Grünwald (ots) -
Eine gute Geschäftsidee, ein durchdachtes Angebot und vielleicht sogar erste potenzielle Kunden: Viele angehende Selbstständige möchten möglichst schnell mit der Umsetzung beginnen. Ob für den Start ein Gründungszuschuss oder eine andere Förderung infrage kommt, prüfen sie dagegen häufig erst später. Dabei kann gerade die richtige Reihenfolge entscheidend sein. Was sollten Gründer also klären, bevor sie starten?
Wer den Schritt in die Selbstständigkeit plant, muss in kurzer Zeit viele Entscheidungen treffen. Neben dem eigenen Angebot geht es um die Finanzierung, den richtigen Zeitpunkt für den Start und die Frage, wie die ersten Monate wirtschaftlich abgesichert werden können. Fördermöglichkeiten sind dabei nur ein Punkt unter vielen und werden entsprechend schnell nach hinten geschoben. Beim Gründungszuschuss kann genau das jedoch zum Problem werden, denn bestimmte Voraussetzungen müssen bereits vor Aufnahme der hauptberuflichen Selbstständigkeit geklärt sein. "Wer sich zu spät mit dem Gründungszuschuss beschäftigt, riskiert im schlimmsten Fall, eine mögliche Förderung zu verpassen, die gerade in der Anfangsphase eine wichtige Unterstützung gewesen wäre", erklärt René Wendler.
"Umso wichtiger ist es, die eigene Ausgangslage zu prüfen, bevor wichtige Entscheidungen für die Selbstständigkeit getroffen werden", betont René Wendler. Worauf es dabei ankommt, kennt er aus eigener unternehmerischer Erfahrung und aus der langjährigen Begleitung von Gründern. Seit rund 25 Jahren ist René Wendler selbstständig, von 2002 bis 2007 war er zudem in der klassischen Gründungsbetreuung tätig. Mit Unternehmenswelt hat er auf dieser Grundlage ein digitales Angebot für Menschen aufgebaut, die sich im Haupt- oder Nebenerwerb selbstständig machen oder ein kleines Unternehmen gründen möchten. Im Mittelpunkt stehen Fragen, die bereits vor dem eigentlichen Start geklärt werden sollten, vom Businessplan und möglichen Gründungszuschuss bis zu den nächsten Schritten auf dem Weg in die Selbstständigkeit.
Gründungszuschuss: Diese Voraussetzungen spielen eine Rolle
Wer Fördermöglichkeiten frühzeitig prüfen möchte, muss zunächst wissen, ob sie zur eigenen Situation passen. Beim Gründungszuschuss ist das besonders wichtig, denn er steht nicht grundsätzlich jedem angehenden Selbstständigen offen. Die Förderung soll Menschen dabei unterstützen, ihre Arbeitslosigkeit durch eine hauptberufliche und wirtschaftlich tragfähige Selbstständigkeit zu beenden. Dafür muss grundsätzlich ein Anspruch auf Arbeitslosengeld bestehen, von dem bei Aufnahme der Selbstständigkeit noch mindestens 150 Tage verbleiben müssen. Sonderregelungen können insbesondere für Menschen mit Behinderungen gelten.
Neben diesen persönlichen und formalen Voraussetzungen wird auch geprüft, ob das geplante Unternehmen wirtschaftlich tragfähig ist. Eine fachkundige Stelle beurteilt das Vorhaben und gibt dazu eine Stellungnahme ab. Darüber hinaus muss der Gründer die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten für die geplante Tätigkeit darlegen. Eine gute Geschäftsidee allein reicht deshalb nicht aus. Es muss nachvollziehbar sein, dass daraus eine tragfähige Selbstständigkeit entstehen kann und der Gründer in der Lage ist, das Vorhaben umzusetzen. Selbst wenn diese Bedingungen erfüllt sind, besteht jedoch kein automatischer Anspruch auf den Gründungszuschuss. Über die Förderung entscheidet die Agentur für Arbeit im Einzelfall.
Die richtige Reihenfolge schafft Klarheit vor dem Start
Gerade für Angestellte, die möglichst schnell in die Selbstständigkeit wechseln möchten, spielt die Reihenfolge der nächsten Schritte eine wichtige Rolle. Wer kündigt oder einen Aufhebungsvertrag unterschreibt und sich erst anschließend mit Arbeitslosmeldung und Gründungszuschuss beschäftigt, hat möglicherweise bereits Entscheidungen getroffen, die sich auf seine Fördermöglichkeiten auswirken. Deshalb sollten Angestellte frühzeitig klären, welche Folgen die einzelnen Schritte für ihre persönliche Situation haben können.
Eine selbst herbeigeführte Arbeitslosigkeit ist dabei allerdings keine verlässliche Grundlage für den späteren Bezug eines Gründungszuschusses. Angestellte mit Gründungsabsicht sollten ihre individuelle Situation daher vor einer Kündigung oder einem Aufhebungsvertrag mit der Agentur für Arbeit besprechen. Wer bereits arbeitslos ist, sollte eine mögliche Förderung wiederum nicht als fest zugesicherten Bestandteil seiner Finanzierung betrachten, solange noch keine entsprechende Entscheidung vorliegt. "Wer zuerst prüft und anschließend handelt, kennt seine tatsächlichen Möglichkeiten vor dem Start. Wer dagegen bereits kündigt oder gründet und sich erst danach mit Fördermöglichkeiten beschäftigt, kann seine Optionen unnötig einschränken", erklärt René Wendler.
Der Businessplan wird zum wirtschaftlichen Realitätscheck
Wie tragfähig das geplante Unternehmen tatsächlich ist, muss sich in der wirtschaftlichen Planung zeigen. Dafür braucht es eine nachvollziehbare Planung: Welche Zielgruppe soll erreicht werden, wie werden Kunden gewonnen und welche Umsätze stehen den erwarteten Kosten gegenüber? Auch die Finanzierung und die weitere Entwicklung des Unternehmens müssen schlüssig dargestellt werden. Diese Grundlage benötigt die fachkundige Stelle, um die Tragfähigkeit der Gründung beurteilen zu können.
Der Businessplan bündelt diese Punkte und hilft Gründern gleichzeitig dabei, die eigene Geschäftsidee kritisch zu prüfen. Annahmen zu Preisen, Umsätzen oder zur Kundengewinnung müssen greifbar werden und zeigen, ob das Geschäftsmodell unter den geplanten Bedingungen funktionieren kann. "Ein Businessplan sollte nicht erst unter Zeitdruck für einen Förderantrag entstehen. Er kann schon vorher sichtbar machen, an welchen Stellen eine Geschäftsidee wirtschaftlich noch nicht zu Ende gedacht ist", betont René Wendler.
Mit Unternehmenswelt bietet René Wendler Gründern dafür ein digitales Businessplan-Tool an. Es führt sie anhand konkreter Fragen durch die zentralen Bereiche ihrer Gründung und hilft dabei, aus einer ersten Geschäftsidee eine belastbare Planungsgrundlage zu entwickeln. So lässt sich früh erkennen, welche Fragen noch offen sind und an welchen Stellen die Planung weiter ausgearbeitet werden muss.
Unternehmenswelt: Von der Förderung zur fundierten Gründungsplanung
Neben dem Gründungszuschuss können je nach persönlicher Situation außerdem weitere Unterstützungsangebote infrage kommen. Wer sich aus der Arbeitslosigkeit selbstständig machen möchte, kann unter bestimmten Voraussetzungen beispielsweise ein gefördertes Gründungscoaching prüfen. Dieses kann bei der Ausarbeitung des Businessplans, der wirtschaftlichen Planung und weiteren Schritten der Gründung unterstützen. Ob eine solche Förderung möglich ist, hängt von der individuellen Situation und der zuständigen Stelle ab.
Für René Wendler gehört deshalb mehr zu einer guten Gründungsvorbereitung, als einzelne Fördermöglichkeiten zu prüfen. Mit Unternehmenswelt setzt er bereits in einer frühen Phase an und hilft Gründern dabei, ihr Vorhaben zu strukturieren, offene Fragen zu klären und anstehende Entscheidungen vorzubereiten. So entsteht Schritt für Schritt eine Grundlage, auf der sie ihren Weg in die Selbstständigkeit fundierter planen können. "Eine gute Gründungsvorbereitung soll dafür sorgen, dass Gründer nicht nur wissen, was sie als Nächstes tun müssen, sondern auch, warum dieser Schritt für ihr Vorhaben sinnvoll ist. Je klarer diese Grundlage ist, desto fundierter können sie ihren Weg in die Selbstständigkeit gestalten", fasst René Wendler zusammen.
Sie möchten Ihre Selbstständigkeit strukturiert vorbereiten und einen fundierten Businessplan (https://www.unternehmenswelt.de/businessplan.html) erstellen? Dann starten Sie jetzt mit Unternehmenswelt und schaffen Sie eine solide Grundlage für Ihren Weg in die Selbstständigkeit!
Pressekontakt:
Unternehmenswelt Portal GmbH
Geschäftsführer: René Wendler
E-Mail: service@unternehmenswelt.de
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Eine gute Geschäftsidee, ein durchdachtes Angebot und vielleicht sogar erste potenzielle Kunden: Viele angehende Selbstständige möchten möglichst schnell mit der Umsetzung beginnen. Ob für den Start ein Gründungszuschuss oder eine andere Förderung infrage kommt, prüfen sie dagegen häufig erst später. Dabei kann gerade die richtige Reihenfolge entscheidend sein. Was sollten Gründer also klären, bevor sie starten?
Wer den Schritt in die Selbstständigkeit plant, muss in kurzer Zeit viele Entscheidungen treffen. Neben dem eigenen Angebot geht es um die Finanzierung, den richtigen Zeitpunkt für den Start und die Frage, wie die ersten Monate wirtschaftlich abgesichert werden können. Fördermöglichkeiten sind dabei nur ein Punkt unter vielen und werden entsprechend schnell nach hinten geschoben. Beim Gründungszuschuss kann genau das jedoch zum Problem werden, denn bestimmte Voraussetzungen müssen bereits vor Aufnahme der hauptberuflichen Selbstständigkeit geklärt sein. "Wer sich zu spät mit dem Gründungszuschuss beschäftigt, riskiert im schlimmsten Fall, eine mögliche Förderung zu verpassen, die gerade in der Anfangsphase eine wichtige Unterstützung gewesen wäre", erklärt René Wendler.
"Umso wichtiger ist es, die eigene Ausgangslage zu prüfen, bevor wichtige Entscheidungen für die Selbstständigkeit getroffen werden", betont René Wendler. Worauf es dabei ankommt, kennt er aus eigener unternehmerischer Erfahrung und aus der langjährigen Begleitung von Gründern. Seit rund 25 Jahren ist René Wendler selbstständig, von 2002 bis 2007 war er zudem in der klassischen Gründungsbetreuung tätig. Mit Unternehmenswelt hat er auf dieser Grundlage ein digitales Angebot für Menschen aufgebaut, die sich im Haupt- oder Nebenerwerb selbstständig machen oder ein kleines Unternehmen gründen möchten. Im Mittelpunkt stehen Fragen, die bereits vor dem eigentlichen Start geklärt werden sollten, vom Businessplan und möglichen Gründungszuschuss bis zu den nächsten Schritten auf dem Weg in die Selbstständigkeit.
Gründungszuschuss: Diese Voraussetzungen spielen eine Rolle
Wer Fördermöglichkeiten frühzeitig prüfen möchte, muss zunächst wissen, ob sie zur eigenen Situation passen. Beim Gründungszuschuss ist das besonders wichtig, denn er steht nicht grundsätzlich jedem angehenden Selbstständigen offen. Die Förderung soll Menschen dabei unterstützen, ihre Arbeitslosigkeit durch eine hauptberufliche und wirtschaftlich tragfähige Selbstständigkeit zu beenden. Dafür muss grundsätzlich ein Anspruch auf Arbeitslosengeld bestehen, von dem bei Aufnahme der Selbstständigkeit noch mindestens 150 Tage verbleiben müssen. Sonderregelungen können insbesondere für Menschen mit Behinderungen gelten.
Neben diesen persönlichen und formalen Voraussetzungen wird auch geprüft, ob das geplante Unternehmen wirtschaftlich tragfähig ist. Eine fachkundige Stelle beurteilt das Vorhaben und gibt dazu eine Stellungnahme ab. Darüber hinaus muss der Gründer die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten für die geplante Tätigkeit darlegen. Eine gute Geschäftsidee allein reicht deshalb nicht aus. Es muss nachvollziehbar sein, dass daraus eine tragfähige Selbstständigkeit entstehen kann und der Gründer in der Lage ist, das Vorhaben umzusetzen. Selbst wenn diese Bedingungen erfüllt sind, besteht jedoch kein automatischer Anspruch auf den Gründungszuschuss. Über die Förderung entscheidet die Agentur für Arbeit im Einzelfall.
Die richtige Reihenfolge schafft Klarheit vor dem Start
Gerade für Angestellte, die möglichst schnell in die Selbstständigkeit wechseln möchten, spielt die Reihenfolge der nächsten Schritte eine wichtige Rolle. Wer kündigt oder einen Aufhebungsvertrag unterschreibt und sich erst anschließend mit Arbeitslosmeldung und Gründungszuschuss beschäftigt, hat möglicherweise bereits Entscheidungen getroffen, die sich auf seine Fördermöglichkeiten auswirken. Deshalb sollten Angestellte frühzeitig klären, welche Folgen die einzelnen Schritte für ihre persönliche Situation haben können.
Eine selbst herbeigeführte Arbeitslosigkeit ist dabei allerdings keine verlässliche Grundlage für den späteren Bezug eines Gründungszuschusses. Angestellte mit Gründungsabsicht sollten ihre individuelle Situation daher vor einer Kündigung oder einem Aufhebungsvertrag mit der Agentur für Arbeit besprechen. Wer bereits arbeitslos ist, sollte eine mögliche Förderung wiederum nicht als fest zugesicherten Bestandteil seiner Finanzierung betrachten, solange noch keine entsprechende Entscheidung vorliegt. "Wer zuerst prüft und anschließend handelt, kennt seine tatsächlichen Möglichkeiten vor dem Start. Wer dagegen bereits kündigt oder gründet und sich erst danach mit Fördermöglichkeiten beschäftigt, kann seine Optionen unnötig einschränken", erklärt René Wendler.
Der Businessplan wird zum wirtschaftlichen Realitätscheck
Wie tragfähig das geplante Unternehmen tatsächlich ist, muss sich in der wirtschaftlichen Planung zeigen. Dafür braucht es eine nachvollziehbare Planung: Welche Zielgruppe soll erreicht werden, wie werden Kunden gewonnen und welche Umsätze stehen den erwarteten Kosten gegenüber? Auch die Finanzierung und die weitere Entwicklung des Unternehmens müssen schlüssig dargestellt werden. Diese Grundlage benötigt die fachkundige Stelle, um die Tragfähigkeit der Gründung beurteilen zu können.
Der Businessplan bündelt diese Punkte und hilft Gründern gleichzeitig dabei, die eigene Geschäftsidee kritisch zu prüfen. Annahmen zu Preisen, Umsätzen oder zur Kundengewinnung müssen greifbar werden und zeigen, ob das Geschäftsmodell unter den geplanten Bedingungen funktionieren kann. "Ein Businessplan sollte nicht erst unter Zeitdruck für einen Förderantrag entstehen. Er kann schon vorher sichtbar machen, an welchen Stellen eine Geschäftsidee wirtschaftlich noch nicht zu Ende gedacht ist", betont René Wendler.
Mit Unternehmenswelt bietet René Wendler Gründern dafür ein digitales Businessplan-Tool an. Es führt sie anhand konkreter Fragen durch die zentralen Bereiche ihrer Gründung und hilft dabei, aus einer ersten Geschäftsidee eine belastbare Planungsgrundlage zu entwickeln. So lässt sich früh erkennen, welche Fragen noch offen sind und an welchen Stellen die Planung weiter ausgearbeitet werden muss.
Unternehmenswelt: Von der Förderung zur fundierten Gründungsplanung
Neben dem Gründungszuschuss können je nach persönlicher Situation außerdem weitere Unterstützungsangebote infrage kommen. Wer sich aus der Arbeitslosigkeit selbstständig machen möchte, kann unter bestimmten Voraussetzungen beispielsweise ein gefördertes Gründungscoaching prüfen. Dieses kann bei der Ausarbeitung des Businessplans, der wirtschaftlichen Planung und weiteren Schritten der Gründung unterstützen. Ob eine solche Förderung möglich ist, hängt von der individuellen Situation und der zuständigen Stelle ab.
Für René Wendler gehört deshalb mehr zu einer guten Gründungsvorbereitung, als einzelne Fördermöglichkeiten zu prüfen. Mit Unternehmenswelt setzt er bereits in einer frühen Phase an und hilft Gründern dabei, ihr Vorhaben zu strukturieren, offene Fragen zu klären und anstehende Entscheidungen vorzubereiten. So entsteht Schritt für Schritt eine Grundlage, auf der sie ihren Weg in die Selbstständigkeit fundierter planen können. "Eine gute Gründungsvorbereitung soll dafür sorgen, dass Gründer nicht nur wissen, was sie als Nächstes tun müssen, sondern auch, warum dieser Schritt für ihr Vorhaben sinnvoll ist. Je klarer diese Grundlage ist, desto fundierter können sie ihren Weg in die Selbstständigkeit gestalten", fasst René Wendler zusammen.
Sie möchten Ihre Selbstständigkeit strukturiert vorbereiten und einen fundierten Businessplan (https://www.unternehmenswelt.de/businessplan.html) erstellen? Dann starten Sie jetzt mit Unternehmenswelt und schaffen Sie eine solide Grundlage für Ihren Weg in die Selbstständigkeit!
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