Linz (www.anleihencheck.de) - Die zentraleuropäischen Währungen stehen unter dem Einfluss globaler Renditen und hoher Energiepreise, so Oberbank in ihrem aktuellen Tageskommentar zu den internationalen Finanzmärkten.Der Ungarische Forint reagiere als Energieimporteur besonders sensibel auf steigende Ölpreise. Zugleich habe die ungarische Notenbank heuer ihren Lockerungskurs fortgesetzt, was die Währung bei risikoscheuer Stimmung angreifbar mache. Die US-Inflationsdaten am Nachmittag dürften die Richtung vorgeben: Ein überraschend hoher Wert könnte den Dollar stärken und den Forint belasten, nachgebende Ölpreise würden entlastend wirken. Vom weiterhin bestehenden ungarischen Zinsvorteil gegenüber dem Euro bleibe die Währung dennoch gestützt. (14.10.2026/alc/a/a) ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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