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Die Bitcoin Prognose für diese Woche hängt an einem einzigen Termin. Bitcoin notiert am Dienstag bei 83.610 Dollar und liegt damit noch fast 34 Prozent unter seinem Rekordhoch von 126.080 Dollar. Am Mittwoch um 14.30 Uhr deutscher Zeit erscheinen die US-Inflationsdaten für September, und genau diese Zahl könnte über die nächste große Bewegung entscheiden. Am Optionsmarkt rechnen Händler trotzdem mit einem auffallend ruhigen Tag. Liegen die Profis damit richtig, oder baut sich hinter der Stille etwas auf, das viele Anleger erst bemerken, wenn es zu spät ist? Für jede Bitcoin Prognose zählt jetzt, was hinter dieser Ruhe steckt.
Bitcoin Prognose vor dem CPI am Mittwoch und was Optionshändler erwarten
Bitcoin ist mit einem leichten Plus von 0,9 Prozent in den Dienstag gestartet und handelt laut CoinGecko bei 83.610 Dollar. Gleichzeitig belasten ein starker US-Dollar und ETF-Abflüsse von rund 680 Millionen Dollar in der Vorwoche die Stimmung. Der Inflationsbericht am Mittwoch ist zugleich die letzte Teuerungszahl vor der Zinsentscheidung der US-Notenbank am 28. Oktober.
Binnen 24 Stunden wurden am Kryptomarkt Positionen über 800 Millionen Dollar zwangsaufgelöst, meist Wetten auf steigende Kurse. Die Bitcoin Prognose der Optionshändler bleibt dennoch erstaunlich gelassen. Laut einer Auswertung von CryptoQuant preisen die Optionen an der Börse Deribit für den CPI-Tag nur eine Bewegung von 1,98 Prozent ein, also rund 1.614 Dollar in beide Richtungen. Auch die Finanzierungsraten am Terminmarkt liegen mit 0,0077 Prozent unter der neutralen Marke, kaum jemand setzt also mit geliehenem Geld auf steigende Kurse.
Auf der Plattform Polymarket halten Anleger einen Anstieg auf 87.500 Dollar im Oktober zu 53,5 Prozent für wahrscheinlich, die Marke von 90.000 Dollar nur noch zu 33,5 Prozent. Für die Bitcoin Prognose bedeutet das eine nüchterne Rechnung. Selbst im besten Fall der Bitcoin Prognose brächte ein Sprung auf 90.000 Dollar von heute aus nur knapp 8 Prozent. Bis zum Rekordhoch wären es nur rund 51 Prozent. Bei einem Börsenwert von 1,68 Billionen Dollar braucht Bitcoin für jeden weiteren Schritt enorme Summen frischen Kapitals. Viele Anleger fragen sich deshalb, wo ein kleiner Einsatz heute noch spürbar mehr bewirken kann.
Pepeto, die gebührenfreie Börse, die auf keine Bitcoin Prognose warten muss
Bitcoin braucht am Mittwoch eine milde Inflationszahl, damit sich der Kurs bewegt. Pepeto ist auf keine solche Zahl angewiesen, denn das Projekt liefert seinen Nutzern schon heute ein Werkzeug, das in jeder Marktphase funktioniert. Entwickelt wurde es vom Mitgründer des ursprünglichen Pepe-Coins.
Herzstück ist PepetoSwap, eine Börse, die bereits live ist und für Tauschgeschäfte keinerlei Gebühr verlangt. Ein Trade über 1.000 Dollar kostet bei Uniswap rund 3 Dollar und bei PancakeSwap etwa 2,50 Dollar, auf PepetoSwap zahlen Nutzer dagegen nur die Netzwerkgebühr. Wer 200 Trades zu je 5.000 Dollar ausführt, lässt bei Uniswap 3.000 Dollar an Gebühren liegen, bei PepetoSwap bleibt dieser Betrag vollständig beim Händler. Das ist ein Werkzeug, das Menschen jeden Tag nutzen, in guten wie in schlechten Wochen. Je mehr Trader diese Ersparnis entdecken, desto mehr Aufmerksamkeit dürfte auf den Token hinter der Plattform fallen.
Genau diese Aufmerksamkeit spiegelt sich bereits im Presale wider, der inzwischen 10,38 Millionen Dollar eingesammelt hat. Der Token kostet in der aktuellen Phase 0,000000188 Dollar, und mit jeder neuen Stufe steigt der Preis, sodass die frühesten Käufer am wenigsten zahlen. Für Sicherheit sorgt ein unabhängiger Prüfbericht, denn SolidProof hat den gesamten Code des Smart Contracts geprüft und verifiziert, bevor der Presale überhaupt startete. Käufer erhalten so einen geprüften Vertrag, noch bevor der Token an einer Börse gehandelt wird. Dass zum Entwicklerteam ein ehemaliger Binance-Experte gehört, passt zum nächsten großen Schritt.
Mit einem Binance-Listing in Aussicht halten Analysten nach dem Börsenstart eine Bewegung um das 500-Fache für möglich. Sobald der Token gelistet ist, dürfte der Presale-Preis endgültig Geschichte sein, und jeder spätere Käufer würde mehr bezahlen. Noch gilt der Presale-Preis, und wer jetzt über die Website von Pepeto einsteigt, sichert sich genau die Ausgangslage, von der aus ein solches Listing seine volle Wirkung entfalten könnte.
Fazit
Die Bitcoin Prognose für Oktober zielt auf 90.000 Dollar, sofern die Inflationsdaten am Mittwoch mild ausfallen. Pepeto sammelt unterdessen weiter Kapital ein, während ein Binance-Listing näher rückt. Im Juli 2010 kostete ein Bitcoin weniger als einen Cent, doch die meisten, die es früh sahen, kauften zu wenig oder gar nicht. Für solche Sprünge ist Bitcoin heute zu groß, Pepeto bietet dagegen einen ähnlich frühen Einstieg in kleinerem Maßstab. Wer heute 1.000 Dollar einsetzt, hält rund 5,3 Milliarden Token, und sollten die Analysten mit dem 500-Fachen recht behalten, wären diese rund 500.000 Dollar wert. Die aktuelle Stufe auf der offiziellen Pepeto-Website ist noch offen, und am meisten profitieren dürften jene, die vor dem Listing handeln.
Klicken Sie hier, um die offizielle Pepeto-Website zu besuchen
Häufig gestellte Fragen
Wie lautet die Bitcoin Prognose bis Ende Oktober?
Die Bitcoin Prognose sieht bei milder Inflation 87.500 bis 90.000 Dollar als nächstes Ziel, knapp 8 Prozent über dem aktuellen Kurs.
Was unterscheidet Pepeto von anderen Presales?
Pepeto bietet mit PepetoSwap eine laufende Börse ohne Tauschgebühren und einen von SolidProof geprüften Code, der Preis steigt mit jeder Stufe auf der offiziellen Pepeto-Website unter pepetocoin.com.
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