April 2026, Budapest feiert das Ende einer Ära. Nach 16 Jahren Viktor Orban herrscht in der Wahlnacht Aufbruchsstimmung auf den Straßen. Peter Magyars Tisza-Partei gewinnt mit Zweidrittelmehrheit, Orban gesteht seine Niederlage ein. Reuters beschreibt die Hauptstadt am Morgen danach als "Party-Zone". Und während die politische Zeitenwende noch gefeiert wird, beginnen die Finanzmärkte bereits, eine neue Zukunft für Ungarn zu zeichnen.Der Magyar-Effekt ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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