Berlin (ots) -
Der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag Mathias Middelberg (CDU) weist die Vorwürfe der zum Umgang mit der zurückgetretenen Bundesarbeits- und Sozialministerin Bärbel Bas (SPD) zurück. "Wenn Frau Schwesig jetzt sagt, die CDU hat sich unmenschlich verhalten, dann muss ich sagen, da ist die Grenze überschritten. Das ist einfach drei Nummern zu weit", sagt Middelberg in der ARD-Talksendung "maischberger". Die Sendung wird heute um 22:50 in Das Erste ausgestrahlt. Er könne "keine Unmenschlichkeit jetzt im Umgang mit Frau Bas erkennen."
Middelberg betont: "Die sachlichen Vorwürfe sind auch richtig und da halte ich auch daran fest. Und die waren vor drei Wochen richtig, die waren vor sechs Wochen richtig und die sind auch jetzt richtig". Der CDU-Politiker kritisiert die Verzögerung von Gesetzen, für die SPD-geführte Ministerien zuständig sind. Dazu gehörten beispielsweise "die Befristungen, die wir ändern wollten. Dazu gehört das Thema Arbeitszeit. Hier hätten Gesetzentwürfe tatsächlich schon längst vorliegen können."
"maischberger" ist eine Gemeinschaftsproduktion der ARD, hergestellt vom WDR in Zusammenarbeit mit Vincent productions GmbH.
Redaktion: Elke Maar
Fotos finden Sie unter ARD-Foto.de
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Anabel Bermejo | better nau Kommunikationsagentur | Tel. 0172 587 0087 | bermejo@betternau.de
WDR Kommunikation | Tel. 0221 220 7100 | kommunikation@wdr.de
Original-Content von: ARD Das Erste, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/6694/6370565
Der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag Mathias Middelberg (CDU) weist die Vorwürfe der zum Umgang mit der zurückgetretenen Bundesarbeits- und Sozialministerin Bärbel Bas (SPD) zurück. "Wenn Frau Schwesig jetzt sagt, die CDU hat sich unmenschlich verhalten, dann muss ich sagen, da ist die Grenze überschritten. Das ist einfach drei Nummern zu weit", sagt Middelberg in der ARD-Talksendung "maischberger". Die Sendung wird heute um 22:50 in Das Erste ausgestrahlt. Er könne "keine Unmenschlichkeit jetzt im Umgang mit Frau Bas erkennen."
Middelberg betont: "Die sachlichen Vorwürfe sind auch richtig und da halte ich auch daran fest. Und die waren vor drei Wochen richtig, die waren vor sechs Wochen richtig und die sind auch jetzt richtig". Der CDU-Politiker kritisiert die Verzögerung von Gesetzen, für die SPD-geführte Ministerien zuständig sind. Dazu gehörten beispielsweise "die Befristungen, die wir ändern wollten. Dazu gehört das Thema Arbeitszeit. Hier hätten Gesetzentwürfe tatsächlich schon längst vorliegen können."
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