Laut dem neuen Plan der Bundesnetzagentur kann das Briefporto zum 1. Januar 2027 um bis zu 20,35 % steigen. Dieser "Preis-Erhöhungsspielraum" für den Versand von Briefen und Postkarten gilt für die Jahre 2027 und 2028. Die DHL-Tochter Deutsche Post hat dabei in der Vergangenheit immer den von der Bundesnetzagentur vorgegebenen Spielraum voll ausgeschöpft. 2022 hatte der durchschnittliche Preisaufschlag noch 4,6 % beauftragen, 2025 waren es dann schon 10,48 %. Gemessen an dieser Dynamik wäre dann theoretisch für 2029 ein Preisaufschlag von rund 40 % zu erwarten.
Georg Sures aus Ihrer Bernecker Redaktion
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