Frankfurt am Main (ots) -
Das Customer-Intelligence-Unternehmen Acxiom veröffentlicht seine jährliche, regionalisierte Kaufkraftanalyse für Kunden aus verschiedensten Branchen - darunter Automotive, Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, Telekommunikation, Tourismus, Einzelhandel sowie Technologie und Consumer Electronics.
Die Gesamtkaufkraft in Deutschland steigt auf 2.464 Milliarden Euro, was einem Zuwachs von 3,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die durchschnittliche Kaufkraft pro Kopf liegt bei 29.072 Euro - ein Anstieg von 1.147 Euro gegenüber 2025.
Als Grundlage für die Fortschreibung nutzt Acxiom unter anderem die Gemeinschaftsdiagnose führender Wirtschaftsforschungsinstitute, die für 2026 eine positive Einkommensentwicklung erwartet. (1) Die Entwicklung der Kaufkraft wird durch ein Spannungsfeld geprägt: Während Einkommen durch Lohnsteigerungen und staatliche Transferleistungen - insbesondere Renten - wachsen, bleibt die gesamtwirtschaftliche Dynamik schwach.
Geopolitische Unsicherheiten, volatile Energiepreise und strukturelle Herausforderungen in wichtigen Industriezweigen belasten die wirtschaftliche Entwicklung und dämpfen die Konsumstimmung.
Trotz steigender verfügbarer Einkommen bleiben viele Haushalte bei größeren Ausgaben vorsichtig. Finanzielle Sicherheit hat für sie Vorrang; auf wirtschaftliche Risiken reagieren sie ähnlich zurückhaltend wie im Vorjahr.
Bei einer Inflationsrate von rund 2,8 Prozent liegt der Preisanstieg unterhalb des Einkommenswachstums, sodass die reale Kaufkraft im Jahr 2026 erneut leicht zunimmt.
Regionale Kaufkraft in Deutschland: Deutliche Unterschiede zwischen Bundesländern
Das regionale Muster bleibt klar ausgeprägt: Zwischen Bundesländern, Kreisen und Gemeinden zeigen sich weiterhin große Kaufkraftunterschiede.
Im Bundesländervergleich liegt Bayern mit 31.326 Euro pro Kopf und einem Kaufkraftindex von 107,8 an der Spitze. Hamburg folgt mit 31.253 Euro pro Kopf und einem Index von 107,5 knapp dahinter. Baden-Württemberg steht mit 30.942 Euro und einem Index von 106,4 auf Platz drei.
Über dem Bundesdurchschnitt von 29.072 Euro liegen außerdem Hessen, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein. Die übrigen Bundesländer verbleiben unter dem Bundesdurchschnitt von 29.072 Euro pro Einwohner. Schlusslicht bleibt Mecklenburg-Vorpommern mit 25.157 Euro pro Kopf und einem Index von 86,5.
Kaufkraft der Bundesländer 2026
Bundesland: Private Kaufkraft pro Kopf (in EUR); Index
Bayern: 31.326; 107,8
Hamburg: 31.253; 107,5
Baden-Württemberg: 30.942; 106,4
Hessen: 30.075; 103,5
Rheinland-Pfalz: 29.458; 101,3
Schleswig-Holstein: 29.221; 100,5
Niedersachsen: 28.699; 98,7
Saarland: 28.659; 98,6
Nordrhein-Westfalen: 28.409; 97,7
Brandenburg: 27.427; 94,3
Berlin: 26.914; 92,6
Sachsen: 25.921; 89,2
Thüringen: 25.776; 88,7
Sachsen-Anhalt: 25.726; 88,5
Bremen: 25.701; 88,4
Mecklenburg-Vorpommern: 25.157; 86,5
Deutschland: 29.072; 100,0
Kaufkraft auf Kreisebene: Hohe Werte im Umfeld wirtschaftsstarker Zentren
Der Landkreis Starnberg behauptet mit 39.314 Euro pro Kopf und einem Index von 135,2 seine Spitzenposition unter den Kreisen und kreisfreien Städten. Es folgen der Kreis München mit 39.107 Euro pro Kopf und einem Index von 134,5 sowie der Hochtaunuskreis mit 36.813 Euro und einem Index von 126,6.
Die Top 10 der kaufkraftstärksten Regionen konzentrieren sich weiterhin stark auf den Großraum München. Neben Starnberg und dem Kreis München zählen Ebersberg, Fürstenfeldbruck und Dachau dazu. Ergänzt wird das Spitzenfeld durch den Hochtaunuskreis, den Main-Taunus-Kreis, die Stadt Erlangen und den Kreis Böblingen.
Kaufkraft der Top 10 kreisfreien Städte und Landkreise 2026
Stadt/Landkreis: Private Kaufkraft pro Kopf (in EUR); Index
Starnberg: 39.314; 135,2
Kreis München: 39.107; 134,5
Hochtaunuskreis: 36.813; 126,6
München: 36.758; 126,4
Ebersberg: 36.485; 125,5
Main-Taunus-Kreis: 36.136; 124,3
Fürstenfeldbruck: 35.598; 122,4
Erlangen: 34.412; 118,4
Böblingen: 34.117; 117,4
Dachau: 33.723; 116,0
Am unteren Ende der Rangliste befinden sich unverändert Duisburg, Bremerhaven und Gelsenkirchen mit Pro-Kopf-Einkommen von 23.766, 23.004 und 22.852 Euro, deren Kaufkraft deutlich unter dem bundesdeutschen Durchschnitt liegt.
Kaufkraft in Großstädten: Unterschiedliche wirtschaftliche Ausgangslagen
München führt mit 36.758 Euro pro Kopf und einem Index von 126,4 die Liste der Großstädte an, gefolgt von Düsseldorf mit 32.337 Euro und Stuttgart mit 32.087 Euro. Auch Frankfurt am Main mit 31.594 Euro und Hamburg mit 31.253 Euro erreichen deutlich überdurchschnittliche Werte, was ihre Position als wirtschaftlich starke Metropolen unterstreicht.
Nürnberg, Köln und Hannover übersteigen mit Werten zwischen 29.383 Euro und 31.052 Euro den bundesdeutschen Durchschnitt. Die Kaufkraftindizes liegen zwischen 101,1 und 106,8 Punkten.
Städte wie Essen, Berlin und Dresden liegen mit Kaufkraftwerten von 26.852 Euro bis 27.580 Euro unter dem Durchschnitt, genauso wie Dortmund, Bremen und Leipzig mit Werten von 25.178 Euro bis 26.322 Euro. Duisburg bildet mit einer Pro-Kopf-Kaufkraft von 23.766 Euro und 81,7 Indexpunkten das Schlusslicht.
Die Ergebnisse verdeutlichen, dass sich wirtschaftliche Stärke und Einkommensniveau auch innerhalb urbaner Räume stark unterscheiden.
Kaufkraft der Großstädte 2026
Großstadt: Private Kaufkraft pro Kopf (in EUR); Index
München: 36.758; 126,4
Düsseldorf: 32.337; 111,2
Stuttgart: 32.087; 110,4
Frankfurt am Main: 31.594; 108,7
Hamburg: 31.253; 107,5
Nürnberg: 31.052; 106,8
Köln: 29.602; 101,8
Hannover: 29.383; 101,1
Essen: 27.580; 94,9
Berlin: 26.914; 92,6
Dresden: 26.852; 92,4
Dortmund: 26.322; 90,5
Bremen: 26.259; 90,3
Leipzig: 25.178; 86,6
Duisburg: 23.766; 81,7
Grünwald führt die Gemeinden ab 1.000 Einwohnern als kaufkraftstärkste Gemeinde an
Unter den Gemeinden ab 1.000 Einwohnern (2) führt Grünwald in Bayern mit 68.852 Euro pro Kopf und einem Indexwert von 236,8 das Ranking an. Auf den weiteren Spitzenplätzen folgen Gräfelfing mit 49.620 Euro und einem Index von 170,7 und Pullach im Isartal mit 49.423 Euro. Ebenfalls in den Top 10 liegen Strande, Königstein im Taunus, Wohltorf, Achterwehr, Rosenberg, Berg und Ahorn. Die höchste Kaufkraft in den neuen Bundesländern verzeichnet Kleinmachnow bei Berlin mit 39.058 Euro und einem Indexwert von 134,3.
Kaufkraft der Gemeinden ab 1.000 Einwohnern 2026
Gemeinden: Private Kaufkraft pro Kopf (in EUR); Index
Grünwald: 68.852; 236,8
Gräfelfing: 49.620; 170,7
Pullach im Isartal: 49.423; 170,0
Strande: 49.136; 169,0
Königstein im Taunus: 48.997; 168,5
Wohltorf: 47.919; 164,8
Achterwehr: 44.717; 153,8
Rosenberg: 44.562; 153,3
Berg: 44.531; 153,2
Ahorn: 43.839; 150,8
Berechnungsbasis der Kaufkraft:
Mit dem Kaufkraftindex vergleicht Acxiom die Pro-Kopf-Einkommen einer Region mit dem durchschnittlichen Wert für ganz Deutschland. Die private Kaufkraft entspricht dem "verfügbaren Einkommen", wie es das Statistische Bundesamt definiert. Sieumfasst sämtliche Nettoeinkünfte aus unterschiedlichen Quellen am Wohnort. Dazu zählen unter anderem Löhne und Gehälter, Renten sowie staatliche Transferleistungen.
Die Berechnung basiert auf amtlichen Statistiken, insbesondere der Lohn- und Einkommensteuerstatistik, sowie Daten der Bundesagentur für Arbeit und weiteren relevanten Quellen. Diese werden mit aktuellen Konjunkturprognosen kombiniert und modellbasiert fortgeschrieben und zu einer Gesamtaussage integriert.
(1) Als Prognosegrundlage dient die Gemeinschaftsdiagnose der Projektgruppe deutscher Wirtschaftsforschungsinstitute aus dem Frühjahr 2026: 'Energiepreisschock überlagert Fiskalimpuls - Wachstumskräfte versiegen', https://gemeinschaftsdiagnose.de/wp-content/uploads/2026/04/IfW_Kiel_GD_1_2026_final.pdf (abgerufen am 22.04.2026).
(2) Bevölkerungsdaten aus dem Acxiom Marktdatenspektrum zum Release 2026R07: https://www.acxiom.de/geomarketing/marktdaten/ (abgerufen am 30.06.2026)
Über Acxiom
Acxiom setzt Daten gezielt ein, um komplexe Herausforderungen für weltweit führende Unternehmen und Agenturen zu lösen. Als vernetzte Daten- und Identitätsplattform für Omnicom (OMC) vereinheitlicht, verknüpft und bereitet Acxiom Daten für KI-gesteuerte Marketing und Entscheidungsfindungen auf, wodurch Technologie-Investionionen maximiert werden. Als führendes Unternehmen im Bereich Datenethik und -governance bietet Acxiom einen datenschutzorientierten Ansatz in der Zusammenarbeit mit Kunden weltweit. Acxiom ist mit Niederlassungen in den USA, Großbritannien, Deutschland, China, Polen und Mexiko international vertreten.
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Tel.: +49(0)30 / 219 159-60
acxiom@markengold.de
Original-Content von: Acxiom, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/146705/6359140
Das Customer-Intelligence-Unternehmen Acxiom veröffentlicht seine jährliche, regionalisierte Kaufkraftanalyse für Kunden aus verschiedensten Branchen - darunter Automotive, Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, Telekommunikation, Tourismus, Einzelhandel sowie Technologie und Consumer Electronics.
Die Gesamtkaufkraft in Deutschland steigt auf 2.464 Milliarden Euro, was einem Zuwachs von 3,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die durchschnittliche Kaufkraft pro Kopf liegt bei 29.072 Euro - ein Anstieg von 1.147 Euro gegenüber 2025.
Als Grundlage für die Fortschreibung nutzt Acxiom unter anderem die Gemeinschaftsdiagnose führender Wirtschaftsforschungsinstitute, die für 2026 eine positive Einkommensentwicklung erwartet. (1) Die Entwicklung der Kaufkraft wird durch ein Spannungsfeld geprägt: Während Einkommen durch Lohnsteigerungen und staatliche Transferleistungen - insbesondere Renten - wachsen, bleibt die gesamtwirtschaftliche Dynamik schwach.
Geopolitische Unsicherheiten, volatile Energiepreise und strukturelle Herausforderungen in wichtigen Industriezweigen belasten die wirtschaftliche Entwicklung und dämpfen die Konsumstimmung.
Trotz steigender verfügbarer Einkommen bleiben viele Haushalte bei größeren Ausgaben vorsichtig. Finanzielle Sicherheit hat für sie Vorrang; auf wirtschaftliche Risiken reagieren sie ähnlich zurückhaltend wie im Vorjahr.
Bei einer Inflationsrate von rund 2,8 Prozent liegt der Preisanstieg unterhalb des Einkommenswachstums, sodass die reale Kaufkraft im Jahr 2026 erneut leicht zunimmt.
Regionale Kaufkraft in Deutschland: Deutliche Unterschiede zwischen Bundesländern
Das regionale Muster bleibt klar ausgeprägt: Zwischen Bundesländern, Kreisen und Gemeinden zeigen sich weiterhin große Kaufkraftunterschiede.
Im Bundesländervergleich liegt Bayern mit 31.326 Euro pro Kopf und einem Kaufkraftindex von 107,8 an der Spitze. Hamburg folgt mit 31.253 Euro pro Kopf und einem Index von 107,5 knapp dahinter. Baden-Württemberg steht mit 30.942 Euro und einem Index von 106,4 auf Platz drei.
Über dem Bundesdurchschnitt von 29.072 Euro liegen außerdem Hessen, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein. Die übrigen Bundesländer verbleiben unter dem Bundesdurchschnitt von 29.072 Euro pro Einwohner. Schlusslicht bleibt Mecklenburg-Vorpommern mit 25.157 Euro pro Kopf und einem Index von 86,5.
Kaufkraft der Bundesländer 2026
Bundesland: Private Kaufkraft pro Kopf (in EUR); Index
Bayern: 31.326; 107,8
Hamburg: 31.253; 107,5
Baden-Württemberg: 30.942; 106,4
Hessen: 30.075; 103,5
Rheinland-Pfalz: 29.458; 101,3
Schleswig-Holstein: 29.221; 100,5
Niedersachsen: 28.699; 98,7
Saarland: 28.659; 98,6
Nordrhein-Westfalen: 28.409; 97,7
Brandenburg: 27.427; 94,3
Berlin: 26.914; 92,6
Sachsen: 25.921; 89,2
Thüringen: 25.776; 88,7
Sachsen-Anhalt: 25.726; 88,5
Bremen: 25.701; 88,4
Mecklenburg-Vorpommern: 25.157; 86,5
Deutschland: 29.072; 100,0
Kaufkraft auf Kreisebene: Hohe Werte im Umfeld wirtschaftsstarker Zentren
Der Landkreis Starnberg behauptet mit 39.314 Euro pro Kopf und einem Index von 135,2 seine Spitzenposition unter den Kreisen und kreisfreien Städten. Es folgen der Kreis München mit 39.107 Euro pro Kopf und einem Index von 134,5 sowie der Hochtaunuskreis mit 36.813 Euro und einem Index von 126,6.
Die Top 10 der kaufkraftstärksten Regionen konzentrieren sich weiterhin stark auf den Großraum München. Neben Starnberg und dem Kreis München zählen Ebersberg, Fürstenfeldbruck und Dachau dazu. Ergänzt wird das Spitzenfeld durch den Hochtaunuskreis, den Main-Taunus-Kreis, die Stadt Erlangen und den Kreis Böblingen.
Kaufkraft der Top 10 kreisfreien Städte und Landkreise 2026
Stadt/Landkreis: Private Kaufkraft pro Kopf (in EUR); Index
Starnberg: 39.314; 135,2
Kreis München: 39.107; 134,5
Hochtaunuskreis: 36.813; 126,6
München: 36.758; 126,4
Ebersberg: 36.485; 125,5
Main-Taunus-Kreis: 36.136; 124,3
Fürstenfeldbruck: 35.598; 122,4
Erlangen: 34.412; 118,4
Böblingen: 34.117; 117,4
Dachau: 33.723; 116,0
Am unteren Ende der Rangliste befinden sich unverändert Duisburg, Bremerhaven und Gelsenkirchen mit Pro-Kopf-Einkommen von 23.766, 23.004 und 22.852 Euro, deren Kaufkraft deutlich unter dem bundesdeutschen Durchschnitt liegt.
Kaufkraft in Großstädten: Unterschiedliche wirtschaftliche Ausgangslagen
München führt mit 36.758 Euro pro Kopf und einem Index von 126,4 die Liste der Großstädte an, gefolgt von Düsseldorf mit 32.337 Euro und Stuttgart mit 32.087 Euro. Auch Frankfurt am Main mit 31.594 Euro und Hamburg mit 31.253 Euro erreichen deutlich überdurchschnittliche Werte, was ihre Position als wirtschaftlich starke Metropolen unterstreicht.
Nürnberg, Köln und Hannover übersteigen mit Werten zwischen 29.383 Euro und 31.052 Euro den bundesdeutschen Durchschnitt. Die Kaufkraftindizes liegen zwischen 101,1 und 106,8 Punkten.
Städte wie Essen, Berlin und Dresden liegen mit Kaufkraftwerten von 26.852 Euro bis 27.580 Euro unter dem Durchschnitt, genauso wie Dortmund, Bremen und Leipzig mit Werten von 25.178 Euro bis 26.322 Euro. Duisburg bildet mit einer Pro-Kopf-Kaufkraft von 23.766 Euro und 81,7 Indexpunkten das Schlusslicht.
Die Ergebnisse verdeutlichen, dass sich wirtschaftliche Stärke und Einkommensniveau auch innerhalb urbaner Räume stark unterscheiden.
Kaufkraft der Großstädte 2026
Großstadt: Private Kaufkraft pro Kopf (in EUR); Index
München: 36.758; 126,4
Düsseldorf: 32.337; 111,2
Stuttgart: 32.087; 110,4
Frankfurt am Main: 31.594; 108,7
Hamburg: 31.253; 107,5
Nürnberg: 31.052; 106,8
Köln: 29.602; 101,8
Hannover: 29.383; 101,1
Essen: 27.580; 94,9
Berlin: 26.914; 92,6
Dresden: 26.852; 92,4
Dortmund: 26.322; 90,5
Bremen: 26.259; 90,3
Leipzig: 25.178; 86,6
Duisburg: 23.766; 81,7
Grünwald führt die Gemeinden ab 1.000 Einwohnern als kaufkraftstärkste Gemeinde an
Unter den Gemeinden ab 1.000 Einwohnern (2) führt Grünwald in Bayern mit 68.852 Euro pro Kopf und einem Indexwert von 236,8 das Ranking an. Auf den weiteren Spitzenplätzen folgen Gräfelfing mit 49.620 Euro und einem Index von 170,7 und Pullach im Isartal mit 49.423 Euro. Ebenfalls in den Top 10 liegen Strande, Königstein im Taunus, Wohltorf, Achterwehr, Rosenberg, Berg und Ahorn. Die höchste Kaufkraft in den neuen Bundesländern verzeichnet Kleinmachnow bei Berlin mit 39.058 Euro und einem Indexwert von 134,3.
Kaufkraft der Gemeinden ab 1.000 Einwohnern 2026
Gemeinden: Private Kaufkraft pro Kopf (in EUR); Index
Grünwald: 68.852; 236,8
Gräfelfing: 49.620; 170,7
Pullach im Isartal: 49.423; 170,0
Strande: 49.136; 169,0
Königstein im Taunus: 48.997; 168,5
Wohltorf: 47.919; 164,8
Achterwehr: 44.717; 153,8
Rosenberg: 44.562; 153,3
Berg: 44.531; 153,2
Ahorn: 43.839; 150,8
Berechnungsbasis der Kaufkraft:
Mit dem Kaufkraftindex vergleicht Acxiom die Pro-Kopf-Einkommen einer Region mit dem durchschnittlichen Wert für ganz Deutschland. Die private Kaufkraft entspricht dem "verfügbaren Einkommen", wie es das Statistische Bundesamt definiert. Sieumfasst sämtliche Nettoeinkünfte aus unterschiedlichen Quellen am Wohnort. Dazu zählen unter anderem Löhne und Gehälter, Renten sowie staatliche Transferleistungen.
Die Berechnung basiert auf amtlichen Statistiken, insbesondere der Lohn- und Einkommensteuerstatistik, sowie Daten der Bundesagentur für Arbeit und weiteren relevanten Quellen. Diese werden mit aktuellen Konjunkturprognosen kombiniert und modellbasiert fortgeschrieben und zu einer Gesamtaussage integriert.
(1) Als Prognosegrundlage dient die Gemeinschaftsdiagnose der Projektgruppe deutscher Wirtschaftsforschungsinstitute aus dem Frühjahr 2026: 'Energiepreisschock überlagert Fiskalimpuls - Wachstumskräfte versiegen', https://gemeinschaftsdiagnose.de/wp-content/uploads/2026/04/IfW_Kiel_GD_1_2026_final.pdf (abgerufen am 22.04.2026).
(2) Bevölkerungsdaten aus dem Acxiom Marktdatenspektrum zum Release 2026R07: https://www.acxiom.de/geomarketing/marktdaten/ (abgerufen am 30.06.2026)
Über Acxiom
Acxiom setzt Daten gezielt ein, um komplexe Herausforderungen für weltweit führende Unternehmen und Agenturen zu lösen. Als vernetzte Daten- und Identitätsplattform für Omnicom (OMC) vereinheitlicht, verknüpft und bereitet Acxiom Daten für KI-gesteuerte Marketing und Entscheidungsfindungen auf, wodurch Technologie-Investionionen maximiert werden. Als führendes Unternehmen im Bereich Datenethik und -governance bietet Acxiom einen datenschutzorientierten Ansatz in der Zusammenarbeit mit Kunden weltweit. Acxiom ist mit Niederlassungen in den USA, Großbritannien, Deutschland, China, Polen und Mexiko international vertreten.
Verbinden Sie sich mit Acxiom auf LinkedIn (https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&opi=89978449&url=https://de.linkedin.com/company/acxiom-deutschland-gmbh&ved=2ahUKEwiQoY_jloSLAxV90wIHHVgwMoYQFnoECBUQAQ&usg=AOvVaw2KaAMI3zG7X7mT8qr93CYE) und entdecken Sie mehr unter Acxiom.de (https://www.acxiom.de/).
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Original-Content von: Acxiom, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/146705/6359140
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