Linz (www.anleihencheck.de) - Die schwierigen Haushaltsverhandlungen und mögliche zunehmende Studentenproteste dürften den negativen Nachrichtenfluss aus Frankreich verstärken und den Euro belasten, so Oberbank in ihrem aktuellen Tageskommentar zu den internationalen Finanzmärkten.Gleichzeitig hätten höhere US-Inflationsdaten die Erwartungen an weitere Zinserhöhungen der FED wieder erhöht. Zwar dürfte die FED im Oktober noch abwarten, eine Zinserhöhung im Dezember werde jedoch zunehmend als wahrscheinlich angesehen. Falkenhafte Signale von FED-Vertretern und robuste US-Konjunkturdaten könnten den US-Dollar zusätzlich stützen. Damit würden die Risiken für EUR/USD kurzfristig eher nach unten gerichtet bleiben. (15.10.2026/alc/a/a) ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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