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Historische Bohrungen trafen bereits auf Uran. Jetzt setzt Azincourt den Bohrer genau dort erneut an - während zwei neue Uran-Showings für zusätzlichen Newsflow sorgen.
- Anzeige - Interessenkonflikte und Disclaimer am Ende beachten - Advertorial/Werbung: Azincourt Energy Corp. (WKN: A41WZY | ISIN: CA05478T3064)
Chancen abseits des Rampenlichts: Dieser unbekannte Uran-Wert könnte eine der spannendsten Rohstoff-Stories der kommenden Monate werden!
Die Bohrer laufen: Azincourt startet das Bohrprogramm auf Snegamook - und meldet zwei neue Uran-Showings
Liebe Leserin, lieber Leser,
das ist die Nachricht, auf die Azincourt-Aktionäre gewartet haben: Mit seiner Meldung vom 2. Oktober 2026 hat Azincourt Energy (WKN: A41WZY | ISIN: CA05478T3064) den Start der Diamantbohrungen auf seinem Uranvorkommen Snegamook in Labrador bekannt gegeben. Seit Ende September ist das Bohrgerät im Einsatz. Geplant sind rund 2.000 Bohrmeter in 6 bis 7 Bohrlöchern.
Das Ziel ist klar umrissen: Azincourt bohrt genau dort, wo bereits 2007 und 2008 Uran angebohrt wurde. Damals trafen 17 Bohrungen auf eine 20 bis 50 Meter breite uranführende Gesteinszone. Ausgewählte historische Bohrlöcher sollen jetzt nachgebohrt und die Mineralisierung bestätigt werden. Weitere Bohrungen sollen testen, wie weit sie reicht.
Und das ist nicht alles. Parallel hat Azincourt sein Sommer-Prospektionsprogramm abgeschlossen - mit zwei neuen Uran-Showings. Damit zählt das rund 13.000 Hektar große Harrier-Projekt jetzt 16 bekannte Uran-Showings. Historische Gesteinsproben von der Oberfläche erreichten hier bis zu 7,48% U3O8, in zehn verschiedenen Zonen lagen die Werte über 1%.
Das erklärte Ziel dahinter: Die Bohrungen sollen helfen, das Potenzial für eine erste Ressourcenschätzung auf Snegamook zu beurteilen. Für einen Nanocap mit einem Börsenwert im einstelligen Millionenbereich wäre das ein Meilenstein. Erste radiometrische Messungen in den Bohrlöchern könnten in den kommenden Wochen vorliegen, die Laboranalysen sollen folgen. Dazu stehen die Ergebnisse der Bodenproben aus - der Newsflow der kommenden Monate ist damit angelegt.
Warum diese Meldung so viel Sprengkraft haben könnte, lesen Sie in diesem Bericht. Doch der Reihe nach:
Chancen gibt es an der Börse fast immer. Man muss nur wissen, wo man suchen muss.
Selbst in einem Seitwärtsmarkt oder einer Korrektur gibt es oft Gewinner. Dafür muss man allerdings abseits des Rampenlichts schauen. Da, wo aktuell kaum jemand hinschaut - und deshalb auch noch kaum jemand investiert ist. Die großen KI-Aktien, die Hightech-Superstars oder die Chip-Werte können sich aufgrund ihrer hohen Börsenbewertungen nur schwer vom Gesamtmarkt abkoppeln.
Kleinere Werte, die in den Indizes und ETFs nicht enthalten sind, haben dagegen eher die Chance auf eine eigene Entwicklung - nach oben wie nach unten.
Besonders große Chancen - aber auch besonders große Risiken - bieten sich im Rohstoffsektor bei sogenannten Nanocaps mit sehr niedrigen Börsenbewertungen: Unternehmen, die mit ihrer Projektentwicklung noch ganz am Anfang stehen. Viele Börsianer denken, dass die spektakulärsten Börsengewinne mit Aktien von Bergbaufirmen erfolgen, die ein Projekt in Produktion bringen.
Doch zu diesem Zeitpunkt ist ein großer Teil der Kursgewinne oft schon gelaufen. Besonders schnelle Kursbewegungen sieht man häufig dann, wenn ein kleiner Junior-Explorer, den noch kaum jemand kennt, auf einem neuen Projekt seine ersten Erfolge vermelden kann.
Genau in dieser ultra-spannenden Situation befindet sich das noch völlig unbekannte Rohstoff-Unternehmen Azincourt Energy JETZT in 2026/27!

- Anzeige - Interessenkonflikte und Disclaimer am Ende beachten - Advertorial/Werbung im Namen von Azincourt Energy Corp. (WKN: A41WZY | ISIN: CA05478T3064)
Azincourt Energy hat aktuell erst einen winzigen Börsenwert von rund 5,9 Mio. CAD (also nur rund 4,2 Mio. USD). Das ist (noch) nichts! Damit fällt Azincourt Energy (WKN: A41WZY | ISIN: CA05478T3064) in die Kategorie der Nanocap-Aktien - der kleinsten Aktien am Markt mit Börsenbewertungen unter 50 Mio. USD.
Chancen gibt es in jedem Marktumfeld - man muss sie nur finden
Kaum jemand kennt bisher Azincourt Energy - außer echten Rohstoff-Insidern - und jetzt Sie.
Aktuell notiert die Aktie von Azincourt Energy nur um 0,035 CAD - also 3,5 kanadische Cent! Das ist der erste Punkt, der diese Aktie attraktiv macht: Mit nur 1.000,- CAD - das sind umgerechnet nur rund 620,- EUR - können Sie aktuell rund 28.570 Aktien kaufen!
Nanocap-Aktien haben ihre winzigen Börsenbewertungen jedoch nicht ohne Grund: Sie haben sehr oft ganz wenig oder noch nichts vorzuweisen. Sie befinden sich erst am Anfang ihrer Projektentwicklung. Es gibt mehr oder weniger nur Vermutungen über Rohstoffvorkommen auf den Projekten - und die werden von der Börse niedrig bewertet.
Doch jetzt kommt es: Wenn so ein Unternehmen dann sein allererstes Bohrprogramm durchführt und tatsächlich erstmals signifikante Mineralisierung ans Tageslicht befördert … dann kann sich der Status des Unternehmens an der Börse grundlegend verändern.
Solche Junior-Explorer können dann in eine höhere Explorer-Liga aufsteigen. In der Vergangenheit haben erste Bohrerfolge bei manchen Explorern in kurzer Zeit zu kräftigen Kurssprüngen geführt. Eine Garantie dafür gibt es allerdings nie - auch enttäuschende Ergebnisse sind jederzeit möglich.
Warum kleine Börsenbewertungen besonders stark reagieren können
Denn: Da diese Grassroots-Explorer bisher kaum bekannt sind und deshalb wenige Anleger investiert sind, haben diese Werte sehr niedrige Börsenbewertungen. Werden dann erstmals Bohrerfolge veröffentlicht und drängen neue Käufer in die kleinen Werte, können die Aktienkurse deutlich reagieren. Es ist ein Börsenklassiker: Wenn plötzlich viele durch dieselbe Tür wollen.
Treffen viele neue Käufer auf niedrige Börsenumsätze, löst sich dieses Ungleichgewicht häufig über steigende Kurse auf - vor allem, wenn die Nanocaps aus einem gefragten Momentum-Sektor kommen. Umgekehrt können niedrige Umsätze aber auch zu deutlichen Kursrückgängen führen.
Azincourt Energy (WKN: A41WZY | ISIN: CA05478T3064) ist genau so ein Nanocap-Wert mit so niedrigen Börsenumsätzen aus so einem Momentum-Sektor. Noch … wie Sie gleich lesen werden. Aktuell liegt der Börsenwert von Azincourt Energy erst bei kleinen 5,9 Mio. CAD (also rund 4,2 Mio. USD).
Die Börsensituation um Azincourt Energy wird doppelt spannend, wenn man weiß, dass Azincourt Energy in EINEM DER HEIßESTEN MOMENTUM-SEKTOREN des laufenden Rohstoff-Superzyklus aktiv ist: Uran!
Im heißesten Rohstoffsektor aktiv
2026 war es bisher still um den Uransektor. Bisher! Denn die fundamentalen Fakten haben sich in den vergangenen zwei Monaten massiv pro Uran verbessert! Aber: Die Uran-Aktien durchliefen in den vergangenen Monaten eine deutliche Korrektur - und sind heute günstiger als viele populäre Gold- und Silberaktien. Es kommt noch besser: Die kurzfristigen Kursabschläge im Uransektor sind im mittel- bis langfristigen Zeitfenster aus unserer Sicht nicht gerechtfertigt!

Die Uran-Lücke: Die Nachfrage wächst schneller als das Angebot (Quelle: Azincourt Energy)
Diese Unterbewertung dürfte sich mittel- bis langfristig nicht nur korrigieren, sondern könnte sich für Uranaktien mit den richtigen Projekten sogar komplett ins Positive umdrehen! Sprich: Es könnte doppelte, maximale Gewinnchancen durch Bewertungsaufschläge für Uranunternehmen mit Uranprojekten in den USA oder Kanada bedeuten. Denn Uranprojekte in westlichen Ländern dürften in einem kommenden Uran-Bullenmarkt besonders gefragt sein.
Fakt ist: Die fundamentalen Entwicklungen für die Nuklearenergie und den Uransektor sind unaufhaltsam und unumkehrbar. Der Clou: Die Entwicklungen in diesem Megatrend verlaufen völlig unabhängig von Trumps Wirtschafts- und Außenpolitik, Strafzöllen, Inflationsängsten, Zinssätzen, Börsenvolatilität oder Sorgen um den amerikanischen Konsumenten!
Doch aufgrund der kurzfristigen Schwächephase der Uranaktien besteht eine massive Diskrepanz zwischen der aktuellen Börsenstimmung und den Aktienpreisen einerseits und andererseits der fundamentalen Entwicklung im Nuklearenergiesektor! Das könnte eine herausragende Chance für besser informierte, weitsichtige Anleger bieten!
Langfristig orientieren sich Aktienkurse in der Regel an den fundamentalen Fakten - ob diese nun gut oder schlecht sind. Im Fall des Energie-Megatrends der Nuklearenergie zeigen die fundamentalen Faktoren aus unserer Sicht nicht nur für die kommenden 1-2 Jahre, sondern für die kommenden 10-20 Jahre klar nach oben.
Fundamentale Fakten belegen einen unaufhaltsamen Megatrend der Nuklearenergie!
Es gab in den vergangenen Monaten keine schlechte Nachricht aus dem Nuklearenergiesektor, die die Kursrückgänge der Uranaktien fundamental rechtfertigen würde. Tatsächlich ist die politische und gesellschaftliche Unterstützung pro Nuklearenergie heute sogar um ein Vielfaches höher als im letzten Uran-Superzyklus vor 20 Jahren!
In dem damaligen Superzyklus stiegen die Kurse mancher Uran-Juniorexplorer um das Zehnfache oder mehr - obwohl die fundamentale Lage damals nicht annähernd so gut war wie heute. Ob sich so etwas wiederholt, kann allerdings niemand vorhersagen.

Bis 2040 droht eine wachsende Versorgungslücke bei Uran (Quelle: Azincourt Energy)
Der neue Superzyklus der Nuklearenergie und bei Uran rund um den Globus ist unaufhaltsam. Die Betonung liegt auf "unaufhaltsam"! Sie kennen die Makrofaktoren: Auf der ganzen Welt bauen Länder mit rasender Geschwindigkeit neue Atomkraftwerke:
- Allein China will sage und schreibe 150 neue Nuklearreaktoren bauen. Ein großer Teil ist in der Planung. Aktuell befinden sich bereits 38 Reaktoren im Bau.
- Indien will bis 2032 18 neue Atomkraftwerke bauen. Aktuell besitzt Indien 22 Kraftwerke. Damit wird die Zahl der Atomkraftwerke in Indien in der kommenden Dekade um 82% ansteigen! Von jetzt an soll in Indien jedes Jahr ein neuer Nuklearreaktor ans Netz gehen.
- Frankreich hat bereits angekündigt, 14 neue Atomkraftwerke zu bauen.
- Selbst Japan will bis 2030 rund 20% seiner Energieversorgung wieder aus Nuklearenergie gewinnen. Dafür sollen immer mehr der alten Atomreaktoren wieder ans Netz gehen und deren Laufzeiten sollen verlängert werden.
Die Liste ließe sich lange fortsetzen. Zudem dürften viele Länder die Laufzeiten ihrer aktiven Kraftwerke verlängern, was zusätzlichen Nachfragedruck in den schon extrem angespannten Uranmarkt bringen dürfte. Denn das Uranangebot ist jetzt schon viel zu niedrig, um all die neuen Reaktoren zu beliefern!
Geopolitische Krisen, Angebotsknappheit, Nachfrageboom: Uranpreis steigt unaufhaltsam
Doch es geht nicht nur um die steigende Nachfrage. Es sind auch massive Probleme auf der Angebotsseite. Erst im August gab es eine Nachricht aus Kasachstan, die im Uranmarkt einschlug wie eine Bombe. Kasachstan ist mit einem Anteil von 30 bis 40% an der globalen Uranproduktion das dominante Schwergewicht im Uranmarkt (je nach Statistik).
Der kasachische Urankonzern Kazatomprom ist mit Abstand der bedeutendste Uranproduzent der Welt und damit für den globalen Markt von enormer Bedeutung. Am 21. August teilte das Unternehmen mit, dass sich die Inbetriebnahme seiner neuen TQZ-Schwefelsäureanlage um sechs bis zwölf Monate verzögern dürfte.
Diese für die Uranförderung von Kazatomprom extrem wichtige Anlage soll nun voraussichtlich erst zwischen dem 3. Quartal 2027 und dem 1. Quartal 2028 starten. Für den Uranmarkt ist diese Nachricht extrem ernst. Schwefelsäure ist für die in Kasachstan weitverbreitete In-situ-Recovery-Förderung DAS absolut entscheidende Nadelöhr - und hier wird es in den kommenden Monaten und Jahren weitere Engpässe geben.

Kasachstan liefert fast 40% des weltweiten Urans - Kanada folgt mit 20% (Stand Ende 2023, Quelle: UxC LLC via Azincourt Energy)
Der Uranmarkt reagierte deshalb sofort. Der Spotpreis für U3O8 stieg nach Bekanntwerden der Nachricht auf rund 89,50 USD je Pfund und damit auf den höchsten Stand seit sechs Monaten. Tatsächlich steigen die Uranpreise seit Jahren unaufhaltsam an. Der Uranpreis steuert also geradewegs auf die entscheidende Marke von 100 USD zu!
Seit Mai klettert der Uran-Spotpreis jeden Monat immer weiter nach oben und notiert höher als im Vormonat! Auch der langfristige Uranpreis, der für die Urankäufe der Versorger angesetzt wird, steigt unaufhaltsam nach oben! Der langfristige Uranpreis erreichte Ende August schon einen Preis von 96,50 USD je Pfund. Den höchsten Stand seit 18 Jahren! Die magische Marke von 100,00 USD ist nur noch einen Steinwurf weit weg!
Uranpreis kurz vor Sprung über entscheidende Marke von 100 USD/Pfund
Der langfristige Uranmarkt zeigt uns, wohin die Reise bei Uran geht: Der langfristige Preis steigt in den letzten fünf Jahren praktisch ungebrochen nach oben. Wenn der langfristige Uranpreis die Marke von 100 USD/Pfund übersteigt, wird die Hochfinanz auf den Uranpreis aufmerksam werden. Dann dürfte wieder größeres Kapital in die Uranaktien fließen.

Spot- und Langfristpreis seit 2022: Der Trend zeigt nach oben (Spot: blau, Langfrist: schwarz; Quelle: Cameco)
Wichtig dabei: Der Markt für Uranaktien ist viel kleiner als z. B. der Ölmarkt. Deshalb können Uranaktien besonders stark reagieren, wenn ein Bullenmarkt startet: Ein plötzlicher Nachfrageanstieg trifft auf ein begrenztes Angebot an Aktien - das kann zu deutlich steigenden Kursen führen.
Aufgrund der neuen geopolitischen Lage des neuen Ost-West-Konfliktes könnten Uranwerte mit Projekten aus Nordamerika in den kommenden Jahren besonders gefragt sein. Azincourt Energy (WKN: A41WZY | ISIN: CA05478T3064) ist genau solch ein Unternehmen!
Mit Uranprojekten in Kanada! Doch im Gegensatz zu den großen, bekannten Uranwerten wie Cameco oder Energy Fuels, deren Kurse sich in der Vergangenheit verzehnfachten, steht Azincourt Energy noch am Anfang seiner Erfolgsgeschichte. Noch kennt niemand diesen Uranwert. Das bietet besser informierten Anlegern jetzt eine ultraspannende Chance.
Uranprojekte in Kanada: Die zukünftig wertvollsten Projekte in neuer geopolitischer Welt
Derzeit werden an der kanadischen Heimatbörse pro Tag nur rund 91.200 Aktien von Azincourt Energy gehandelt - was bei einem Aktienpreis um 0,035 CAD ein Mini-Handelsvolumen von nur rund 3.200 CAD ist. Das ist nichts! In der Vergangenheit sahen wir deshalb bei Azincourt Energy wiederholt deutliche Kursbewegungen, wenn Nachrichten veröffentlicht wurden - in beide Richtungen.
Doch diese Kurssprünge basierten auf Nachrichten, die wesentlich unspektakulärer als die echten Blitzstart-Nachrichten sind, die bei Azincourt-Energy nun bevorstehen. Es gibt zwei Kategorien an Blitzstart-Nachrichten:
- Die ersten Bohrergebnisse des allerersten Bohrprogramms.
Denn dies sind die allerersten Ergebnisse, die zeigen können, dass sich auf dem Projekt wirklich Rohstoffe befinden. Davor waren es nur Vermutungen.
- Die erste Ressourcenschätzung.
Denn dies sind erstmals offizielle Daten über das Ressourcenpotenzial der dort vorhandenen Rohstoffe.
Spätere Bohrergebnisse sorgen natürlich auch für Aufsehen. Aber wir sehen bei den folgenden Explorationsprogrammen nach dem Premiere-Bohrprogramm häufig einen Gewöhnungseffekt unter Börsianern und zudem höhere Erwartungen der Anleger. Bei den allerersten Ergebnissen kann es dagegen …
… im besten Fall sehr schnell gehen!
Blitzstart-Potenzial!
Wie es nur im Rohstoffsektor möglich sein kann. Daher der Name "Blitzstart".
Noch spektakulärer können - und wir betonen den Konjunktiv, da niemand sicher in die Zukunft schauen kann - die Kursbewegungen bei der ersten Ressourcenschätzung sein. Ist es doch der erste offizielle Ritterschlag für die Rohstoffvorkommen eines Projekts. Ein Mega-Meilenstein für jeden Junior-Explorer.
Denn eine Ressourcenschätzung ist ein Qualitätssiegel. Damit steigt ein Explorer in Rohstoffkreisen zu einem "seriösen" Minenunternehmen auf. Das bedeutet nicht, dass die Risiken dadurch inexistent werden. Das müssen Anleger immer beachten. Aber es bedeutet, dass dieser Junior-Explorer mehr Qualität nachweisen kann als die Masse der Junior-Minenwerte.
Turbo für potenzielle Blitzgewinne: Erste Premiere-Bohrung & erste Ressourcenschätzung
Eine erste Ressourcenschätzung ist im Bergbausektor das Gegenstück zu der Gewinnung des ersten namhaften Kunden für eine neuartige Technologie im Hightechsektor. Es ist der Beleg, dass dieses Hightech-Start-up bzw. dieser Junior-Explorer wirklich etwas Reales vorweisen kann.
Hier kommt jetzt der Knaller bei Azincourt Energy (WKN: A41WZY | ISIN: CA05478T3064):
Azincourt Energy will IN DEN KOMMENDEN MONATEN nicht nur die
- erste Ergebnisse seines Premiere-Bohrprogramms auf dem großen, aber noch weitgehend unbekannten Harrier-Uranprojekt vorlegen - zunächst radiometrische Messungen aus den Bohrlöchern, danach die Laboranalysen!
Das Management will sogar noch einen draufsetzen und
- mit diesen Bohrungen die Grundlage für eine mögliche erste Ressourcenschätzung für das Snegamook-Vorkommen schaffen!
Das ist möglich, weil für das Harrier-Projekt eine ungewöhnliche Situation vorliegt: Für Snegamook gibt es bereits umfangreiche historische Bohrdaten. Mehr als die Hälfte der 124 historischen Bohrungen auf dem heutigen Harrier-Gebiet wurde auf dem früheren Snegamook-Projekt niedergebracht. So weit war man damals schon.
Und nur rund 1,3 Kilometer entfernt liegt das Two-Time-Uranvorkommen, dessen geologisches Umfeld laut Azincourt dem von Snegamook ähnelt und für das bereits ein technischer Bericht aus dem Jahr 2008 vorliegt - mehr dazu weiter unten. Wichtig für die Einordnung: Für Snegamook selbst existiert derzeit keine aktuelle oder historische Mineralressource. Genau diese Lücke sollen die neuen Bohrungen schließen helfen.
Dadurch ist Azincourt Energy (WKN: A41WZY | ISIN: CA05478T3064) deutlich weiter als viele vergleichbare Junior-Explorer mit ähnlichen Nanocap-Börsenbewertungen!
Für Azincourt-Aktionäre bedeutet dies:
- Man muss womöglich nicht bei null anfangen und jahrelang warten, bis es eine erste Ressourcenschätzung geben kann.
- Die vorhandenen historischen Daten könnten den Weg zur ersten Ressourcenschätzung für Snegamook deutlich verkürzen.
- Und: Bei einer erfolgreichen Ressourcenschätzung könnte Azincourt Energy in eine komplett neue Börsen-Liga der Explorer katapultiert werden.
Der entscheidende Schritt auf dem Weg zur allerersten Ressourcenschätzung ist das neue Premiere-Bohrprogramm von Azincourt Energy, mit dem die historischen Bohrergebnisse aus den Jahren 2007 und 2008 bestätigt werden sollen. Und jetzt aufgepasst:
Jetzt offiziell: Die Bohrer auf Snegamook laufen!
Am 2. September kündigte das Azincourt-Management den Start seines Feldprogramms 2026 an. Am 2. Oktober folgte die Meldung, auf die Anleger gewartet haben: Seit Ende September laufen die Diamantbohrungen auf dem Snegamook-Vorkommen!

Startschuss am 2. September: Azincourt kündigt das Feldprogramm 2026 an (Quelle: Azincourt Energy)
Jetzt wird es konkret!
Das erste Premiere-Bohrprogramm, das bei Erfolg die Blitzstart-Kursgewinne bei Junior-Explorern auslösen könnte, ist gerade gestartet. Läuft JETZT gerade an! Es kommt noch besser und potenziell gar spektakulärer für Aktionäre von Azincourt Energy (WKN: A41WZY | ISIN: CA05478T3064) …
- Das Bohrprogramm ist bereits vollständig finanziert.
- Geplant sind rund 2.000 Bohrmeter.
- Verteilt auf 6 bis 7 Bohrlöcher auf dem Snegamook-Vorkommen.
- Ausgewählte historische Bohrlöcher werden nachgebohrt, um die damals angetroffene Mineralisierung zu bestätigen.
- Zusätzliche Bohrungen sollen testen, wie weit die bekannte Mineralisierung reicht.
- Eine unabhängige Qualified Person soll die vorhandenen historischen Bohrkerne begutachten.
Snegamook: Was die historischen Bohrungen bereits gezeigt haben
Das Snegamook-Vorkommen liegt rund 1,3 Kilometer südöstlich des Two-Time-Uranvorkommens. 17 historische Bohrungen aus den Jahren 2007 und 2008 trafen hier auf eine 20 bis 50 Meter breite Zone aus uranführendem, brekziiertem und alteriertem Monzodiorit. Geologisch wird das Umfeld als vergleichbar mit Two-Time interpretiert.
Und dieses Vergleichsvorkommen hat es in sich: Für Two-Time wurde im Juni 2008 im Auftrag von Silver Spruce Resources und Universal Uranium ein technischer Bericht nach NI 43-101 erstellt. Er wies 2,33 Millionen Pfund U3O8 in der Kategorie "angezeigt" (indicated) und 3,73 Millionen Pfund in der Kategorie "abgeleitet" (inferred) aus - zusammen rund 6,1 Millionen Pfund U3O8. Wichtig: Diese historische Schätzung bezieht sich auf das benachbarte Two-Time-Vorkommen, nicht auf Snegamook, und wird heute nicht als aktuelle Mineralressource behandelt. Für Snegamook selbst wurde damals zwar ebenfalls mit einer separaten Ressourcenschätzung begonnen - fertiggestellt oder eingereicht wurde sie jedoch nie. Ob sich auf Snegamook Vergleichbares findet wie bei Two-Time, müssen die Bohrungen erst zeigen.

Bohrziel Snegamook: das Snegamook-Vorkommen und das benachbarte Two-Time-Vorkommen (Quelle: Azincourt Energy)
Azincourt hat die alten Bohrkerne bereits unter die Lupe genommen. Eine 10 Zentimeter lange Kontrollprobe aus dem historischen Bohrloch SN-08-06 ergab 2,71% U3O8. Die historische Beprobung hatte für diesen Abschnitt 0,97% U3O8 auf 0,5 Meter ausgewiesen - das beste Intervall der historischen Bohrungen auf Snegamook. Eine weitere Kontrollprobe aus SN-08-18 lieferte 0,35% U3O8.
Wichtig: Wegen ihrer geringen Länge sind diese Kontrollproben nicht repräsentativ für Gehalt oder Mächtigkeit der historischen Abschnitte oder des Vorkommens insgesamt. Sie zeigen aber, dass in den alten Kernen tatsächlich Uran steckt.

Hier wird nachgebohrt: die historischen Bohrlöcher auf Snegamook, darunter SN-08-06 (Quelle: Azincourt Energy)
"Mit dem Abschluss der Prospektion und dem Bohrstart auf Snegamook treten wir in die nächste Explorationsphase auf Harrier ein", sagt CEO Mark Tommasi. "Unser unmittelbarer Fokus liegt darauf, ausgewählte historische mineralisierte Abschnitte auf Snegamook zu testen und die Feldarbeiten des Sommers zu nutzen, um die Ziele auf dem gesamten Projekt zu priorisieren. Diese Arbeit wird helfen, künftige Bohrungen auszurichten und das Potenzial für eine erste Ressourcenschätzung auf Snegamook zu beurteilen."
Gebohrt wird vom Florence Lake Exploration Camp aus, rund 170 Kilometer nördlich von Goose Bay, unter der Leitung von Exploration-Vizepräsident C. Trevor Perkins. Parallel werden die eingelagerten historischen Bohrkerne im Kernlager Kanairiktok aufbereitet und geprüft. Ziel aller Arbeiten: die Datenbasis für eine mögliche erste Ressourcenschätzung nach dem kanadischen Standard NI 43-101.
Der explosive Cocktail für mögliche Kurssprünge bei erfolgreichen Explorationsergebnissen ist die Lage des Harrier-Projekts von Azincourt Energy. Das Harrier-Projekt ist mit rund 13.000 Hektar nicht nur riesig groß. Es ist auch eines der größten Projekte in Kanadas potenziell nächstem heißen Urangebiet namens Central Mineral Belt.
Der Central Mineral Belt ist noch nicht so bekannt wie das Weltklasse-Urangebiet Athabasca Basin. Das Athabasca Basin ist das wichtigste Uranvorkommen weltweit! Das Athabasca-Becken besitzt die weltweit größten hochgradigen Uranvorkommen. Die Gehalte von U3O8 sind mit durchschnittlich 1 bis 2% teilweise sagenhafte 100-mal höher als die durchschnittlichen Urangehalte in anderen bekannten Urangebieten rund um den Globus!
Doch jetzt kommt der absolute Hammer beim Central Mineral Belt:
An der Oberfläche liefert der Central Mineral Belt Urangehalte, die sich sehen lassen können: Allein auf dem Harrier-Projekt erreichten historische Gesteinsproben von der Oberfläche bis zu 7,48% U3O8, in zehn verschiedenen Zonen lagen die Werte über 1%. Und dass im Central Mineral Belt große Vorkommen möglich sind, zeigt Paladin Energy: Für sein Michelin-Projekt mit sechs Lagerstätten weist Paladin eine Gesamtressource von 127,7 Millionen Pfund U3O8 aus.
Die für besser informierte Anleger wichtigere Information: Im Central Mineral Belt wurde bis heute noch kein Uran gefördert. Weite Teile des Gebiets sind kaum exploriert. Genau das ist die (noch) unbekannte Chance im Uranmarkt, die clevere Anleger kennen sollten!

Zehn Zonen über 1% U3O8: historische Spitzengehalte aus Oberflächenproben auf Harrier (Quelle: Azincourt Energy)
Einige der großen Schwergewichte im Uransektor wie Paladin Energy und ATHA Energy haben sich schon große Landpakete gesichert. Wenn etablierte Uranunternehmen groß in ein neues Gebiet einsteigen, kann das ein deutliches Signal sein: Central Mineral Belt könnte das nächste heiße, große Uranprojekt in Kanada werden!
Der Grund, warum der Central Mineral Belt noch nicht im Fokus steht: die Lage. Der Central Mineral Belt liegt im entlegenen Nordosten Kanadas in der Region Neufundland/Labrador. In der alten geopolitischen Welt der Uranversorgung mit niedrigeren Uranpreisen fokussierten sich die Uranfirmen auf das hochgradige Athabasca Basin.
Central Mineral Belt: Das nächste Uran-Wunder in Kanada?
Doch wir befinden uns 2026 in einer neuen geopolitischen Welt. In einem neuen geopolitischen Uran-Bullenmarkt. Beides ist nicht mehr umkehrbar. Damit könnte nun der Central Mineral Belt mit steigenden Uranpreisen als nächstes großes nordamerikanisches Uranprojekt für die nordamerikanische Nuklearenergieindustrie ins Rampenlicht rücken!
Und Azincourt Energy (WKN: A41WZY | ISIN: CA05478T3064) ist dafür mit seinem großen Landpaket auf dem Harrier-Projekt gut positioniert!
Der wichtigste Fakt für Aktionäre von Azincourt Energy und interessierte Anleger im Zusammenhang mit dem ersten Premiere-Bohrprogramm: Der moderate Umfang des Bohrprogramms von 2.000 Metern kann sich in diesem Fall als Vorteil erweisen. Denn dadurch ist der Zeitplan für dieses Bohrprogramm ungewöhnlich kurz.
Tatsächlich soll dieses Bohrprogramm nur wenige Wochen andauern!
Das bedeutet zwei Dinge:
- Es dürfte schon bald abgeschlossen sein!
- Erste radiometrische Messergebnisse aus den Bohrlöchern (Downhole-Messungen) könnten bereits in den kommenden Wochen vorliegen, die Laboranalysen sollen folgen.
Ja, Sie haben richtig gelesen: Erste Messergebnisse aus den Bohrlöchern könnten nur noch wenige Wochen entfernt sein!
Gute Ergebnisse können bei Nanocaps deutliche Kursreaktionen auslösen - mitunter auch unabhängig vom Gesamtmarkt. Ebenso können enttäuschende Ergebnisse den Kurs belasten. Eine Nanocap-Börsenbewertung muss aber kein Nachteil sein: Hat das Unternehmen die richtige Story, kann sie ein Vorteil sein.

Harrier im Central Mineral Belt, in Nachbarschaft zu ATHA Energy und Paladin. Angaben zu Nachbarvorkommen nur zur regionalen Einordnung (Quelle: Azincourt Energy)
Das ist die besondere Chance bei Azincourt Energy im Herbst/Winter 2026!
Aber damit nicht genug. Denn nach den ersten radiometrischen Messungen und Laboranalysen dürfte der Newsflow über den Winter 2026/27 nicht abreißen: Auch die Analysen der beiden neuen Uran-Showings und die Ergebnisse von rund 190 Bodenproben stehen noch aus. Das eröffnet die Chance, dass die Azincourt-Aktie den gesamten Winter über im Rampenlicht der Börse bleiben könnte.
Das alles soll nach dem Plan des Managements die Grundlage für den möglichen Jackpot schaffen: die allererste Ressourcenschätzung für Snegamook!
Den Ausgangspunkt bilden die umfangreichen historischen Bohrdaten auf Snegamook - und ein geologisch ähnliches Nachbarvorkommen. Noch mal, damit dieser ganz entscheidende Punkt klar ist:
Für das Snegamook-Gebiet auf dem Harrier-Projekt EXISTIEREN BEREITS UMFANGREICHE HISTORISCHE BOHRDATEN - AZINCOURT FÄNGT NICHT BEI NULL AN!
Das könnte alles ändern!
Denn Azincourt Energy (WKN: A41WZY | ISIN: CA05478T3064) hat dadurch die Chance, in den kommenden Monaten gleich BEIDE potenzielle Kursraketen für diesen Nanocap mit einem Börsenwert von erst 5,9 Mio. CAD zu zünden!
- Das Premiere-Bohrprogramm, das gezielt auf bereits bekannten historischen Uranabschnitten aufbaut!
- Die allererste Ressourcenschätzung für das Snegamook-Gebiet des Harrier-Projekts, die dank der umfangreichen historischen Daten schneller angegangen werden könnte als bei Projekten ohne Vorarbeiten!
Azincourt Energy: Winziger Uran-Explorer startet erstes Premiere-Bohrprogramm!
Das Premiere-Bohrprogramm umfasst rund 2.000 Meter in 6 bis 7 Bohrlöchern. Wichtig: Das Bohrprogramm ist vollständig finanziert. 2.000 Meter klingt nicht viel im Vergleich zu den Bohrprogrammen bekannterer und größerer Explorer. Aber das ist ja eben genau der entscheidende Punkt:
Azincourt Energy (WKN: A41WZY | ISIN: CA05478T3064) hat aktuell erst einen Börsenwert von rund 5,9 Mio. CAD! Dieses Unternehmen befindet sich noch am Anfang seiner Entwicklung. Azincourt Energy ist (noch) nicht vergleichbar mit den bekannten, größeren Uran-Explorern mit Börsenbewertungen im hohen dreistelligen Millionen-Bereich oder Milliarden-Bereich.
Die brauchen große Explorationsprogramme, damit sie einen Effekt auf die Aktienkursentwicklung sehen. Nicht so bei Azincourt und seiner aktuellen Nanocap-Minibewertung von rund 5,9 Mio. CAD. Hier können schon wenige gute Bohrabschnitte die Wahrnehmung der Aktie verändern.
Der zweite besondere und äußerst positive Faktor für dieses Bohrprogramm:
Obwohl es das Premiere-Bohrprogramm von Azincourt ist, sind es KEINE typischen Premiere-Bohrungen auf einem völlig unexplorierten und neuen Gebiet, wo noch nie Bohrungen durchgeführt wurden und keine Rohstoffvorkommen nachgewiesen wurden. (Aufgrund dieser Situation sind die Fehlerquoten oder Treffer mit enttäuschend niedrigen Rohstoffgehalten bei vielen Premiere-Bohrprogrammen hoch.)
Doch das Harrier-Projekt wurde bereits exploriert. Hier wurde schon gebohrt. Ebenso positiv: Diese historischen Bohrungen liegen nicht - wie bei vielen anderen historischen Bohrprogrammen - 30, 50 oder manchmal gar 80 Jahre und mehr zurück. Die Bohrungen auf dem Harrier-Projekt sind teilweise aus dem letzten Uran-Bullenmarkt vor 20 Jahren.
Aber - und hier kommt das vorteilhafte "aber": Diese Bohrungen fanden VOR dem Uran-Bärenmarkt von 2011 bis 2020 rund um das Fukushima-Desaster statt. Dadurch sind diese Ergebnisse praktisch in Vergessenheit geraten und dadurch dürfte das Premiere-Bohrprogramm von Azincourt Energy von der Börse wie ein allererstes Bohrprogramm auf einem neuen Projekt wahrgenommen werden.
Historische Daten als Wegweiser für das Premiere-Bohrprogramm
Doch es ist eben kein typisches Premiere-Bohrprogramm. Die historischen Bohrergebnisse und Daten geben dem Premiere-Bohrprogramm von Azincourt eine klare Richtung. Azincourt muss mit seinem Bohrprogramm keine neuen Vorkommen entdecken. Noch nicht. Man will mit dem Premiere-Bohrprogramm vor allem die historischen Bohrungen bestätigen - und testen, wie weit die bekannte Mineralisierung reicht.
Für den geplanten Knaller der ersten Ressourcenschätzung!
Indem Azincourt gezielt alte Bohrlöcher nachbohrt, in denen bereits Uran angetroffen wurde, setzt das Unternehmen auf bekannte Mineralisierung statt auf reine Hoffnung. Eine Garantie für positive Ergebnisse ist das allerdings nicht.
Das ist natürlich eine spannende Situation für gut informierte Anleger: Erfolgreiche Premiere-Bohrungen könnten der Azincourt-Aktie Blitzstart-Potenzial verleihen. Und weil Azincourt auf bekannten Uranabschnitten aufbaut, bohrt das Unternehmen nicht völlig ins Blaue. Wie bei jeder Exploration bleibt das Ergebnis aber offen.
Gezielt statt blind.
Azincourt bohrt nicht blind auf dem Projekt und hofft auf das Beste. Man kennt die historischen Bohrlöcher und die dort angetroffene Mineralisierung - und setzt die Bohrungen genau dort an.
Und mit der Bohrmeldung vom 2. Oktober hat der Newsflow bereits begonnen!
Der Countdown für die ersten Messergebnisse läuft!
Kommen wir damit zum Harrier-Projekt, das Azincourt Energy (WKN: A41WZY | ISIN: CA05478T3064) derzeit exploriert. Das Harrier-Projekt umfasst rund 13.000 Hektar in sechs Lizenzgruppen im Central Mineral Belt. Wichtig zur Einordnung: Azincourt erarbeitet sich die Projektanteile über zwei separate Earn-in-Optionsvereinbarungen - für Snegamook seit Oktober 2024 und für das übrige Harrier-Projekt seit April 2025. Bei Erfüllung kann Azincourt jeweils 100% erwerben; abgeschlossen ist noch keine der beiden Vereinbarungen.
Fakt 1: Das Harrier-Projekt liegt in Kanada.
Besser geht es nicht, wenn es um die geografische Lage eines Uranprojekts geht. Denn Kanada ist nicht nur aufgrund seiner Uranvorkommen eine der chancenreichsten Regionen der Welt, wenn Sie in den Uransektor investieren wollen. Kanadisches Uran dürfte zudem im neuen Nuklearenergie-Megatrend eine gewaltige Bewertungsprämie erhalten.
Aufgrund der begrenzten Mengen an gefördertem Uran aus geopolitisch sicheren, pro-westlichen Ländern innerhalb des neuen Kalten Krieges. Das könnte im kommenden Superzyklus der Uranaktien zusätzliche Gewinnpotenziale für Uranfirmen bedeuten, die in Kanada aktiv sind.
Fakt 2: Das in der kanadischen Provinz Neufundland/Labrador liegende Uranprojekt hat eine Größe von sagenhaften rund 13.000 Hektar.
Die sechs Lizenzgruppen des Harrier-Projekts umfassen einen mehr als beeindruckenden Bereich von satten rund 13.000 Hektar! Für ein besseres Verständnis: Das entspricht sage und schreibe rund 18.200 nebeneinander liegenden Fußballfeldern!
Das Harrier-Projekt: Eine völlig andere Liga als viele andere "unentdeckte" Uranprojekte!
Fakt 3: Frühere Explorer haben bereits Uran auf Gebieten des Harrier-Projekts nachgewiesen!

Herzstück Snegamook: Hier laufen jetzt die Bohrer, umgeben von den Landpaketen von ATHA und Paladin (Quelle: Azincourt Energy)
Das Besondere an dem Harrier-Projekt: Für die Gebiete Snegamook, Brook und Moran Heights existieren bereits nachgewiesene Uranmineralisierungen durch den früheren Explorer Silver Spruce Resources. Silver Spruce Resources (SSR) führte im vergangenen Uran-Superzyklus vor rund 20 Jahren umfangreiche Tests für die Geologie des Projekts durch.
Dabei handelte es sich nicht nur um einfache Anfangs-Tests, wie oberflächennahe Gesteinsproben. Nein: Insgesamt wurden auf dem heutigen Harrier-Gebiet 124 Bohrungen mit rund 19.851 Metern niedergebracht, mehr als die Hälfte davon auf dem früheren Snegamook-Projekt. Allein dort trafen 17 Bohrungen auf eine 20 bis 50 Meter breite uranführende Zone.
Fakt 4: Das Harrier-Projekt hat District-Scale-Potenzial!
Das könnte ein sensationeller Pluspunkt für Azincourt Energy werden. Denn die Größe eines Projekts sagt nichts über das Potenzial der dortigen Rohstoffvorkommen aus und ist damit für sich allein genommen wertlos. Was das Harrier-Uranprojekt so spannend macht, ist das Potenzial auf ein sogenanntes "District Scale"-Großprojekt.
Bei District-Scale-Projekten handelt es sich um den "Heiligen Gral" der Bergbauprojekte. Viele Projekte weisen auf ihren Gebieten nur einen Bereich oder ein paar abgeschlossene Bereiche mit Rohstoffvorkommen auf - egal wie groß das Landpaket ist. Bei District-Scale-Projekten finden sich Rohstoffvorkommen jedoch auf weiten Teilen oder gar dem ganzen Gebiet.

Gesteinsproben 2025: Uran in allen Teilgebieten des Harrier-Projekts (Quelle: Azincourt Energy)
Das ist es, wovon Managements und auch Aktionäre träumen. Das Harrier-Uranprojekt könnte das Potenzial auf genau solch ein District-Scale-Großprojekt haben. Wie Sie in der obigen Grafik sehen, wurden bei Probebohrungen und geologischen Studien auf allen drei Gebieten Hinweise auf Uranvorkommen gefunden!
Harrier-Projekt: Mehr Potenzial, als die Börse aktuell (noch) einpreist?
Fakt 5: Großes Explorationspotenzial für noch nicht erforschte Gebiete
Bisher haben frühere Explorer auf dem Harrier-Projekt insgesamt erst 124 Probebohrungen durchgeführt. Dabei konzentrierte man sich auf die drei Bereiche Snegamook, Brook und Moran Heights, wie Sie in der Grafik zu Fakt 4 sehen. Doch weitere zentral-nördliche Gebiete und vor allem Gebiete im Süden sind noch weitgehend oder gar völlig unterexploriert!
Hier gibt es noch viel Potenzial für zukünftige Uran-Funde. Das Azincourt-Management plant, mit dem nächsten Explorationsprogramm den noch unangetasteten Süden zu erforschen. Wieder gilt: Bei einer Mini-Bewertung von nur 5,9 Mio. CAD könnten schon ein oder zwei neue Bohrtreffer in einem neuen Gebiet ausreichen, um an der Börse Anlegereuphorie auszulösen.
NEU: Zwei weitere Uran-Showings - Harrier zählt jetzt 16 Showings
Wie konsequent Azincourt das gesamte Projekt erkundet, zeigt das Sommerprogramm 2026. In den letzten beiden Augustwochen untersuchte ein Team aus einem Piloten, zwei Geologen und sechs Prospektoren per Helikopter bekannte Uranvorkommen und bislang ungetestete radiometrische Anomalien aus der Luftvermessung.

Per Helikopter ins Gelände: Prospektionsteam auf dem Harrier-Projekt (Quelle: Azincourt Energy)
Das Ergebnis: zwei neue Uran-Showings - im südlichen Boiteau-Lake-Gebiet und nordwestlich des Brook-Showings. Damit steigt die Zahl der bekannten Uranvorkommen an der Oberfläche auf 16. Die Analyseergebnisse der neuen Showings stehen noch aus und dürften für weiteren Newsflow sorgen. Drei Zielgebiete wurden besonders intensiv untersucht:
- Brook: Hier lieferte eine Probe aus dem Jahr 2025 bereits 6,28% U3O8. Jetzt fanden die Geologen einige Meter nördlich und westlich davon parallele Klüfte mit erhöhter Radioaktivität. 128 Bodenproben sollen helfen, die Mineralisierung unter der Bedeckung zu verfolgen und Bohrziele für 2027 zu schärfen.
- Boiteau Lake: Der nördlichste Block liegt auf einem 12 Kilometer langen Strukturkorridor. Schon 2008 wurden hier neun Uran-Showings über fast 4,5 Kilometer Streichlänge gefunden, historische Findlingsproben lieferten 1,48% und 1,10% U3O8. Woher diese Blöcke stammen, ist bis heute ungeklärt. 60 Bodenproben sollen bei der Suche helfen.
- Anomaly 7: Mineralisierung über 3,5 Kilometer Streichlänge, eine Aufschlussprobe aus 2024 mit 1,71% U3O8, historische Proben bis 2,12% U3O8. Nach der neuen Strukturanalyse geht Azincourt davon aus, dass frühere Bohrungen den optimalen Mineralisierungstrend möglicherweise verfehlt haben. Für 2027 werden hier weitere Bohrungen erwartet.

Historische Oberflächenproben bis 7,48% U3O8: das Harrier-Projekt im Überblick. Angaben zu Nachbarvorkommen nur zur regionalen Einordnung (Quelle: Azincourt Energy)
"Dieses Programm hat unser Verständnis der strukturellen Kontrollen in diesen Prioritätszielen verbessert", sagt Trevor Perkins, Vice President Exploration. "Die Zusammenführung von Strukturkartierung, Radiometrie und Bodenproben wird uns helfen, diese Ziele für künftige Bohrungen zu verfeinern und zu priorisieren. Weitere Showings auf Harrier verdienen zusätzliche Exploration."
Für Anleger heißt das: Während auf Snegamook gebohrt wird, baut Azincourt bereits die nächste Generation von Bohrzielen auf. Hinweis: Die genannten Gesteins- und Findlingsproben sind selektiv und erlauben keine Rückschlüsse auf Gehalt oder Größe eines Vorkommens. Historische Daten wurden von Azincourt noch nicht vollständig unabhängig verifiziert.
Quelle: Azincourt Energy, Pressemitteilung vom 2. Oktober 2026
Zweites Uranprojekt im wichtigsten Urangebiet der Welt!
Doch es kommt noch besser für interessierte Anleger. Viel besser!
Denn obwohl Azincourt Energy (WKN: A41WZY | ISIN: CA05478T3064) erst einen Nanocap-Börsenwert von rund 5,9 Mio. CAD besitzt, hat man nicht nur das Harrier-Projekt im Portfolio! Wie Sie nun wissen, ist dieses Projekt allein schon ultra-spannend und wäre für sich allein schon ein Traum für viele andere Junior-Explorer.
Aber: Azincourt hat NOCH EIN ZWEITES potenzielles Knaller-Uranprojekt im Portfolio!
Das zweite Uranprojekt von Azincourt ist das East Preston-Uranprojekt im berühmten Athabasca Basin-Urangebiet in der Provinz Saskatchewan, Kanada. Azincourt Energy hält laut Unternehmensmeldung vom 13. März 2026 knapp 90% an dem East Preston-Uranprojekt. Das riesige Athabasca Basin ist DAS Flaggschiff unter allen Urangebieten in ganz Nordamerika. Nicht nur in Kanada. Sondern in ganz Nordamerika!
Genau im Athabasca-Becken - dem erfolgreichsten Urangebiet der Welt - hat das Management von Azincourt Energy (WKN: A41WZY | ISIN: CA05478T3064) sein zweites Uranprojekt namens East Preston!
Zusätzlicher Joker durch zweites Uranprojekt in Kanadas legendärem Athabasca Basin
Einen besseren Standort für ein zweites Uranprojekt wie East Preston gibt es für ein neues, kleines Uran-Unternehmen auf der ganzen Welt nicht! Doch damit nicht genug. Das Azincourt Energy-Management hat genau verstanden, welch eine historische Chance sich im neuen Central Mineral Belt eröffnen könnte. So sicherte sich Azincourt Energy im August eine Option auf 100% an einem weiteren Uranprojekt dort: dem rund 6.725 Hektar großen Sylvia-Lake-Projekt. Am 16. September meldete das Unternehmen die überarbeiteten Konditionen und die Zustimmung der TSX Venture.
Doch die zentrale Story sind das Harrier-Projekt und das East Preston-Projekt, wobei zweiteres zum aktuellen Zeitpunkt ein "Joker-Projekt" ist. Völlig verständlich. Aufgrund der umfangreichen historischen Daten und der laufenden Bohrungen ist das Harrier-Projekt in seiner Entwicklung natürlich viel weiter als das East Preston-Projekt im Athabasca-Becken.

East Preston im Athabasca Basin, in Nachbarschaft zu NexGen, Fission und Orano (Quelle: Azincourt Energy)
Azincourt Energy (WKN: A41WZY | ISIN: CA05478T3064) ist auf dem Harrier-Projekt viel näher an potenziell spektakulären Durchbrüchen! Was wiederum ebenso spektakuläre Auswirkungen auf den Aktienkurs haben könnte - und wir betonen das Wort "könnte". Denn niemand kann die Zukunft sicher voraussagen.
Mehr Projekte, mehr Potenzial: Azincourt Energy ist nicht wie viele andere Junior-Explorer
Angesichts der unterschiedlichen Entwicklungsstadien ist es die absolut richtige Entscheidung des Managements, jetzt den vollen Fokus auf das Harrier-Projekt zu legen. Alle finanziellen Ressourcen und alle Manpower-Ressourcen bei Azincourt Energy (WKN: A41WZY | ISIN: CA05478T3064) sind wie ein Laser auf das Harrier-Projekt fokussiert!
Denn hier kann Azincourt am schnellsten die potenziell spektakulärsten Ergebnisse für das Unternehmen und die Aktionäre erzielen. Das East Preston-Projekt ist daher jetzt ein zusätzlicher Joker im Unternehmensportfolio, den Aktionäre bei Azincourt Energy sozusagen gratis dazu bekommen.
Das ist mal ein echter Knaller-Joker: ein Projekt im ultraspannenden Uran-Paradies Athabasca-Becken. So ein Projekt würden viele andere Junior-Explorer mit Kusshand als Hauptprojekt nehmen.
Aber Azincourt Energy ist eben nicht wie viele andere Junior-Explorer.
Dieses Unternehmen hat einfach mehr zu bieten.
Hochinteressant: Obwohl Azincourt Energy auf dem East Preston-Projekt kurzfristig keine weiteren Explorationsarbeiten durchführen wird, könnte es für Azincourt-Aktionäre trotzdem eine potenzielle Knaller-Meldung geben. Ohne dass Azincourt einen einzigen US-Dollar für die Projektentwicklung ausgibt.
Richtige Managemententscheidung: Voller Fokus auf das Harrier-Projekt
Wie ist das möglich? Das Management versteht genau, was man mit seiner kleinen Unternehmensgröße in der Projektentwicklung stemmen kann und was nicht. Diese realistische Einschätzung gefällt uns sehr gut. Der Börsen-Friedhof ist voll von aussichtsreichen Junior-Explorern, deren Managements sich mit parallelen Entwicklungen zu vieler Rohstoffprojekte übernahmen und finanziell ruinierten.
Das Management von Azincourt Energy (WKN: A41WZY | ISIN: CA05478T3064) weiß, dass die parallele Entwicklung des Harrier-Projekts und des East Preston-Projekts aktuell ein zu großer Bissen vom Kuchen wäre. Deshalb ist das Management beim East Preston-Projekt offen für einen attraktiven Joint-Venture-Deal mit einem anderen Uran-Unternehmen.

Zwei Projekte, zwei Top-Regionen: Harrier in Labrador und East Preston in Saskatchewan (Quelle: Azincourt Energy)
Ein JV-Partner würde natürlich Anteile an East Preston von Azincourt Energy erhalten. Vermutlich bedeutende Anteile. Aber: Dafür wird der JV-Partner die Exploration von East Preston vorantreiben - ohne dass Azincourt Energy dafür einen US-Dollar investieren muss. Das ist eine hoch spannende Situation für den Joker, welche die Börse noch überhaupt nicht wahrnimmt.
0,035-CAD-Aktie mit spannendem Chance-Risiko-Profil
Anlegern muss klar sein, dass Azincourt Energy (WKN: A41WZY | ISIN: CA05478T3064) noch am Anfang seiner potenziellen Erfolgsgeschichte steht. Mit dementsprechenden Unternehmensrisiken. Aber nur deshalb können Sie den Wert für 0,035 CAD kaufen! Und nicht für 4,00 USD oder 14,00 USD, wie die Aktien vieler größerer Uranwerte.
Gleichzeitig könnten sich bei Azincourt interessante Kurschancen eröffnen, wenn die ersten Bohrungen auf dem Harrier-Projekt erfolgreich sind - und weitere, falls daraus eine erste Ressourcenschätzung möglich wird. Genauso gilt: Bleiben die Ergebnisse hinter den Erwartungen zurück, kann der Kurs deutlich fallen.
Trotz seiner winzigen Börsenbewertung von nur rund 5,9 Mio. CAD bringt Azincourt Energy (WKN: A41WZY | ISIN: CA05478T3064) aus unserer Sicht einige Punkte mit, die das Chance-Risiko-Profil interessant machen:
- Azincourt hat nicht nur ein einzelnes Uranprojekt, sondern gleich drei spannende Uranprojekte.
- Die Uranprojekte liegen nicht in Afrika oder in politisch instabilen Ländern in Südamerika, sondern in Kanada - einem Land mit vergleichsweise niedrigem Länderrisiko für Minenunternehmen.
- Aber: Das Management fokussiert sich nur auf das Harrier-Projekt und bündelt damit seine finanziellen Mittel.
- Das East Preston-Projekt liegt im Athabasca-Becken - dem mit Abstand erfolgreichsten Urangebiet der Welt.
- Es gibt bereits die historischen Daten - vor allem für das Snegamook-Gebiet. Azincourt Energy bohrt also nicht blind ins Blaue hinein, sondern orientiert sich bei seinem Premiere-Bohrprogramm an den historisch bereits nachgewiesenen Uranvorkommen.
- Es gibt umfangreiche historische Bohrdaten als Ausgangspunkt - Azincourt fängt nicht bei null an!
Sehr erfreulich für Privatanleger ist in diesem Zusammenhang, dass ein ungewöhnlich hoher Anteil von 20% der Azincourt-Aktien von Management, Firmeninsidern und Insidern nahestehenden Investoren gehalten wird. Für ein (noch) so winziges Unternehmen wie Azincourt Energy ist das ein hoher Wert. Der absolut Sinn macht. Denn Azincourt Energy steht jetzt genau vor seiner spannendsten Unternehmensphase auf der Chancenseite:
- Das erste Premiere-Bohrprogramm von Azincourt Energy für das Harrier-Projekt ist BEREITS GESTARTET!
- Zwei neue Uran-Showings: Das Harrier-Projekt zählt jetzt 16 davon!
- Erste radiometrische Bohrlochmessungen könnten in den kommenden Wochen vorliegen, die Laboranalysen sollen folgen!
- Noch besser: Die Bohrungen sollen den Weg zu einer ersten Ressourcenschätzung für Snegamook ebnen!
Damit könnte die 0,035-CAD-Aktie von Azincourt Energy (WKN: A41WZY | ISIN: CA05478T3064) im Uransektor für risikobereite Anleger eine hoch spannende spekulative Depotbeimischung aus einem der spannendsten fundamentalen Megatrends sein!
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei Ihren Investments - und verbleiben mit besten, aber wie immer spekulativen Grüßen, Ihre Redaktion von Mining Investor.
Besuchen Sie auch die Website von Azincourt Energy Corp. oder lesen Sie die Unternehmensunterlagen auf SEDAR+.

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