Linz (www.anleihencheck.de) - Der Euro rutschte gestern Abend zeitweise auf rund 1,1155 US-Dollar und markierte damit den tiefsten Stand seit Mai 2025, so Oberbank in ihrem aktuellen Tageskommentar zu den internationalen Finanzmärkten.Belastend würden die hohen Energiepreise, die den Euroraum stärker treffen würden als die USA, sowie Renditen zehnjähriger US-Staatsanleihen nahe 5,25% wirken. In der Nacht habe der US-Dollar breit nachgegeben, was dem Euro etwas Luft verschafft habe. Vor den US-Inflationsdaten am Mittwoch und den Aussagen von EZB-Präsidentin Lagarde bleibe die Lage nervös. Ein überraschend hoher US-Preisdruck könnte die Marke von 1,11 in Reichweite rücken, ein schwächerer Wert dem Euro Erholung ermöglichen. (13.10.2026/alc/a/a) ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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