Die SAP-Aktie ist seit Juli trotz reduzierter Gewinnschätzungen kräftig gestiegen. Bei den anstehenden Q3-Zahlen rücken daher Margen und KI-Monetarisierung in den Mittelpunkt. (function(d,u,ac){var s=d.createElement('script');s.type='text/javascript';s.src='https://a.omappapi.com/app/js/api.min.js';s.async=true;s.dataset.user=u;s.dataset.campaign=ac;d.getElementsByTagName('head')[0].appendChild(s);})(document,386410,'q8tyuini4sqwefdhodq9'); Die Zahlen zum zweiten Quartal (23.7.) Ende Juli waren für SAP ein echter Wendepunkt. Seitdem hat sich die Aktie um gut 50% verteuert. Bemerkenswert ist dabei, dass die Gewinnerwartungen nach der schwächer als erwarteten Q2-Marge und der leicht gesenkten Ergebnisprognose sogar etwas nach unten revidiert wurden. Der EPS-Konsens für 2026 und 2027 fiel von 7,22 auf 7,09 Euro bzw. von 8,43 auf 8,36 Euro. Für 2028 ging er von 10,01 auf 9,74 Euro zurück. Das 12-Month-Forward-KGV, das Mitte August noch bei rund 17 lag, beträgt inzwischen 24. Das entspricht fast genau dem Zehnjahresschnitt unseres Musterdepotwertes und liegt bereits über dem Median von 21,7. Die Anforderungen für die Q3-Zahlen in der kommenden Woche (21.10.) sind daher höher als im Juli. Der von SAP veröffentlichte Analystenkonsens erwartet 10,11 Mrd. Euro Umsatz (+11%), davon 6,58 Mrd. Euro Cloud-Umsatz (+24%). Der bereinigte operative Gewinn soll um 15% auf 2,94 Mrd. Euro steigen, die Marge von 28,3 auf 29,0%. Beim wichtigsten Frühindikator darf das Tempo dagegen etwas nachlassen. Nach +26% im Q2 liegen die Erwartungen für den Current Cloud Backlog (CCB) bei etwa +24 bis +25%. Gemeint ...Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2026 PLATOW Börse




