Es kommt selten vor, dass Unternehmen nach staatlicher Kontrolle rufen. Genau das geschieht jetzt beim Thema Künstliche Intelligenz und löst Spekulationen aus. Dahinter steckt aber eine banale Geschäftsstrategie. (function(d,u,ac){var s=d.createElement('script');s.type='text/javascript';s.src='https://a.omappapi.com/app/js/api.min.js';s.async=true;s.dataset.user=u;s.dataset.campaign=ac;d.getElementsByTagName('head')[0].appendChild(s);})(document,386410,'q8tyuini4sqwefdhodq9'); Sehr viel Aufregung erzeugt hat der Ruf der großen KI-Anbieter, allen voran Anthropic mit Claude und OpenAI mit ChatGPT, nach stärkerer Kontrolle durch die US-Regierung und somit Unterstützung einer kontrollierten Abbremsung der Entwicklung. US-Präsident Donald Trump hat gleich abgewunken mit dem Hinweis auf die chinesische Konkurrenz. Tatsächlich hat es mit der Einrichtung eines Kommunikationskanals zu möglichen KI-Problemen zwischen den USA und China aber schon einen Schritt zu mehr staatlicher Verantwortung gegeben. Die Firmen selbst begründen ihren Hilferuf mit den großen Gefahren, die von KI ausgehen können, zum Beispiel durch die Entwicklung von Bio-Waffen oder durch automatisierte und nicht mehr ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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