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Wer heute eine Bitcoin Prognose sucht, sieht zuerst eine rote Zahl. Bitcoin fiel am Donnerstag zeitweise bis knapp über 80.000 Dollar und notiert so schwach wie seit Ende September nicht mehr. Innerhalb von 24 Stunden wurden gehebelte Positionen im Wert von rund 950 Millionen Dollar aufgelöst, die meisten davon Wetten auf steigende Kurse. Auslöser waren zwei Inflationsdaten aus den USA, die beide klar über den Erwartungen lagen. Doch genau an der Marke von 80.000 Dollar griffen Käufer erneut zu. Hält diese Linie, und wo liegt für die Bitcoin Prognose in diesem Umfeld die eigentliche Chance?
Bitcoin Prognose nach heißen US-Inflationsdaten und Abflüssen aus den ETFs
Die Verkaufswelle begann am Mittwoch mit den neuen Verbraucherpreisen aus den USA. Laut The Crypto Times stieg die Inflation im September auf 3,7 Prozent. Die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung im Oktober kletterte danach zeitweise auf fast 50 Prozent, nach etwa 22 Prozent am Vortag. Am Donnerstag folgten die Erzeugerpreise mit einem Plus von 1,3 Prozent, mehr als doppelt so viel wie erwartet. Für jede Bitcoin Prognose ist das Gegenwind, denn höhere Zinsen bremsen riskante Anlagen.
Nach Angaben von Nexo stiegen Käufer im asiatischen Handel nahe dem Tief vom 8. Oktober ein. Am Nachmittag notiert die Kryptowährung knapp unter 81.000 Dollar, rund 35 Prozent unter ihrem Rekordhoch von 126.080 Dollar. Die US-Spot-ETFs verbuchten am Mittwoch Abflüsse von 261,5 Millionen Dollar. Im Optionshandel gehörten Kaufoptionen bei 86.000 und 90.000 Dollar trotzdem zu den gefragtesten Kontrakten, ein Zeichen, dass viele Profis eine steigende Bitcoin Prognose noch nicht abschreiben.
Für die kurzfristige Bitcoin Prognose bleibt die Zone um 80.000 Dollar damit die entscheidende Linie, denn seit einem Monat pendelt der Kurs zwischen etwa 80.000 und 87.000 Dollar. Die nächsten Impulse liefert die Zinsentscheidung am 28. Oktober. Selbst eine Rückkehr an die obere Kante bei 87.000 Dollar wäre nur ein Plus von rund 7,5 Prozent. Für ein Asset mit 1,6 Billionen Dollar Börsenwert ist das solide, aber begrenzt. Wer mehr als ein paar Prozent sucht, schaut deshalb oft eine Stufe früher, dorthin, wo Gewinne entstehen, bevor die Schlagzeilen sie entdecken.
Warum Pepeto für Bitcoin-Trader jetzt in den Fokus rückt
Auch wenn die Bitcoin Prognose kurzfristig wackelt, setzen Optionshändler weiter auf 90.000 Dollar und mehr, das Geld am Markt rechnet also langfristig mit steigenden Kursen. Bitcoin braucht jedoch Milliarden an frischem Kapital, um sich nur um wenige Prozent zu bewegen, deshalb dürften die schnellsten Gewinne bei kleineren Projekten entstehen. Pepeto entwickelt sich gerade zu einem der meistbeachteten Presales dieses Zyklus, und die Hoffnung dreht sich um eine Frage, nämlich wie stark Pepeto die Kosten des Handels senken kann.
Im Kern will Pepeto kleinen Tradern den Vorteil geben, den große Anleger schon immer hatten. Gebühren fressen bei jedem Trade einen Teil des Gewinns, doch die meisten Anleger rechnen sie nie zusammen und sehen deshalb nicht, wie viel sie verlieren. PepetoSwap, die Börse von Pepeto, ist bereits live und verlangt 0,00 Prozent Swap-Gebühr, Nutzer zahlen nur die Netzwerkgebühr.
Der Unterschied ist größer, als er wirkt. Ein Trade über 100.000 Dollar kostet auf Uniswap 300 Dollar und auf PancakeSwap 250 Dollar, auf PepetoSwap dagegen nichts. Wer im Jahr 200 Trades zu je 5.000 Dollar abschließt, lässt bei Uniswap 3.000 Dollar liegen. Markt-, Limit- und DCA-Orders sind integriert, und ein privates Relay schützt die Trades standardmäßig vor Bots. Die Börse hat bereits ein Tagesvolumen von 50 Millionen Dollar abgewickelt, und diese Zahl wächst weiter.
Der Presale gilt als sicher, denn die Prüffirma SolidProof hat den gesamten Code von Pepeto vor dem Start des Presales auditiert und verifiziert. Die Zielgruppe ist riesig, denn dazu zählt jeder Trader, der schon einmal Geld an Gebühren verloren hat. Analysten halten nach dem Listing ein 100-faches Potenzial für möglich, während der Token im Presale aktuell 0,000000188 Dollar kostet. Jede neue Stufe hebt diesen Preis an. Wer heute einsteigt, sichert sich den tiefsten Preis vor dem Listing und damit den größten möglichen Hebel.
Fazit
Hält Bitcoin die Zone um 80.000 Dollar, zeigt die Bitcoin Prognose wieder in Richtung 87.000 und 90.000 Dollar. Bitcoin kostete einst nur Cent-Beträge, und wer damals ohne breiten Glauben kaufte, baute echtes Vermögen auf. Diese Chance ist vorbei, denn selbst die beste Bitcoin Prognose bewegt ein Billionen-Asset nur noch um Prozente. Bei Pepeto deutet vieles auf einen ähnlich frühen Start hin, denn mitten in der Angst flossen mehr als 10 Millionen Dollar in den Presale. Der Markt belohnt die frühesten Überzeugten. Wer dazugehören will, findet den Einstieg auf der offiziellen Pepeto-Website, solange der Preis noch jene belohnt, die zuerst handeln.
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Häufig gestellte Fragen
Wie lautet die Bitcoin Prognose heute?
Die Bitcoin Prognose zeigt auf 87.000 Dollar als nächstes Ziel, solange die Marke von 80.000 Dollar hält. Den Takt gibt dabei die Zinsentscheidung am 28. Oktober vor.
Unter welchen Bedingungen könnte Pepeto um das 100-Fache steigen?
Pepeto könnte um das 100-Fache steigen, wenn das erwartete Binance-Listing neue Käufer zu Börsenpreisen bringt. Aus 500 Dollar würden dann rechnerisch 50.000 Dollar, erhältlich über die offizielle Pepeto-Website https://pepetocoin.com.
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