Hamburg (ots) -
Aus Anlass der heutigen Berichterstattung der BILD-Zeitung nehme ich als presserechtliche Vertreterin von Frau Janina Otto und ihrer Kinder sowie Prof. Dr. Michael Otto wie folgt Stellung:
Die Berichterstattung verletzt meine Mandanten auf das Schwerste in ihren Rechten. Sie enthält nicht nur zahlreiche Unwahrheiten, sondern betrifft höchstpersönliche und streng vertrauliche Angelegenheiten aus einer familienrechtlichen Auseinandersetzung, die meine Mandanten zum Schutz ihrer Privatsphäre nie öffentlich gemacht haben. Entsprechend wird sich meine Mandantschaft auch weiterhin nicht äußern.
Wir bitten im Namen der Familie Otto dringend darum, ihre geschützte Privatsphäre zu respektieren, und von diesbezüglichen Anfragen sowie der Übernahme der in jeder Hinsicht rechtswidrigen Berichterstattung Abstand zu nehmen.
Presserechtliche Schritte gegen die BILD-Zeitung wegen der schwerwiegenden Verletzung der Persönlichkeitsrechte unserer Mandantschaft haben wir ebenso wie strafrechtliche Schritte bereits eingeleitet.
Verena Haisch
Rechtsanwältin
Pressekontakt:
Cronemeyer Haisch Partnerschaft von Rechtsanwältinnen mbB
Soester Straße 40
20099 Hamburg
Tel: 040/ 524 70 380
vh@cronemeyer-haisch.de
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Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/167284/6373303
Aus Anlass der heutigen Berichterstattung der BILD-Zeitung nehme ich als presserechtliche Vertreterin von Frau Janina Otto und ihrer Kinder sowie Prof. Dr. Michael Otto wie folgt Stellung:
Die Berichterstattung verletzt meine Mandanten auf das Schwerste in ihren Rechten. Sie enthält nicht nur zahlreiche Unwahrheiten, sondern betrifft höchstpersönliche und streng vertrauliche Angelegenheiten aus einer familienrechtlichen Auseinandersetzung, die meine Mandanten zum Schutz ihrer Privatsphäre nie öffentlich gemacht haben. Entsprechend wird sich meine Mandantschaft auch weiterhin nicht äußern.
Wir bitten im Namen der Familie Otto dringend darum, ihre geschützte Privatsphäre zu respektieren, und von diesbezüglichen Anfragen sowie der Übernahme der in jeder Hinsicht rechtswidrigen Berichterstattung Abstand zu nehmen.
Presserechtliche Schritte gegen die BILD-Zeitung wegen der schwerwiegenden Verletzung der Persönlichkeitsrechte unserer Mandantschaft haben wir ebenso wie strafrechtliche Schritte bereits eingeleitet.
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