Gerresheimer hat lange genug schlechte Nachrichten produziert. Bilanzierungsfragen, eine verschobene Berichterstattung, Prognosesenkungen, hoher Finanzierungsbedarf und operative Probleme ließen aus einem vermeintlich defensiven Pharmaverpackungswert eine Vertrauenskrise werden. Die vorläufigen Zahlen zum zweiten Quartal bringen nun erstmals wieder eine andere Botschaft: Das Geschäft hat sich gegenüber ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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