Der State Street SPDR Russell 2000 U.S. Small Cap UCITS ETF USD bildet den bekannten Russell 2000 Index nach. Dieser Referenzindex bietet Anlegern direkten Zugang zu rund 2.000 börsennotierten Unternehmen aus dem US-amerikanischen Small-Cap-Segment.
Der Fonds ist der derzeit größte ETF, der den Russell 2000 nachbildet. Die Abbildung der Wertentwicklung erfolgt über ein optimiertes Sampling-Verfahren (Erwerb einer repräsentativen Auswahl der Indexbestandteile). Anfallende Dividendenerträge werden innerhalb des ETF automatisch reinvestiert (thesaurierend).
- State Street SPDR Russell 2000 U.S. Small Cap UCITS ETF USD WKN: A1XFN1 - ISIN: IE00BJ38QXXX - Ticker: ZPRR
?? Die 3 Key Takeaways zum State Street SPDR Russell 2000 U.S. Small Cap UCITS ETF USD
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Großer Small-Cap-Standard mit Klumpenrisiko: Der ETF bietet Zugang zu rund 2.000 US-Nebenwerten und ist das größte Passivprodukt auf den Russell 2000, beinhaltet jedoch ein reines US- sowie ein Währungsrisiko.
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Charttechnik auf der Kippe: Sowohl im Tages- als auch im Wochenchart kämpft der ETF mit dem Widerstand der SMA20. Ein nachhaltiger Ausbruch nach oben steht bisher aus, was kurzfristige Rücksetzer bis zur SMA200 möglich macht.
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Zurückhaltende Prognose: Trotz robuster Mehrjahresperformance zeigt der ETF aktuell eine zögerliche Dynamik, weshalb er sich derzeit nicht als dringender Investment Case aufdrängt.
Betrachtung im Wochenchart

Quelle: XTB Investment Plattform, aufgenommen am 16.10.2026. Zeithistorie gemäß der Information direkt im Chart. Vergangene Ergebnisse sind kein Indikator für zukünftige Performance. Das Handelsinstrument notiert in EUR. Mögliche Währungsschwankungen können sich auf die Rendite auswirken.
Im Zuge des Rücksetzers im April 2025 ist der Anteilsschein unter alle drei relevanten Durchschnittslinien gefallen. Die anschließende Entlastungsbewegung reichte zunächst bis an den SMA200 (aktuell bei 57,35 EUR), wobei der ETF sichtliche Mühe hatte, sich nachhaltig von dieser Linie nach oben zu lösen.
Ab Ende Juli setzte eine Erholung ein:
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Der SMA50 (aktuell bei 68,91 EUR) konnte zügig überwunden werden.
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Zwischenzeitliche Rücksetzer fingen sich im Dunstkreis des SMA20 (aktuell bei 74,75 EUR) ab.
Anfang September fiel der Kurs jedoch wieder unter den SMA20 und konnte diese Marke bisher nicht zurückerobern. Solange der Ausbruch nach oben ausbleibt, besteht das Risiko einer Ausweitung der Schwäche bis an den SMA50. Spätestens auf diesem Niveau sollte eine Trendwende erfolgen.
Bullisches Szenario: Ein bestätigter Wochenschlusskurs über dem SMA20 mit anschließender Dynamik nach oben würde die Wahrscheinlichkeit für einen erneuten Test des Jahreshochs deutlich erhöhen....
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