Anzeige
❌
Mehr »
Samstag, 10.10.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Private-Equity-Performance ohne den Fonds: Nehmen Sie einfach das Börsenkürzel
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
HSBC
348 Leser
Artikel bewerten:
(1)

Wochenrückblick - Rekordstände und Sorgen um den Anleihemarkt















Werbung
HSBC Zertifikate


Zusammen mit Ihnen wollen wir einen Blick auf die aktuelle Wochenhistorie werfen. Was war wich-tig? Was bewegte den Markt? Wir haben die wichtigsten Ereignisse übersichtlich für Sie zusammen-gefasst.

Die Märkte starteten freundlich in die Woche, bevor steigende Renditen, volatile Ölpreise und neue Sorgen um Europas Staatsfinanzen das Sentiment wieder eintrübten. Die US-Indizes markierten zu Wochenbeginn teilweise noch Rekordstände, gaben zur Wochenmitte zunächst jedoch wieder nach. In Europa sorgten Konjunkturdaten und Sorgen um den Anleihemarkt für gemischte Signale.

Globaler Aktienmarkt - Globaler Aktienmarkt - US-Rekorde zu Wochenbeginn, Europa unter Druck

Die europäischen Aktienmärkte standen im Wochenverlauf unter dem Eindruck höherer Ölpreise und gestiegener Renditen. Der DAX bewegte sich am Freitagmorgen rund um die Marke von 25.050 Punkten und somit knapp 0.7 Prozent niedriger als noch zum Schlusskurs des Freitags der Vorwoche. Belastend wirkten vor allem die gestiegenen Renditen in Europa, die Debatte um Frankreichs Staatsfinanzen sowie der zeitweise festere Ölpreis. Zwar zeigte sich der deutsche Leitindex am Freitagmorgen etwas stabiler, das Marktbild blieb insgesamt jedoch von Vorsicht geprägt.

In den USA verlief die Handelswoche bislang zweigeteilt. Zu Wochenbeginn erreichten der S&P 500 und der Nasdaq-100 neue Rekordstände. Am Dienstag, den 6. Oktober, stieg der S&P 500 im Handelsverlauf auf ein Rekordhoch von rund 7.844,52 Punkten und schloss bei 7.818,93 Punkten. Der Nasdaq-100 erzielte mit 31.224,47 Punkten ebenfalls einen neuen Rekordschlussstand. Zur Wochenmitte gerieten die US-Aktienmärkte zunächst unter Druck. Steigende US-Staatsanleiherenditen belasteten vor allem wachstumsorientierte Technologiewerte, während der zeitweise höhere Ölpreis die Inflationssorgen zusätzlich verstärkte.


Produkte auf DAX



Produkte auf S&P 500



Produkte auf Nasdaq-100 Index



Produkte auf Dow Jones Industrial Average


Wichtige Entwicklungen auf politischer Ebene

Die Entwicklungen im Nahen Osten beeinflussten auch in dieser Woche die Märkte. Nach Angaben von Reuters führten Berichte über eine angespannte Sicherheitslage für die Schifffahrt im Golfraum und an der Straße von Hormus zu erhöhter Unsicherheit am Ölmarkt. Da über die Straße von Hormus ein erheblicher Teil des weltweiten Öl- und Treibstoffhandels abgewickelt wird, blieb die Entwicklung der Ölpreise ein wichtiger Marktfaktor. Dies rückte auch die möglichen Auswirkungen auf Inflation und Zinsen erneut in den Blick. Zum Wochenschluss ließ der Preisdruck am Ölmarkt zeitweise nach, die Unsicherheit über die weitere Entwicklung der globalen Ölversorgung blieb jedoch bestehen.



Produkte auf WTI Crude Future



Produkte auf Brent Crude Future


Zentrale konjunkturelle Ereignisse



In Europa rückte vor allem die fiskalische Lage Frankreichs stärker in den Fokus. Laut Reuters weiteten sich die Risikoaufschläge französischer Staatsanleihen gegenüber deutschen Bundesanleihen auf das höchste Niveau seit der Euro-Schuldenkrise aus. Das belastete auch den Euro, der laut Reuters im Wochenverlauf zeitweise auf 1,1161 USD und damit auf den tiefsten Stand seit 17 Monaten fiel. In Deutschland fielen die Konjunktursignale erneut uneinheitlich aus. Laut Destatis gingen die Auftragseingänge der Industrie im August um 10,6 % zum Vormonat zurück. Die Industrieproduktion stieg im August dagegen um 2,0 % während die Exporte sanken um 0,8 % auf 137,6 Mrd. Euro. Das Bild bleibt damit gemischt: schwächere Auftragseingänge auf der einen, eine höhere Industrieproduktion auf der anderen Seite.


Produkte auf EUR/USD


Bedeutende Unternehmensnachrichten

Bei Micron standen sowohl ein mögliches Streikrisiko in Taiwan als auch die Beilegung eines Patentstreits mit Netlist im Fokus. Eine Gewerkschaft am Standort Taoyuan erhielt ein Streikmandat im Streit über Bonuszahlungen. Zudem vereinbarte Micron mit Netlist eine Zahlung von 600 Millionen US-Dollar und eine fünfjährige Patentlizenz.

SAP hat eine Vereinbarung zur Übernahme von TechWolf, einem Anbieter einer KI-gestützten Plattform zur Analyse von Arbeits- und Kompetenzdaten, getroffen. Die Technologie soll in SAPs SuccessFactors-Portfolio integriert werden und unter anderem die Bereiche Personalplanung, Weiterbildung, interne Mobilität und Organisationsentwicklung unterstützen. Nach Angaben von SAP soll die Verbindung mit den bestehenden KI- und HR-Lösungen künftig fundiertere Entscheidungen über Kompetenzentwicklung, Personaleinsatz und die Gestaltung von Arbeitsrollen ermöglichen. Der Abschluss der Transaktion wird vorbehaltlich üblicher Bedingungen und regulatorischer Genehmigungen im vierten Quartal 2026 erwartet; finanzielle Details wurden nicht veröffentlicht.

Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat Bayers ergänzenden Zulassungsantrag für das Medikament Kerendia zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit chronischer Nierenerkrankung ohne Diabetes offiziell zur Prüfung angenommen.


Produkte auf Micron Technology



Produkte auf SAP



Produkte auf Bayer AG




Das war es auch schon mit dem Wochenrückblick. Sie interessieren sich neben interessanten News über den Kapitalmarkt auch für Technische Analyse? Dann schauen Sie doch auf unserem Instagram-Kanal vorbei. Dort veröffentlichen wir regelmäßig Ausgaben von "Jörgs Chartschule".


Zum Instagram-Channel der HSBC


Beim Erwerb von Zertifikaten und Hebelprodukten sollten sich Anleger mit der Funktionsweise vertraut machen sowie die Chancen und Risiken kennen. Speziell die erhöhten Risiken bei Hebelprodukten sollten Anleger kennen. Zudem soll unbedingt auch auf die Bonität und damit auf das Ausfallrisiko des Emittenten geachtet werden. Weitere wichtige und wissenswerte Informationen zu unseren Produkten erhalten Sie unter der kostenlosen Rufnummer 0800 4000 910 oder auf unserer Internetseite www.hsbc-zertifikate.de .

Quelle: HSBC


Newsletter kostenlos abonnieren




HSBC Zertifikate




Wichtige Hinweise

Dieses Dokument wurde von der HSBC Continental Europe S.A., Germany ("HSBC") erstellt. Es dient ausschließlich der Information und darf ohne ausdrückliche schriftliche Einwilligung von HSBC nicht an Dritte weitergegeben werden. Das Dokument ist ein Marketinginstrument. Die gesetzlichen Anforderungen zur Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen sind nicht eingehalten. Ein Verbot des Handels der besprochenen Finanzprodukte vor der Veröffentlichung dieser Darstellung ("Frontrunning") besteht nicht. Auch ersetzt das Dokument keine an den individuellen Anforderungen ausgerichtete fachkundige Anlageberatung. Ein Zeichnungsangebot ist hiermit ebenfalls noch nicht verbunden. Das Dokument richtet sich nur an Personen, die ihren dauerhaften Wohnsitz/Sitz in Deutschland oder Österreich haben. Es ist nicht für Empfänger in anderen Jurisdiktionen und insbesondere nicht für US-Staatsbürger bestimmt. Eventuell gemachte Angaben zur historischen Wertentwicklung (einschließlich Simulationen) sowie Prognosen über eine künftige Wertentwicklung der dargestellten Finanzprodukte/Finanzindizes sind kein zuverlässiger Indikator für die zukünftige Wertentwicklung. Soweit die besprochenen Finanzprodukte in einer anderen Währung als EUR notieren, kann die Rendite aufgrund von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Die steuerliche Behandlung eines Investments hängt von den persönlichen Verhältnissen des Investors ab und kann künftigen Änderungen unterworfen sein. Die in diesem Dokument gegebenen Informationen beruhen auf Quellen, die wir für zuverlässig halten, jedoch keiner neutralen Prüfung unterzogen haben. Wir übernehmen keine Gewähr und keine Haftung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der hierin enthaltenen Informationen.

Werbehinweise

Die Basisprospekte sowie die Endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie hier. Durch Eingabe der jeweiligen WKN in das Suchfeld oder über den Reiter "Produkte" gelangen Sie zu der Einzelproduktansicht. Dort können unter "Downloads" die entsprechenden Endgültigen Bedingungen zu den einzelnen Produkten, die die für das jeweilige Wertpapier allein geltenden Angebotsbedingungen inklusive der maßgeblichen Emissionsbedingungen enthalten, sowie die relevanten Basisinformationsblätter, abgerufen werden.

Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers.

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Lizenzhinweise

"DAX", "TecDAX", "MDAX", "VDAX-NEW", "SDAX", "DivDAX", "X-DAX" und "GEX" sind eingetragene Marken der ISS STOXX Index GmbH. Die Finanzinstrumente werden von der ISS STOXX Index GmbH oder der Deutsche Börse AG nicht gesponsert, gefördert, verkauft oder auf eine andere Art und Weise unterstützt.

EURO STOXX 50, STOXX 50, STOXX 600 und seine Marken, STOXX Europe 600 Oil & Gas, STOXX Europe 600 Basic Resources, EURO STOXX 50 DVP, EURO STOXX Banks sind eingetragene Marken der STOXX Ltd., der ISS STOXX Index GmbH oder ihrer Lizenzgeber. Die Finanzinstrumente werden von der STOXX Ltd., der ISS STOXX Index GmbH oder ihren Lizenzgebern weder gefördert noch beworben, vertrieben oder auf sonstige Weise unterstützt.

Der "S&P 500" ist ein Produkt von S&P Dow Jones Indices LLC oder seinen Tochtergesellschaften ("SPDJI") und wurde zur Verwendung durch HSBC Continental Europe S.A., Germany lizenziert. Standard & Poor's und S&P sind eingetragene Marken der Standard & Poor's Financial Services LLC ("S&P"); Dow Jones ist eine eingetragene Marke der Dow Jones Trademark Holdings LLC ("Dow Jones"). Produkte von HSBC Continental Europe S.A., Germany werden von SPDJI, Dow Jones, S&P oder ihren jeweiligen Tochterunternehmen weder gesponsert, unterstützt, verkauft noch gefördert, und keine dieser Parteien macht weder eine Zusicherung hinsichtlich der Ratsamkeit der Investition in diese Produkte noch übernehmen sie Haftung für Fehler, Auslassungen oder Störungen des S&P 500.

Nasdaq und Nasdaq-100 Index sind eingetragene Warenzeichen von Nasdaq, Inc. (gemeinsam mit den mit ihr verbundenen Gesellschaften als die "Gesellschaften" bezeichnet) und für die Nutzung durch die HSBC Continental Europe S.A., Germany an diese lizenziert. Die Gesellschaften machen keine Aussage über die Rechtmäßigkeit oder die Eignung der Wertpapiere. Die Wertpapiere werden von den Gesellschaften weder begeben, empfohlen, verkauft oder beworben. DIE GESELLSCHAFTEN ÜBERNEHMEN KEINE GEWÄHRLEISTUNG UND ÜBERNEHMEN KEINE HAFTUNG IM ZUSAMMENHANG MIT DEN WERTPAPIEREN.

Der Nikkei Stock Average ("Index") ist geistiges Eigentum der Nikkei Inc. (der "Indexsponsor"). "Nikkei", "Nikkei Stock Average" und "Nikkei 225" sind Marken des Indexsponsor. Der Indexsponsor behält sich alle Rechte, einschließlich des Copyrights, an dem Index vor.

Der "Dow Jones Industrial Average" ist ein Produkt von S&P Dow Jones Indices LLC oder seinen Tochtergesellschaften ("SPDJI") und wurde zur Verwendung durch HSBC Continental Europe S.A., Germany lizenziert. Standard & Poor's und S&P sind eingetragene Marken der Standard & Poor's Financial Services LLC ("S&P"); Dow Jones ist eine eingetragene Marke der Dow Jones Trademark Holdings LLC ("Dow Jones"). Produkte von HSBC Continental Europe S.A., Germany werden von SPDJI, Dow Jones, S&P oder ihren jeweiligen Tochterunternehmen weder gesponsert, unterstützt, verkauft noch gefördert, und keine dieser Parteien macht weder eine Zusicherung hinsichtlich der Ratsamkeit der Investition in diese Produkte noch übernehmen sie Haftung für Fehler, Auslassungen oder Störungen des Dow Jones Industrial Average.

Herausgeber: HSBC Continental Europe S.A., Germany, Hansaallee 3, 40549 Düsseldorf

© 2026 HSBC
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.