Anzeige
❌
Mehr »
Sonntag, 08.11.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Was passiert, wenn Tiefseebergbau funktioniert? Der von Anlegern übersehene Ripple-Effekt
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche

WKN: A1J39P | ISIN: US98138H1014 | Ticker-Symbol: W7D
Tradegate
06.11.26 | 21:40
173,90 Euro
+0,43 % +0,74
Branche
Software
Aktienmarkt
USA Tech 100
USA 500
1-Jahres-Chart
WORKDAY INC Chart 1 Jahr
5-Tage-Chart
WORKDAY INC 5-Tage-Chart
RealtimeGeldBriefZeit
172,76173,4607.11.
172,78173,5406.11.
ratgeberGELD.at
980 Leser
Artikel bewerten:
(3)

Workday - WDAY: Long-Einstieg gleich morgen am Montag?

… oder am Turnaround Tuesday?

Mit der Übernahme von C1.ai will Workday KI-Agenten besser überwachen! Breakout-Setup bei der Software-Aktie!

Workday (WDAY) - US98138H1014

Rückblick

Nach einer längeren Seitwärtsphase zwischen rund 115 und 155 USD hat die Workday-Aktie ab Juli einen kräftigen Aufwärtsschub vollzogen und im August ein neues Pivot-Hoch bei 227.49 USD erreicht. Auf den dynamischen Anstieg folgte eine volatile Konsolidierung zwischen rund 185 und 205 USD und den Kurs wieder in Richtung der gleitenden Durchschnitte führte. Zuletzt formierte sich eine Widerstandslinie bei circa 200 USD, auf der unser Breakout-Seutp basiert.

Workday-Aktie: Chart vom 16.10.2026, Kürzel: WDAY, Kurs: 190.81 USD, Tageschart Quelle: TWS

Mögliches bullisches Szenario

Gelingt der Ausbruch über den Widerstand bei 200 USD, wäre zunächst ein Anstieg in Richtung 210 USD und bei anhaltendem Momentum ein erneuter Test des Augusthochs möglich. Voraussetzung für das positive Szenario ist, dass die Unterstützung um 188 USD hält und der Kurs den Widerstand bei 200 USD mit nachhaltigem Kaufdruck überwindet. Ein klassisches Szenario wäre, wenn die Aktie am morgigen Montag noch unter der Widerstandslinie verharren würde und am Dienstag (Turnaround Tuesday!?!) zusammen mit dem Tech-Sektor in eine neue Rallye einsteigen würde.

Mögliches bärisches Szenario

Fällt die Workday-Aktie nachhaltig unter 188 USD und damit unter den Bereich des 50er-EMA, würde das Breakout-Setup an Aussagekraft verlieren und ein Rückgang in Richtung 180 USD wahrscheinlicher werden. Sollte auch diese Unterstützung brechen, könnte sich die Korrektur bis in den Bereich von 170 USD ausweiten. Trader könnten einen Stop Loss knapp unterhalb von 185 USD platzieren, um das Risiko eines Fehlausbruchs nach unten zu begrenzen.

Meinung

Workday entwickelt cloudbasierte Unternehmenssoftware für Personalmanagement, Finanzverwaltung und IT-Prozesse. Nun will der Konzern den Identitäts- und Zugriffsverwaltungsspezialisten C1.ai übernehmen, der aus ConductorOne hervorgegangen ist. Die Plattform steuert Berechtigungen von Mitarbeitern und KI-Agenten über Anwendungen wie E-Mail, CRM, Finanzsysteme und Cloud-Infrastrukturen hinweg und kann Zugriffsrechte automatisiert vergeben oder entziehen. Damit stärkt Workday seine Sicherheitslösungen für den Einsatz autonomer KI-Agenten, die zunehmend eigenständig Unternehmensaufgaben erledigen. Der Handlungsbedarf ist groß: Laut den von Workday angeführten Erhebungen setzen bereits 95 Prozent der großen US-Unternehmen autonome KI-Agenten ein, während nur 21 Prozent über ausgereifte Kontrollmechanismen verfügen. Finanzielle Details der Übernahme wurden nicht veröffentlicht; der Abschluss wird für das vierte Quartal des Geschäftsjahres 2027 erwartet. Langfristig könnte die Integration Workdays Position im wachsenden Markt für KI-gestützte Unternehmenssoftware stärken, kurzfristig dürfte der Beitrag zum Umsatz und Gewinn jedoch begrenzt bleiben.

Quellennachweise, Meinung und sonstige Daten

  • Aktuelle Marktkapitalisierung: 45.99 Mrd. USD
  • Meine Meinung zu Workday ist bullisch.
  • Quellennachweis: https://borncity.com/news/workday-uebernimmt-c1-ai-zugriffsrechte-kuenftig-auch-fuer-ki-agenten/
  • Autor: Thomas Canali

Veröffentlichungsdatum: 18.10.2026

Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte

Personen, die Anlageempfehlungen erstellen und weitergeben, sind nach der Verordnung (EU) 596/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. April 2014 über Marktmissbrauch (Marktmissbrauchsverordnung) verpflichtet, alle Beziehungen und Umstände offenzulegen, bei denen damit gerechnet werden kann, dass sie die Objektivität der Empfehlung beeinträchtigen. Dies umfasst insbesondere Interessen oder Interessenkonflikte aller Personen, die die Information erstellt haben bzw. an der Erstellung beteiligt waren.

Für den Finanzinformationsdienst, der vom sog "Journalistenprivileg" nach Art. 20 Abs. 3 UAbs. 4 Gebrauch macht, gelten zusätzlich die Vorgaben des Pressekodex des Deutschen Presserats und die Journalistischen Verhaltensgrundsätzen und Empfehlungen des Deutschen Presserats zur Wirtschafts- und Finanzmarktberichterstattung. Auch danach sind Interessenskonflikte bei der Erstellung oder Weitergabe von Anlageempfehlungen oder Anlagestrategieempfehlungen in geeigneter Weise offenzulegen.

In diesem Zusammenhang weisen wir auf folgendes hin:

Es liegt kein Interessenskonflikt vor.

Bitte nehmen Sie den Disclaimer und die Risikohinweise zur Kenntnis, die Sie unter https://ratgebergeld.at/disclaimer/ abrufen können.

Analyse erstellt im Auftrag von

© 2026 ratgeberGELD.at
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern und die möglichen Gewinner der zweiten Öl-Welle entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.