Sportgemeinschaft für Transplantierte und Dialysepatient*innen, betonte: "Neben spannenden Spielen haben Ereignisse wie der TFWC zum Ziel, das Bewusstsein für eine Entscheidung für oder gegen Organspende zu schärfen. Für uns alle ist die Möglichkeit, an sportlichen Wettbewerben teilzunehmen und dieses 'zweite Leben' gestalten zu dürfen, ein Wunder. Das rettende Organ macht uns zu Gewinnern. Diese Botschaft wollen wir mit dem TFWC in die Welt tragen."
Organspende - eine Entscheidung mit großer Wirkung
Organspende kann Leben retten und Menschen neue Perspektiven eröffnen. Gleichzeitig ist die Versorgungslage in Deutschland angespannt: Im Januar 2026 warteten 8.207 Menschen auf ein Spenderorgan, darunter 6.237 auf eine Niere. 2025 starben 633 Menschen, bevor ein passendes Organ gefunden werden konnte. Zwar gab es 2025 mit 985 postmortalen Organspenderinnen die höchste Zahl seit 2012 - im europäischen Vergleich liegt Deutschland mit 11,8 Spenderinnen pro eine Million Einwohner*innen jedoch weiterhin im unteren Mittelfeld. (1,2)
Die grundsätzliche Einstellung der Bevölkerung zur Organspende ist positiv: 85 Prozent stehen ihr laut einer aktuellen Repräsentativbefragung offen gegenüber. Einen Organspendeausweis besitzen jedoch nur 41 Prozent. Aufklärung und die Dokumentation der persönlichen Entscheidung bleiben daher wichtige Aufgaben. (1) Events wie der TFWC 2026 geben dem Thema ein Gesicht und zeigen, welche Lebenswege durch eine Transplantation möglich werden.
Sport als Weg zurück ins Leben
Der TFWC 2026 fand vom 13. bis 18. September 2026 erstmals in Deutschland statt. Rund 300 transplantierte Athlet*innen aus aller Welt traten in Frankfurt im 7er-Fußball-Format gegeneinander an. Das Turnier wurde von TransDia Sport Deutschland e. V. in Kooperation mit der World Transplant Games Federation ausgerichtet und orientierte sich an den Regularien des FIFA World Cup. Erstmals gab es zudem ein eigenständiges Women's Showcase Tournament mit vier Frauenteams, darunter eine deutsche Mannschaft.
Für Karen Frauenberger ist dieses Turnier auch deshalb besonders: "Erstmals können Frauenmannschaften antreten. Transplantierte Frauen aus ganz Deutschland haben sich dafür zusammengefunden - unabhängig davon, ob sie bereits jahrelang Fußball spielen oder einfach Teil dieses besonderen Projekts sein möchten. Damit leisten sie ein Stück Pionierarbeit und geben dem transplantierten Frauenfußball Sichtbarkeit."
Auch aus medizinischer Sicht sind Sport und Bewegung für transplantierte Menschen wichtig. "Sport nach einer Transplantation ist weit mehr als körperliche Ertüchtigung, denn insbesondere regelmäßiges Training hilft den Menschen, Schritt für Schritt ins Leben zurückzufinden. Bewegung stärkt nicht nur die körperliche Leistungsfähigkeit, sondern auch die psychische Gesundheit", erklärte PD Dr. Tamás Benkö, Leiter des Schwerpunkts Transplantationschirurgie am Universitätsklinikum Frankfurt.
Sanofi als langfristiger Partner der Transplantationsgemeinschaft
Sanofi engagiert sich neben vielen weiteren Indikationen seit über 40 Jahren in der Transplantationsmedizin mit dem Ziel, Menschen nach einer Organ- oder Stammzelltransplantation ein möglichst selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Transplantation ist ein komplexes und nach wie vor unterversorgtes Therapiegebiet. Sanofi investiert daher kontinuierlich in sein Portfolio, sowohl für die hämatopoetische Stammzelltransplantation - etwa bei Leukämien - als auch für Organtransplantationen wie Nieren-, Leber- oder Herztransplantationen. Damit will das Unternehmen Therapielücken schließen sowie Behandlungsergebnisse und die Lebensqualität der Patient*innen weiter verbessern.
Zudem arbeitet Sanofi mit medizinischen Fachgesellschaften, wissenschaftlichen Einrichtungen und Patientenorganisationen zusammen, um die Transplantationsversorgung weiterzuentwickeln, Aufklärung zu fördern und die Sichtbarkeit von Transplantationspatient*innen zu stärken.
Alexander Rupp, General Manager GenMed GSA (Germany, Switzerland, Austria) bei Sanofi: "Der Transplant Football World Cup 2026 in Frankfurt ist ein beeindruckendes Zeugnis dafür, was nach einer Transplantation möglich ist - sportliche Höchstleistungen, Teamgeist und eine ganz besondere Atmosphäre, die uns alle bewegt. Als in Frankfurt fest verwurzeltes Unternehmen sind wir stolz, dieses einzigartige Turnier als Hauptunterstützer zu begleiten."
Als Hauptunterstützer des TFWC 2026 engagierte sich Sanofi während des gesamten Turniers. Viele Mitarbeitende halfen vor Ort freiwillig mit und das Unternehmen war am 17. und 18. September 2026 mit einem Aktionsstand im Stadion des FSV Frankfurt - Austragungsort der Spiele - präsent. So verbindet Sanofi sein Engagement in der Transplantationsmedizin mit einem sichtbaren Beitrag für die Transplantationsgemeinschaft und die öffentliche Aufmerksamkeit für Organspende.
* Community-Abend "Protecting the promise of transplant", 17. September 2026 in Frankfurt a. M., Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Referenzen
1. Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG), "Organspende - Die Entscheidung zählt!", verfügbar unter: https://www.organspende-info.de/. Letzter Zugriff: September 2026.
2. Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO), Jahresbericht "Organspende und Transplantation in Deutschland 2025", Stand: September 2026
Über Sanofi
Sanofi ist ein forschendes Biopharma-Unternehmen, das KI anwendet und sich dafür einsetzt, das Leben der Menschen zu verbessern und verantwortungsvoll zu wachsen. Wir wenden unser tiefgreifendes Verständnis des Immunsystems an, um weltweit Millionen von Menschen lebensrettende Impfstoffe und Behandlungsoptionen anzubieten. Von unserer innovativen Pipeline könnten Millionen weitere Menschen profitieren. Unsere Mitarbeitenden eint eine Bestimmung: Wir erforschen die Wunder der Wissenschaft, um das Leben der Menschen zu verbessern. Das inspiriert uns, Fortschritte und einen Mehrwert für unsere Mitarbeitenden sowie die Gesellschaft zu erzielen, indem wir die dringendsten Herausforderungen unserer Zeit im Gesundheitswesen, der Umwelt und Gesellschaft adressieren.
Sanofi ist an den Börsen EURONEXT: SAN und NASDAQ: SNY gelistet.
MAT-DE-2604130-1.0-09/2026
Pressekontakt:
Martina Wolters
presse@sanofi.com
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Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/71182/6358939
Sanofi ist Hauptunterstützer des Transplant Football World Cup (TFWC) 2026 in Frankfurt am Main und setzt mit einem vielfältigen Programm ein Zeichen für Hoffnung und neue Lebensperspektive für Menschen mit Transplantationshintergrund. Beim Community-Abend "Protecting the promise of transplant" kamen transplantierte Athlet*innen und ihre Familien, Sanofi-Volunteers und Gäste aus der Transplantationsgemeinschaft, Medizin und Politik zusammen. Durch den Austausch zwischen Betroffenen, Fachkreisen und der breiten Öffentlichkeit will Sanofi mit dazu beitragen die Sichtbarkeit von Transplantationspatient*innen zu stärken. Der TFWC zeigt eindrucksvoll, was nach einer Transplantation möglich ist - und lenkt den Blick zugleich auf die Bedeutung der Organspende.
"Für mich ist die Teilnahme am Transplant Football World Cup viel mehr als Fußball. Nach meiner Nierentransplantation wieder Sport auf diesem Niveau treiben zu können und jetzt Teil eines Nationalteams zu sein, ist ein großes Geschenk. Ohne Organspende wäre das alles nicht möglich", sagte Karen Frauenberger, Transplantations-Athletin und Mitglied des deutschen Frauenteams beim TFWC 2026, beim Community-Abend "Protecting the promise of transplant"*.
Ein Abend für die Transplantationsgemeinschaft
Anlässlich des TFWC 2026 lud Sanofi die deutschen Fußballteams und ihre Familien zu einem Abend des Austauschs und der Begegnung ein. Zudem vor Ort waren Gäste aus der Transplantationsgemeinschaft, Medizin und hessischen Landespolitik sowie Sanofi-Volunteers. Im Mittelpunkt der Podiumsdiskussion "Das Tor zurück ins Leben: Warum Deutschland mehr Organspenden braucht" standen die besonderen sportlichen Leistungen der transplantierten Athlet*innen und die Frage, wie Deutschland mehr Menschen für die Organspende gewinnen kann.
"Die Teams beim TFWC sind beeindruckende Botschafterinnen und Botschafter für die Organspende und das Leben. Mit ihrem Einsatz zeigen sie, welche Chancen ein geschenktes Leben eröffnen kann und setzen ein starkes Zeichen für Organspende, Lebensmut und sportliche Leistungsfähigkeit", so Dr. Matthias Trost, Referatsleiter im Hessischen Ministerium für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege.
Gudrun Manuwald-Seemüller, 1. Vorsitzende von TransDia Sport Deutschland e. V., Deutschlands größter Sportgemeinschaft für Transplantierte und Dialysepatient*innen, betonte: "Neben spannenden Spielen haben Ereignisse wie der TFWC zum Ziel, das Bewusstsein für eine Entscheidung für oder gegen Organspende zu schärfen. Für uns alle ist die Möglichkeit, an sportlichen Wettbewerben teilzunehmen und dieses 'zweite Leben' gestalten zu dürfen, ein Wunder. Das rettende Organ macht uns zu Gewinnern. Diese Botschaft wollen wir mit dem TFWC in die Welt tragen."
Organspende - eine Entscheidung mit großer Wirkung
Organspende kann Leben retten und Menschen neue Perspektiven eröffnen. Gleichzeitig ist die Versorgungslage in Deutschland angespannt: Im Januar 2026 warteten 8.207 Menschen auf ein Spenderorgan, darunter 6.237 auf eine Niere. 2025 starben 633 Menschen, bevor ein passendes Organ gefunden werden konnte. Zwar gab es 2025 mit 985 postmortalen Organspenderinnen die höchste Zahl seit 2012 - im europäischen Vergleich liegt Deutschland mit 11,8 Spenderinnen pro eine Million Einwohner*innen jedoch weiterhin im unteren Mittelfeld. (1,2)
Die grundsätzliche Einstellung der Bevölkerung zur Organspende ist positiv: 85 Prozent stehen ihr laut einer aktuellen Repräsentativbefragung offen gegenüber. Einen Organspendeausweis besitzen jedoch nur 41 Prozent. Aufklärung und die Dokumentation der persönlichen Entscheidung bleiben daher wichtige Aufgaben. (1) Events wie der TFWC 2026 geben dem Thema ein Gesicht und zeigen, welche Lebenswege durch eine Transplantation möglich werden.
Sport als Weg zurück ins Leben
Der TFWC 2026 fand vom 13. bis 18. September 2026 erstmals in Deutschland statt. Rund 300 transplantierte Athlet*innen aus aller Welt traten in Frankfurt im 7er-Fußball-Format gegeneinander an. Das Turnier wurde von TransDia Sport Deutschland e. V. in Kooperation mit der World Transplant Games Federation ausgerichtet und orientierte sich an den Regularien des FIFA World Cup. Erstmals gab es zudem ein eigenständiges Women's Showcase Tournament mit vier Frauenteams, darunter eine deutsche Mannschaft.
Für Karen Frauenberger ist dieses Turnier auch deshalb besonders: "Erstmals können Frauenmannschaften antreten. Transplantierte Frauen aus ganz Deutschland haben sich dafür zusammengefunden - unabhängig davon, ob sie bereits jahrelang Fußball spielen oder einfach Teil dieses besonderen Projekts sein möchten. Damit leisten sie ein Stück Pionierarbeit und geben dem transplantierten Frauenfußball Sichtbarkeit."
Auch aus medizinischer Sicht sind Sport und Bewegung für transplantierte Menschen wichtig. "Sport nach einer Transplantation ist weit mehr als körperliche Ertüchtigung, denn insbesondere regelmäßiges Training hilft den Menschen, Schritt für Schritt ins Leben zurückzufinden. Bewegung stärkt nicht nur die körperliche Leistungsfähigkeit, sondern auch die psychische Gesundheit", erklärte PD Dr. Tamás Benkö, Leiter des Schwerpunkts Transplantationschirurgie am Universitätsklinikum Frankfurt.
Sanofi als langfristiger Partner der Transplantationsgemeinschaft
Sanofi engagiert sich neben vielen weiteren Indikationen seit über 40 Jahren in der Transplantationsmedizin mit dem Ziel, Menschen nach einer Organ- oder Stammzelltransplantation ein möglichst selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Transplantation ist ein komplexes und nach wie vor unterversorgtes Therapiegebiet. Sanofi investiert daher kontinuierlich in sein Portfolio, sowohl für die hämatopoetische Stammzelltransplantation - etwa bei Leukämien - als auch für Organtransplantationen wie Nieren-, Leber- oder Herztransplantationen. Damit will das Unternehmen Therapielücken schließen sowie Behandlungsergebnisse und die Lebensqualität der Patient*innen weiter verbessern.
Zudem arbeitet Sanofi mit medizinischen Fachgesellschaften, wissenschaftlichen Einrichtungen und Patientenorganisationen zusammen, um die Transplantationsversorgung weiterzuentwickeln, Aufklärung zu fördern und die Sichtbarkeit von Transplantationspatient*innen zu stärken.
Alexander Rupp, General Manager GenMed GSA (Germany, Switzerland, Austria) bei Sanofi: "Der Transplant Football World Cup 2026 in Frankfurt ist ein beeindruckendes Zeugnis dafür, was nach einer Transplantation möglich ist - sportliche Höchstleistungen, Teamgeist und eine ganz besondere Atmosphäre, die uns alle bewegt. Als in Frankfurt fest verwurzeltes Unternehmen sind wir stolz, dieses einzigartige Turnier als Hauptunterstützer zu begleiten."
Als Hauptunterstützer des TFWC 2026 engagierte sich Sanofi während des gesamten Turniers. Viele Mitarbeitende halfen vor Ort freiwillig mit und das Unternehmen war am 17. und 18. September 2026 mit einem Aktionsstand im Stadion des FSV Frankfurt - Austragungsort der Spiele - präsent. So verbindet Sanofi sein Engagement in der Transplantationsmedizin mit einem sichtbaren Beitrag für die Transplantationsgemeinschaft und die öffentliche Aufmerksamkeit für Organspende.
* Community-Abend "Protecting the promise of transplant", 17. September 2026 in Frankfurt a. M., Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Referenzen
1. Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG), "Organspende - Die Entscheidung zählt!", verfügbar unter: https://www.organspende-info.de/. Letzter Zugriff: September 2026.
2. Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO), Jahresbericht "Organspende und Transplantation in Deutschland 2025", Stand: September 2026
Über Sanofi
Sanofi ist ein forschendes Biopharma-Unternehmen, das KI anwendet und sich dafür einsetzt, das Leben der Menschen zu verbessern und verantwortungsvoll zu wachsen. Wir wenden unser tiefgreifendes Verständnis des Immunsystems an, um weltweit Millionen von Menschen lebensrettende Impfstoffe und Behandlungsoptionen anzubieten. Von unserer innovativen Pipeline könnten Millionen weitere Menschen profitieren. Unsere Mitarbeitenden eint eine Bestimmung: Wir erforschen die Wunder der Wissenschaft, um das Leben der Menschen zu verbessern. Das inspiriert uns, Fortschritte und einen Mehrwert für unsere Mitarbeitenden sowie die Gesellschaft zu erzielen, indem wir die dringendsten Herausforderungen unserer Zeit im Gesundheitswesen, der Umwelt und Gesellschaft adressieren.
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Martina Wolters
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