Hamburg (www.anleihencheck.de) - In der aktuellen Ausgabe von "Berenberg Märkte - Monitor" beschäftigen sich die Analysten der Privatbank Berenberg mit der zuletzt schwächeren Marktbreite und den daraus resultierenden Investmentmöglichkeiten.Aktueller MarktkommentarDie globalen Aktienmärkte hätten sich zuletzt trotz schwächerer Saisonalität überraschend widerstandsfähig gezeigt - zumindest auf Indexebene. Dabei hätten die Märkte allen Grund dazu gehabt, deutlicher zu korrigieren: Anleiherenditen auf Mehrjahreshochs, weitere Zinsanhebungen globaler Zentralbanken sowie weiter hohe Öl- und Energiepreise. Bei genauer Betrachtung falle jedoch auf, dass ein Großteil der Aktien bereits deutlich darauf reagiert habe. Die schlicht starke Performance und hohe Gewichtung der großen US-Technologieunternehmen in den Aktienbenchmarks hätten die Märkte vor einem größeren Abverkauf bewahrt. Doch eine geringe Marktbreite sei nicht immer gleich ein schlechtes Zeichen: Bleibe das Wirtschaftswachstum robust, die Fundamentaldaten der Unternehmen solide und würden sich die höheren Zinsen nicht in der Kreditnachfrage bemerkbar machen, würden Rücksetzer eher Chancen für Zukäufe bieten. Sollte das Momentum des globalen Renditeanstiegs über die nächsten Wochen allmählich abnehmen, dürfte sich damit auch die Marktbreite verbessern und die Aktienmärkte in das Jahresende hinein stützen. Wir können uns daher vorstellen, unser leichtes Aktienübergewicht über die nächsten Wochen weiter auszubauen, so die Analysten der Privatbank Berenberg. ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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