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MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa -2-

DJ MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

TAGESTHEMA

Höhere Kosten und ein verlangsamter Umsatzanstieg haben Drägerwerk im dritten Quartal einen Gewinnrückgang beschert. Der Medizintechnikkonzern bestätigte jedoch seinen Ausblick für 2026. Im Quartal stieg der Umsatz nach vorläufigen Zahlen währungsbereinigt um 1,0 bzw. nominal um 2,1 Prozent auf 851 Millionen Euro. Einen Rückgang wies das größere Segment Medizintechnik auf. Das EBIT sank auf 48 Millionen Euro von 56,7 Millionen im Vorjahr. Die EBIT-Marge ging auf 5,6 von 6,8 Prozent zurück. Das Ergebnis beinhaltet Zollrückerstattungen von 20,1 Millionen Euro. Im Vorjahreszeitraum hatte sich das EBIT bei einem deutlichen Umsatzwachstum mehr als verdoppelt. Der Auftragseingang kletterte währungsbereinigt um 7,0 bzw. nominal um 8,2 Prozent auf 926 Millionen Euro. Hier sorgte das Segment Sicherheitstechnik für den Anstieg. Für das laufende Jahr peilt Drägerwerk weiterhin ein währungsbereinigtes Umsatzplus von 2,0 bis 6,0 Prozent und eine EBIT-Marge von 6,0 bis 8,0 Prozent an. In den ersten neun Monaten lag das währungsbereinigte Wachstum bei 5,3 Prozent. Die EBIT-Marge erreichte 4,6 Prozent.

AUSBLICK UNTERNEHMEN

06:30 SE/Nordea Bank Abp, Ergebnis 3Q

07:00 CH/Docmorris AG, Trading Update 3Q

07:00 SE/Ericsson - Telefon AB LM Ericsson, Ergebnis 3Q

07:30 TW/Taiwan Semiconductor Manufacturing Co Ltd, Ergebnis 3Q

22:10 US/Alcoa Inc, Ergebnis 3Q

DIVIDENDENABSCHLAG

(bei deutschen Aktien und Aktien aus dem Stoxx- bzw. Euro-Stoxx-50-Index)

Unternehmen   Dividende 
Diageo     0,30 GBP 
 

AUSBLICK KONJUNKTUR

- GB 
  08:00 BIP August 
     PROGNOSE: -0,1% gg Vm/+1,6% gg Vj 
     zuvor:   +0,4% gg Vm/+1,6% gg Vj 
 
  08:00 Handelsbilanz August 
     PROGNOSE:  k.A. 
     zuvor:   -21,0 Mrd GBP 
 
  08:00 Industrieproduktion August 
     PROGNOSE:  0,0% gg Vm/k.A. gg Vj 
     zuvor:   +0,2% gg Vm/+0,6% gg Vj 
- EU 
  11:00 Industrieproduktion August 
     Eurozone 
     PROGNOSE: +0,2% gg Vm/k.A. gg Vj 
     zuvor:   -0,1% gg Vm/0,0% gg Vj 
- US 
  14:30 Einzelhandelsumsatz September 
     PROGNOSE: +0,4% gg Vm 
     zuvor:   +1,2% gg Vm 
     Einzelhandelsumsatz ex Kfz 
     PROGNOSE: +0,5% gg Vm 
     zuvor:   +1,4% gg Vm 
 
  14:30 Erzeugerpreise September 
     PROGNOSE: +0,6% gg Vm 
     zuvor:   +0,4% gg Vm 
     Kernrate (ohne Nahrungsmittel und Energie) 
     PROGNOSE: +0,3% gg Vm 
     zuvor:   +0,2% gg Vm 
 
  14:30 Philadelphia-Fed-Index Oktober 
     PROGNOSE: 32,0 
     zuvor:   37,8 
 
  14:30 Empire State Manufacturing Index Oktober 
     PROGNOSE: 10,3 
     zuvor:   7,6 
 
  14:30 Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche) 
     PROGNOSE: 200.000 
     zuvor:   197.000 
 

ÜBERSICHT FUTURES / INDIZES

Aktuell: 
Index            zuletzt +/- % 
DAX Futures        25.342,00  -0,5 
E-Mini-Future S&P-500   7.741,25  -0,4 
E-Mini-Future Nasdaq-100 29.909,00  -0,9 
Topix (Tokio)       4.010,63  -2,1 
Hang-Seng (Hongk.)    23.996,56  -1,3 
Shanghai-Comp.       3.687,89  -2,1 
 
Mittwoch: 
INDEX        Schluss +/- % 
DAX        25.298,61  +0,2 
DAX-Future    25.413,00  +0,1 
MDAX       30.050,15  +0,1 
TecDAX       3.996,61  +0,2 
SDAX       18.176,53  +0,6 
Euro-Stoxx-50   6.190,37  +0,4 
Stoxx-50      5.353,62  +0,7 
XDAX       25.239,52  -0,2 
Dow-Jones     51.621,48  -0,1 
S&P-500      7.718,94  -1,1 
Nasdaq Composite 26.692,87  -1,9 
 

FINANZMÄRKTE

EUROPA

Ausblick: Die Börsen dürften mit Abgaben in den Handel starten. Die stärker als erwartet gestiegene Verbraucherpreise in den USA haben neue Zinsängste ausgelöst. Eine Zinserhöhung durch die Fed auf ihrer Oktober-Sitzung wird nun mit einer Wahrscheinlichkeit von 27 Prozent eingepreist nach rund 20 Prozent vor den Daten. Das belastet zinssensible Sektoren wie Technologieaktien. An den asiatischen Börsen bricht der stark gehebelte Kospi um 8 Prozent ein. Auf Technologiewerte drückt nicht nur das Gespenst höherer Leitzinsen, sondern auch die Sorge vor zunehmender Konkurrenz bei DRAM-Technologien durch chinesische Wettbewerber. Medienberichte, laut denen Anthropic die Umsätze im dritten Quartal fast verdoppelt habe und profitabel arbeiten soll, verhallen an den Börsen ungehört. Höhepunkt des Tages sind die US-Einzelhandelsumsätze für September.

Rückblick: Etwas fester - Etwas höhere Gewinne vom Vormittag wurden nicht gehalten, weil es am Nachmittag mit den Zinsen phasenweise sehr stark nach oben ging. Auslöser war höher eine als erwartet ausgefallene US-Inflationsrate im September. Das schürte Spekulationen über eine US-Zinserhöhung, möglicherweise doch schon Ende Oktober. Gesucht waren eher defensiv und weniger zinsempfindliche Aktien. Pharmaaktien waren die Gewinner des Tages - ihr Stoxx-Subindex rückte um 2,2 Prozent vor. Ihm folgten Titel aus dem Bereich Haushalts- und Konsumgüter mit Plus 1,8 Prozent. Daneben liefen Luftfahrt- und Rüstungsaktien gut, sie legten um 1,7 Prozent zu. Am Ende rangierte der Sektorindex der Rohstoffaktien, er büßte 1,2 Prozent ein. Im Chipsektor wartete ASML im dritten Quartal mit einem unerwartet hohen Gewinn auf. Dazu erhöhte der Zulieferer der Chipindustrie bereits zum dritten Mal in diesem Jahr die Prognose. Die Aktie legte um 1,7 Prozent zu. Andere Chipwerte konnten davon in der Breite nicht profitieren - auch weil die gestiegenen Zinsen für Störfeuer sorgten. Infineon verloren 1,2, STMicro 1,8 Prozent. BE Semiconductor gewannen dagegen 1,8 Prozent und Aixtron 2,8 Prozent.

DAX/MDAX/SDAX/TECDAX

Gut behauptet - Lufthansa gaben um 2,1 Prozent nach. Die Fluglinie hatte das Bieterrennen um die portugiesische TAP gewonnen und kann nun bis zu 49,9 Prozent übernehmen. Der Gesamtwert der Transaktion beläuft sich auf bis zu 1,2 Milliarden Euro. Laut den Analysten von Bernstein ist der Einstieg strategisch zwar sinnvoll, aber auch teuer. Kion verteuerten sich um 0,3 Prozent, hatten lange aber deutlicher zugelegt, obwohl das Unternehmen die Jahresprognose gesenkt hatte. Die Gewinnwarnung sei großenteils schon eingepreist gewesen, sagten Börsianer. Laut Citi falle der obere Rand der gesenkten Prognosespanne immer noch höher als befürchtet aus. Für Südzucker ging es um 1,9 Prozent nach unten, nachdem die Bundesregierung eine Zuckersteuer auf den Weg gebracht hatte. PNE brachen um knapp 20 Prozent ein. Der Windparkentwickler hatte die Gewinnprognose massiv gesenkt. Im Sog gaben Nordex um 3,3 Prozent nach und Energiekontor um 3,5 Prozent. Evotec verteuerten sich um 6,7 Prozent. Das Biotechnologieunternehmen schnitt in den ersten neun Monaten besser als erwartet ab.

XETRA-NACHBÖRSE

Nach dem Gewinnrückgang verloren Drägerwerk auf Tradegate rund 10 Prozent. Douglas zeigten sich kaum bewegt von der Nachricht, dass die Kosmetikkette einen neuen CEO bekommt.

USA - AKTIEN

Schwach - Höher als erwartet ausgefallene Verbraucherpreise trübten die Stimmung. Am Anleihemarkt schossen die Renditen zunächst nach oben, ehe sich die Lage wieder beruhigte. Von den Ölpreisen kam ebenfalls Gegenwind, wenn auch eher leichter. Ein positiver Impuls für die Halbleiterbranche kam von ASML in Gestalt eines erhöhten Ausblicks. Er ging aber durch den Anstieg der Marktzinsen völlig unter, zumal Technologieaktien als besonders zinsempfindlich gelten. Halbleiteraktien wie Nvidia (-3,2%), Intel (-4,6%), Broadcom (-3,1%) oder AMD (-5,7%) gaben deutlich nach. GE Vernova sackten um 6,2 Prozent ab. Das Unternehmen gilt als Stromversorger von KI-Rechenzentren. Bank of America gaben um 4,8 Prozent nach. Zum einen verhängte die Aufsichtsbehörden eine Strafe von 1,2 Milliarden Dollar. Zum anderen verfehlte der Quartalsgewinn die Analystenerwartungen, ebenso die Einnahmen. Morgan Stanley übertraf dagegen die Gewinnerwartungen, der Kurs gab dennoch um 2,8 Prozent nach.

USA - ANLEIHEN

Rendite  +/- 
2 Jahre   4,80  +0,01 
10 Jahre   5,19  -0,03 
30 Jahre   5,52  -0,04 
 

Nach der höher als erwartet ausgefallenen US-Inflation im September schoss die meist beachtete Zehnjahresrendite zunächst von 5,20 auf 5,33 Prozent nach oben und damit praktisch wieder auf das höchste Niveau seit 2002. Im Verlauf beruhigte sich die Lage aber wieder und die Renditen am langen Ende des Marktes drehten sogar ins Minus. Die Rendite 10-jähriger US-Anleihen sank auf den niedrigsten Stand seit fast drei Wochen. Mit den zunehmenden Turbulenzen am Aktienmarkt werde der sichere Hafen der Staatsanleihen von Anlegern gerade neu entdeckt, hieß es. Am Zinsterminmarkt erhöhte sich die eingepreiste Wahrscheinlichkeit für eine Zinserhöhung durch die US-Notenbank am 28. Oktober zunächst von gut 20 auf über 50 Prozent, zuletzt lag sie bei nur noch rund 27 Prozent.

DEVISENMARKT

DEVISEN    zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag Mi, 18:13 
EUR/USD     1,1214  +0,5  0,0058     1,1156   1,1119 
EUR/JPY     177,14  +0,3  0,5200    176,6200  176,6200 
EUR/CHF     0,9306  -0,1  -0,0006     0,9312   0,9324 
EUR/GBP     0,8466  +0,1  0,0011     0,8455   0,8456 
USD/JPY     157,95  -0,2  -0,3600    158,3100  158,8200 
GBP/USD     1,3243  +0,4  0,0052     1,3191   1,3146 
USD/CNY     6,6921  -0,0  -0,0005     6,6926   6,6926 
USD/CNH     6,6925  -0,1  -0,0034     6,6959   6,6989 
AUS/USD     0,6952  -0,2  -0,0017     0,6969   0,6953 
Bitcoin/USD 81.585,57  -0,2  -157,74    81.743,31 81.570,71 
 

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

October 15, 2026 01:30 ET (05:30 GMT)

DJ MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa -2-

Der Dollar wertete mit der Aussicht auf steigende Zinsen auf - der Dollar-Index legte um 0,2 Prozent zu. Der Euro fiel um 0,4 Prozent auf 1,1160 Dollar zurück von zuvor etwa 1,1190. Das war das niedrigste Euro-Niveau seit Frühjahr 2025.

Der US-Dollar schwächt sich am Morgen deutlich ab, der Dollar-Index büßt 0,5 Prozent ein - belastet von fallenden Anleiherenditen. Der Dollar könnte jedoch durch höhere Erwartungen an Zinserhöhungen der Fed weiter gestützt werden, heißt es.

ROHSTOFFE

METALLE

Metalle    zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag 
Gold     4.145,33  +1,0   40,21    4.105,12 
Silber      56,03  +0,7   0,39      55,64 
Platin    1.606,45  -0,0   -0,30    1.606,75 
 

Der Goldpreis fiel mit dem Gegenwind durch höhere Zinsen und den festeren Dollar zum Settlement um 1,6 Prozent auf 4.084,80 Dollar.

ÖL

ROHÖL     zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag 
WTI/Nymex    94,12  -1,0   -0,97      95,09 
Brent/ICE    104,21  -1,7   -1,85     106,06 
 

Bei den Ölpreisen ging es ruhig zu. Sie stiegen leicht, nachdem sie am Vortag zunächst stark gefallen waren, im Tagesverlauf das Minus aber fast komplett wieder wettgemacht hatten. Brent-Öl legte um 0,4 Prozent auf 106,06 Dollar zu. Dass Huthi-Milizen aus dem Jemen ein Gebäude am Hauptsitz des saudischen Ölkonzerns Aramco angegriffen hätten und es Berichte über Angriffe auf die Schifffahrt in der Straße von Hormus gebe, halte die geopolitische Risikoprämie beim Öl weiter hoch, sagten Marktteilnehmer. Die Internationale Energieagentur erklärte derweil, dass das weltweite Dieselangebot voraussichtlich bis weit ins nächste Jahr knapp bleiben werde.

MELDUNGEN SEIT MITTWOCH 17.30 UHR

BEIGE BOOK

Die wirtschaftliche Aktivität in den USA ist in den meisten Bezirken der US-Notenbank in den letzten Wochen in einem geringen bis mäßigen Tempo gewachsen. Gleichzeitig nahm der Preisdruck in einigen Bezirken zu, wie aus dem Beige Book der Fed hervorgeht. Einige Vertreter der US-Notenbank hatten vor dem robusten Verbraucherpreisindex-Bericht am Mittwoch signalisiert, die Zinsen in diesem Monat unverändert zu lassen.

BMW

erwägt, im chinesischen Markt die übliche Dauer von sieben Jahren bis zu einem Modellwechsel zu verkürzen. "Womöglich werden wir in China kürzere Zyklen als in Europa und Amerika sehen", sagt Finanzvorstand Walter Mertl der Börsen-Zeitung. Auf die Frage, ob diese Überlegung des Münchner Autoherstellers konkret sei, antwortet er: "Manches müssen wir noch abstimmen und geben jetzt noch nicht alles preis. Aber wir sind gut unterwegs." Die Voraussetzungen für ein höheres Tempo schafft nach Mertls Worten der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI). Die heute noch übliche schrittweise Entwicklung (F+E) eines Fahrzeugs könnte sich so beschleunigen: "Mit KI lässt sich vieles gleichzeitig machen." BMW bereite ein solches Arbeiten vor. "Damit sinken die Kosten", betont der Finanzchef. "Der F+E-Bereich kann dann mit weniger Geld denselben Output schneller liefern." (Börsen-Zeitung)

BIONTECH

schließt sein Werk in Tübingen, obwohl ein Investorenkonsortium um den Münchener Investor Peter Löw bis zu 20 Millionen Euro dafür geboten hatte. Das geht aus Dokumenten zu den monatelangen Verhandlungen hervor, die dem Handelsblatt vorliegen. Die Verhandlungen hatten im Mai begonnen. Dem Konsortium gehörten neben Löw eine deutsche Immobiliengruppe, eine Investmentgesellschaft und das US-Biotech-Unternehmen Alloy Therapeutics an. Es gründete die Human Health Technologies AG, die das frühere Curevac-Werk übernehmen sollte. Vorgesehen war die Übernahme von 500 Mitarbeitern. (Handelsblatt)

DOUGLAS

bekommt einen neuen Chef. Der Aufsichtsrat hat Jean-Marc Bellaiche mit Wirkung zum 1. November zum Vorstandschef ernannt. Er übernimmt den Posten von Sander van der Laan, der sich zum Rückzug entschieden hat. Bellaiche war im vergangenen Jahr CEO des Betreibers von Luxus-Resorts, der Sani/Ikos Gruppe. Davor war der Franzose CEO der Printemps-Gruppe.

KNDS

wird voraussichtlich zum Staatskonzern. Der ursprüngliche Plan für einen Börsengang wird nicht länger verfolgt. Stattdessen wollen die deutschen Eigentümer ihre Anteile an die Bundesregierung verkaufen. Das hat das Handelsblatt von mehreren mit den Verhandlungen vertrauten Personen erfahren. Demnach soll es eine finale Entscheidung in den nächsten Wochen geben. Verhandelt wird vor allem noch über den Preis. (Handelsblatt)

JIO

Das indische Telekommunikationsunternehmen will bei seinem Börsengang, der der bislang größte des Landes werden könnte, mehr als 3 Milliarden US-Dollar einsammeln. Dabei würde das zum indischen Konglomerat Reliance Industries gehörende Unternehmen mit bis zu 108 Milliarden Dollar bewertet werden.

HINWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit Künstlicher Intelligenz automatisch aus der ursprünglich englischen Version ins Deutsche übersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die maßgebliche Fassung betrachtet werden.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/gos/flf

(END) Dow Jones Newswires

October 15, 2026 01:30 ET (05:30 GMT)

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