Alte Sterne am Rand der Milchstraße tragen chemische Signaturen in sich, die mit herkömmlichen Modellen lange nicht vereinbar schienen. Zur Erklärung griffen Astrophysiker:innen auf eine Hypothese zurück, die durch neue Berechnungen nun jedoch ins Wanken gerät. Die vermeintlichen Spuren sogenannter Hypernovae in alten Sternen lassen sich vollständig durch gewöhnliche Sternenexplosionen erklären. Zu diesem Ergebnis kommen der Doktorand Anmol Aggarwal ...Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2026 t3n
