Berlin (ots) -
Nancy Faeser, zuständige Berichterstatterin:
Heute gedenken wir der zahlreichen Opfer und ihrer Angehörigen des Terrorangriffs der Hamas vor drei Jahren. Und wir denken an die Jüdinnen und Juden in Deutschland, die sich große Sorgen um ihre Sicherheit machen.
"Der 7. Oktober war, ist und bleibt für uns ein Tag tiefer Trauer. Vor genau drei Jahren begann der terroristische Überfall der Hamas auf Israel und damit auch eine neue Phase des zunehmenden Antisemitismus, insbesondere auch hier in Deutschland.
Heute gedenken wir der zahlreichen Opfer des Terrorangriffs und ihrer Angehörigen. Und wir denken an die Jüdinnen und Juden in Deutschland, die sich große Sorgen um ihre Sicherheit machen. Es ist jetzt an uns, als Politik und Zivilgesellschaft klarzumachen: Hass, Hetze und Ausgrenzung haben in diesem Land keinen Platz. Es ist dabei die Pflicht des Staates, mit aller Kraft jüdische Einrichtungen vor Angriffen zu schützen. Zeitgleich tragen wir alle Verantwortung dafür zu sorgen, dass Jüdinnen und Juden in unserem Land sicher sind."
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Pressestelle der SPD-Bundestagsfraktion
T 030 227 52282
E Presse@spdfraktion.de
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Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/181322/6366729
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Heute gedenken wir der zahlreichen Opfer und ihrer Angehörigen des Terrorangriffs der Hamas vor drei Jahren. Und wir denken an die Jüdinnen und Juden in Deutschland, die sich große Sorgen um ihre Sicherheit machen.
"Der 7. Oktober war, ist und bleibt für uns ein Tag tiefer Trauer. Vor genau drei Jahren begann der terroristische Überfall der Hamas auf Israel und damit auch eine neue Phase des zunehmenden Antisemitismus, insbesondere auch hier in Deutschland.
Heute gedenken wir der zahlreichen Opfer des Terrorangriffs und ihrer Angehörigen. Und wir denken an die Jüdinnen und Juden in Deutschland, die sich große Sorgen um ihre Sicherheit machen. Es ist jetzt an uns, als Politik und Zivilgesellschaft klarzumachen: Hass, Hetze und Ausgrenzung haben in diesem Land keinen Platz. Es ist dabei die Pflicht des Staates, mit aller Kraft jüdische Einrichtungen vor Angriffen zu schützen. Zeitgleich tragen wir alle Verantwortung dafür zu sorgen, dass Jüdinnen und Juden in unserem Land sicher sind."
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