Berlin (ots) -
Laut einer vom Handelsblatt veröffentlichten Forsa-Umfrage will jedes siebte Unternehmen die Produktion ins Ausland verlagern oder hat dies bereits getan, bei größeren Unternehmen fast jedes dritte. Daran wird auch Merz Investitionsgipfel, der heute startet, nichts ändern. Dazu erklärt AfD-Bundessprecher Tino Chrupalla:
"Diese Zahlen sind ein Alarmsignal, doch die Bundesregierung bleibt untätig. Der aktuelle kleine Aufschwung ist mit Milliarden an Sonderschulden teuer erkauft. Produzieren in Deutschland muss sich wieder lohnen: mit niedrigeren Lohnnebenkosten, weniger Bürokratie, niedrigeren Steuern und einem Bildungssystem, das Fachkräfte statt Schulabbrecher hervorbringt.
Neue Steuern braucht es dafür nicht. Der Staat muss seine Ausgaben neu ordnen: mit einer echten Migrationswende, weniger Entwicklungshilfe, einer Friedenspolitik zwischen Russland und der Ukraine und einem Ende der Energiewende in ihrer jetzigen Form."
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Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/110332/6373649
Laut einer vom Handelsblatt veröffentlichten Forsa-Umfrage will jedes siebte Unternehmen die Produktion ins Ausland verlagern oder hat dies bereits getan, bei größeren Unternehmen fast jedes dritte. Daran wird auch Merz Investitionsgipfel, der heute startet, nichts ändern. Dazu erklärt AfD-Bundessprecher Tino Chrupalla:
"Diese Zahlen sind ein Alarmsignal, doch die Bundesregierung bleibt untätig. Der aktuelle kleine Aufschwung ist mit Milliarden an Sonderschulden teuer erkauft. Produzieren in Deutschland muss sich wieder lohnen: mit niedrigeren Lohnnebenkosten, weniger Bürokratie, niedrigeren Steuern und einem Bildungssystem, das Fachkräfte statt Schulabbrecher hervorbringt.
Neue Steuern braucht es dafür nicht. Der Staat muss seine Ausgaben neu ordnen: mit einer echten Migrationswende, weniger Entwicklungshilfe, einer Friedenspolitik zwischen Russland und der Ukraine und einem Ende der Energiewende in ihrer jetzigen Form."
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