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MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

DJ MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

FEIERTAGSHINWEIS

DONNERSTAG: In Shanghai und Hongkong bleiben die Börsen wegen des Nationalfeiertages geschlossen.

FREITAG: In Shanghai findet wegen des Nationalfeiertages kein Handel statt.

TAGESTHEMA I

Fresenius kauft die verbleibenden 45 Prozent an der mAbxience Holding von Insud Pharma und Invim Corporativo. Die Gesamtgegenleistung betrage bis zu 750 Millionen Euro einschließlich einer bedingten Zahlung von 50 Millionen Euro nach erfolgreichen Zulassungen von Produktionsstätten, teilte Fresenius mit. Die Transaktion wurde am 30. September 2026 unterzeichnet und vollzogen, behördliche Genehmigungen waren nicht erforderlich.

Bereits im August 2022 erwarb Fresenius eine Mehrheitsbeteiligung von 55 Prozent an mAbxience. Seitdem wurde das Unternehmen als voll konsolidierte Tochtergesellschaft geführt. Mit dem Erwerb der verbleibenden Anteile wird laut Fresenius die Beteiligungsstruktur nun vervollständigt und die Biosimilars-Plattform sei damit komplett im Biopharma-Geschäft von Fresenius Kabi gebündelt. Somit werde die gesamte Wertschöpfungskette von der Entwicklung bis zur Vermarktung abgedeckt.

mAbxience ist ein globales Biopharma-Unternehmen, das drei Mehrprodukt-Produktionsstätten für Wirkstoffe in Spanien und Lateinamerika betreibt und mehr als 1.300 Mitarbeitende beschäftigt. mAbxience entwickelt und produziert biosimilare monoklonale Antikörper und bietet Partnern Dienstleistungen in der Auftragsentwicklung und -herstellung an. Im Jahr 2025 erzielte mAbxience einen Umsatz von mehr als 320 Millionen Euro.

TAGESTHEMA II

Große japanische Industrieunternehmen sind im dritten Quartal optimistischer mit Blick auf die Geschäftslage geworden, weil die Sorgen vor Energieengpässen nachgelassen haben. Der Index zur Erfassung der Stimmung unter großen Herstellern lag bei plus 24, verglichen mit plus 22 im Juni, wie aus der am Donnerstag veröffentlichten Tankan-Umfrage der Bank von Japan (BoJ) hervorgeht. Dies entsprach nahezu der Median-Prognose von plus 25 der befragten Volkswirte durch den Datenanbieter Quick. Der Indikator gilt als wichtiger Gradmesser für die wirtschaftliche Verfassung japanischer Unternehmen. Er ergibt sich aus dem Prozentsatz der Betriebe mit positiver Geschäftseinschätzung abzüglich derer mit negativer Bewertung.

Die Tankan-Umfrage wird aufmerksam beobachtet, um Hinweise auf den Zeitpunkt der nächsten Zinserhöhung der Zentralbank zu erhalten. Nachdem die BoJ-Währungshüter ihren Leitzins im September auf 1,25 Prozent angehoben haben, beobachten sie nun, wie sich Gegenwind - darunter die Unsicherheiten im Nahen Osten und ein schwacher Yen - auf die Wirtschaft und die Preisentwicklung auswirken. Die Daten zeigen auch, dass Großunternehmen planen, ihre Investitionen im laufenden, im März endenden Geschäftsjahr um 11,3 Prozent zu steigern, verglichen mit einem in der Juni-Umfrage geplanten Anstieg von 11,5 Prozent.

AUSBLICK UNTERNEHMEN

22:15 US/Nike Inc, Ergebnis 1Q

AUSBLICK KONJUNKTUR

-IT 
  09:45 Einkaufsmanagerindex/PMI verarbeitendes Gewerbe September 
     PROGNOSE: 50,0 
     zuvor:  49,6 
 
-FR 
  09:50 Einkaufsmanagerindex/PMI verarbeitendes Gewerbe 
     (2. Veröffentlichung) September 
     1. Veröff.: 50,3 
     zuvor:   51,1 
 
-DE 
  09:55 Einkaufsmanagerindex/PMI verarbeitendes Gewerbe 
     (2. Veröffentlichung) September 
     1. Veröff.: 53,8 
     zuvor:   54,3 
 
-EU 
  10:00 Einkaufsmanagerindex/PMI verarbeitendes Gewerbe Eurozone 
     (2. Veröffentlichung) September 
     1. Veröff.: 52,7 
     zuvor:   52,7 
 
  11:00 Arbeitsmarktdaten August 
     Eurozone Arbeitslosenquote 
     PROGNOSE: 6,4% 
     zuvor:  6,4% 
 
-GB 
  10:30 Einkaufsmanagerindex/PMI verarbeitendes Gewerbe 
     (2. Veröffentlichung) September 
     PROGNOSE:  52,0 
     1. Veröff.: 52,0 
     zuvor:   51,7 
 
-US 
  14:30 Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche) 
     PROGNOSE: 200.000 
     zuvor:  197.000 
 
  15:45 Einkaufsmanagerindex/PMI verarbeitendes Gewerbe 
     (2. Veröffentlichung) September 
     PROGNOSE:  57,0 
     1. Veröff.: 57,0 
     zuvor:   53,9 
 
  16:00 Bauausgaben August 
     PROGNOSE: +0,1% gg Vm 
     zuvor:  -0,5% gg Vm 
 
  16:00 ISM-Index verarbeitendes Gewerbe September 
     PROGNOSE: 54,9 Punkte 
     zuvor:  54,6 Punkte 
 

ÜBERSICHT FUTURES / INDIZES

Aktuell: 
Index            zuletzt +/- % 
DAX Futures        25.272,00  -0,4 
E-Mini-Future S&P-500   7.763,25  +0,6 
E-Mini-Future Nasdaq-100 31.054,00  +1,2 
Topix (Tokio)       4.134,11  +0,6 
Hang-Seng (Hongk.)    24.613,27  +0,4 
Shanghai-Comp.       3.842,19  +0,3 
 
Mittwoch: 
INDEX        Schluss +/- % 
DAX        25.199,19  -0,8 
DAX-Future    25.344,00  -0,7 
MDAX       30.842,53  -0,1 
TecDAX       4.001,32  -0,0 
SDAX       18.430,47  +0,3 
Euro-Stoxx-50   6.269,02  -0,8 
Stoxx-50      5.323,30  -0,7 
XDAX       25.079,35  -0,5 
Dow-Jones     50.906,05  -0,9 
S&P-500      7.651,54  -0,3 
Nasdaq Composite 26.861,06  +0,2 
 

FINANZMÄRKTE

EUROPA

Ausblick: Europas Börsen dürften mit Abgaben in den Handel starten. Belastend wirkt weiter das hohe Zinsniveau an den Anleihemärkten. Mit 5,28 Prozent rentiert die 10-jährige US-Benchmarkanleihe für die hiesigen Börsen auf einem zu hohem Niveau. Rendite treibend sind gleich mehrere Faktoren, die von hoher Inflation, der Sorge vor einer Überschuldung der Staaten, bis hin zu zuletzt überraschend starken Wirtschaftsdaten und hohen KI-Investitionen reichen, die Umschichtungen am Anleihemarkt zur Folge haben. Einen Lichtblick sendet der wieder unter 100 Dollar das Fass notierende Brent-Ölpreis. Neben technischen Faktoren ist hierfür die sich stabilisierende Versorgungslage im Nahen Osten verantwortlich. Nach einigen Schätzungen nähern sich die Liefermengen wieder dem Niveau vor dem Konflikt zwischen den USA und dem Iran. Der Terminkalender hat am Donnerstag wenig zu bieten. Akzente könnte die Bekanntgabe des ISM-Index für das verarbeitende Gewerbe in den USA setzen.

Rückblick: Schwächer - Nach einer Fülle starker US-Wirtschaftsdaten und hoher Inflationszahlen aus den USA und Europa verflog die anfänglich gute Laune schnell. Die September-Verbraucherpreise aus Deutschland sprangen um 3,3 Prozent zum Vorjahr an, in Frankfreich ging es um 3,4 Prozent nach oben, in Italien sogar um 4,1 Prozent. Auch der zwischenzeitlich positiv interpretierte PCE-Index aus den USA stieg um 3,0 Prozent in der Kernrate. Alle diese Zahlen liegen weit entfernt von den Inflationszielen der jeweiligen Notenbanken von je 2 Prozent. Gleichzeitig zeigten die US-Konjunkturdaten eine extrem starke Wirtschaft. Die US-Anleihemärkte reagierten darauf mit Renditeanstiegen. Auf Unternehmensseite standen vor allem Autowerte im Blick, so wie BMW (+1,5%) mit ihrem Kapitalmarkttag. Porsche Automobil Holding legten 1,2 Prozent zu. Die Gesellschaft hatte im jahrelangen Rechtsstreit um die versuchte VW-Übernahme einen endgültigen Sieg errungen. Der Bundesgerichtshof (BGH) wies Schadensersatzforderungen in Höhe von 5,4 Milliarden Euro zurück. VW reduzierten sich um 0,9 Prozent. Hier stand die Kündigung einiger Tarifverträge durch das Unternehmen im Fokus. Bislang betrifft dies aber nur einige Detailregelungen, nicht den Manteltarif mit den Arbeitszeiten. Bei Autozulieferer Continental ging es 1,7 Prozent nach unten. Hier wartete der Markt auf Aussagen vom Pre-Close-Call am Abend.

DAX/MDAX/SDAX/TECDAX

Schwächer - Nach einer Herabstufung durch die Deutsche Bank auf "Hold" gaben Commerzbank um 4,0 Prozent nach. Bei Ionos führte die Ersteinschätzung mit "Sell" durch Metzler sogar zu 5,8 Prozent Minus. Die Analysten sehen keinen Grund, dem Anbieter von Web-Hosting die hohen Aktienbewertungen von KI-Unternehmen zuzubilligen. Mit Verlusten von 6,2 Prozent reagierten CTS Eventim auf den Abgang von CFO William Willms. Dieser scheidet mit sofortiger Wirkung aus, er war erst zu Jahresbeginn in den Vorstand eingezogen. Bei LPKF ging es nach einer Gewinn- und Umsatzwarnung um 2,5 Prozent abwärts. Gerresheimer legten dagegen um 5,5 Prozent zu. Nach einem sehr verhaltenen Start in das Geschäftsjahr wurde im zweiten Quartal etwas Boden gut gemacht.

USA - AKTIEN

Uneinheitlich - Die mit Spannung erwarteten Inflationsdaten fielen unter der Prognose aus, was die Erwartung an eine Zinserhöhung der US-Notenbank noch im Oktober weiter zurückgehen ließ. Bereits zuvor hatten die Märkte ihre Erwartungen an weitere Zinsanhebungen reduziert nach Aussagen des New Yorker Fed-Präsidenten John Williams, wonach sich die US-Notenbank mit ihrer nächsten Zinserhöhung noch etwas Zeit lassen kann. Die Kernrate der PCE-Inflation auf 12-Monats-Sicht, die die volatilen Lebensmittel- und Energiepreise ausklammert, lag bei 3 Prozent und fiel damit von 3,3 Prozent im Vormonat. Ökonomen hatten mit einer unveränderten Rate gerechnet. Diese liegt damit aber immer noch deutlich über dem Inflationsziel der US-Notenbank von 2,0 Prozent. Die Schätzung für das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) der USA wurde im zweiten Quartal auf 2,2 Prozent nach oben genommen. Zuvor war das US-Handelsministerium von 1,5 Prozent ausgegangen. Dies deutet auf eine weiterhin robuste Konjunktur trotz des Inflationsdrucks infolge des Iran-Krieges hin. Dies unterstrich auch der stärker als erwartet gestiegene Einkaufsmanager-Index (PMI) Chicago. Bei den Einzelwerten wurde auf die nach der Schlussglocke anstehenden

Quartalsergebnisse von Micron geschaut. Diese könnten einen Hinweis auf die durch Künstliche Intelligenz (KI) ausgelöste Chip-Nachfrage liefern. Die Micron-Aktie schloss kaum verändert. Die Boeing-Aktie gab anfängliche Gewinne wieder ab und verlor 0,9 Prozent. Der Luft- und Raumfahrtkonzern hat von der US-Marine einen Auftrag im Wert von mehr als 20 Milliarden US-Dollar für den Bau seines Kampfjets der nächsten Generation erhalten. Für den Konkurrenten Northrop Grumman ist die Entscheidung eine bittere Pille, hieß es. Die Aktien verloren 4,2 Prozent.

USA - ANLEIHEN

US-Treasuries Rendite  +/- 
2 Jahre      4,89 -0,00 
10 Jahre     5,29 +0,04 
 

Die Renditen am US-Anleihemarkt reagierten nur kurzzeitig mit leichten Abgaben auf die Inflationsdaten. Im Anschluss setzten sie ihre Aufwärtstendenz fort. Die 10-jährige Rendite gewann 4 Basispunkte auf 5,29 Prozent.

DEVISENMARKT

DEVISEN      zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag  Mi, 17:08 Uhr 
EUR/USD       1,1318  -0,1  -0,0010     1,1328     1,1352 
EUR/JPY       179,20  +0,5  0,8800    178,3200    178,4300 
EUR/CHF       0,9466  0,0  0,0000     0,9466     0,9480 
EUR/GBP       0,8543  +0,1  0,0005     0,8538     0,8550 
USD/JPY       158,3  +0,6  0,9100    157,3900    157,1700 
GBP/USD       1,3243  -0,2  -0,0022     1,3265     1,3275 
USD/CNY       6,7045  +0,0  0,0015     6,7045     6,7045 
USD/CNH       6,7149  +0,1  0,0063     6,7086     6,7087 
AUS/USD       0,6948  +0,1  0,0005     0,6943     0,6953 
Bitcoin/USD   84.232,60  +0,7  605,70    83.626,90    83.843,64 
 

Die gesunkenen Erwartungen an eine Zinserhöhung der Fed im Oktober belasteten den Dollar nur kurzzeitig. Er holte die Abgaben im Verlauf wieder auf. Die Nachhaltigkeit der jüngsten Dollar-Stärke hängt maßgeblich vom Zinsentscheid der US-Notenbank im Oktober ab, so Thu Lan Nguyen von der Commerzbank. Wenn die Fed die Zinsen anhebe und eine weitere Straffung signalisiere, dürfte der Dollar seine Gewinne halten. Erhöhe die Fed die Zinsen, dämpfe aber die Erwartungen an weitere kurzfristige Zinserhöhungen, könnte der Dollar leicht nachgeben. Der Dollar würde erheblich schwächer, wenn die Fed die Zinsen stabil halte und andeute, dass die nächste Zinserhöhung im Dezember erfolgen werde, so die Expertin.

ROHSTOFFE

METALLE

Metalle      zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag 
Gold       4.185,89  +0,7   29,90    4.155,99 
Silber        61,33  +1,5   0,92      60,41 
Platin      1.724,61  +1,1   18,36    1.706,25 
 

Der Goldpreis baute mit der gesunkenen Erwartung einer baldigen Fed-Zinserhöhung seine Gewinne im Verlauf leicht aus, gab diese im Anschluss aber wieder ab. Für die Feinunze ging es um 0,5 Prozent auf 4.156 Dollar nach unten. Der Goldpreis steuerte auf einen Monatsverlust von mehr als 6 Prozent zu.

ÖL

ROHOEL       zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag 
WTI/Nymex      88,83  -1,8   -1,59      90,42 
Brent/ICE      96,76  -1,3   -1,27      98,03 
 

Die Ölpreise holten einen Teil ihrer Vortagesabgaben wieder auf. Der Preis für ein Barrel der Sorte Brent zur Lieferung im Dezember kletterte an seinem letzten Handelstag um 0,9 Prozent auf 103,53 Dollar. Die Ölpreise stiegen wieder, da die Spannungen im Nahen Osten trotz einer jüngsten Zunahme der Exporte, die die Angebotsängste beruhigt hatte, hoch blieben, hieß es.

MELDUNGEN SEIT VORTAG 17.30 UHR

GELDPOLITIK EZB

EZB-Direktorin Isabel Schnabel hat die jüngsten Zinserhöhungen der Europäischen Zentralbank (EZB) in Reaktion auf den ölpreisbedingten Inflationsanstieg verteidigt. Bei einer Veranstaltung in Luxemburg sagte sie, die EZB habe den Ölpreisschock nicht einfach ignorieren können, auch wenn es sich um einen Angebotsschock handele.

VW

Fitch Ratings hat das langfristige Emittentenausfallrating und das Rating für vorrangige unbesicherte Verbindlichkeiten der Volkswagen AG (VW) mit "A-" bestätigt. Der Ausblick ist negativ. Zum negativen Ausblick erklärte Fitch, dieser spiegle die Ausführungsrisiken wider, die mit dem Umfang und der Komplexität des Umstrukturierungsprogramms verbunden seien, sowie mögliche Einschränkungen in der Unternehmensführung. Eine Herabstufung würde wahrscheinlich erfolgen, wenn die Rentabilität und die FCF-Generierung als strukturell beeinträchtigt und unterhalb der Rating-Sensitivitäten betrachten würden, unter anderem aufgrund eines durch Marktanteilsverluste geschwächten Geschäftsprofils.

TELEFONICA

will sein Betriebsmodell im Spanien-Geschäft vereinfachen. Damit will das Telekommunikationsunternehmen das Wachstum steigern, Entscheidungsprozesse optimieren und wettbewerbsfähig bleiben. Das Unternehmen wird nach eigenen Angaben in Spanien drei unabhängige Einheiten schaffen: Business-to-Business, Business-to-Consumer und Großhandel (Wholesale).

PARAMOUNT / WARNER BROS. DISCOVERY

Ein US-Bundesrichter hat den Vergleich von Paramount mit zwölf Generalstaatsanwälten der US-Bundesstaaten genehmigt. Dies macht den Weg frei für das von David Ellison geführte Unternehmen, die hart umkämpfte, 81 Milliarden US-Dollar schwere Übernahme von Warner Bros. Discovery abzuschließen.

HINWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit Künstlicher Intelligenz automatisch aus der ursprünglich englischen Version ins Deutsche übersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die maßgebliche Fassung betrachtet werden.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

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