Der Euro steht erneut massiv unter Druck. Mitte Oktober fiel die Gemeinschaftswährung zeitweise auf rund 1,11 US$ und damit auf den tiefsten Stand seit Mai 2025. Allein seit Ende August verlor sie mehr als 5% gegenüber dem US-Dollar. Für Europas Wirtschaft ist das ein weiteres Warnsignal. Doch ausgerechnet für exportorientierte Unternehmen könnte sich die Entwicklung als Glücksfall erweisen. Denn während ein schwacher Euro Importe verteuert und die ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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