Hannover (www.anleihencheck.de) - Die Bundesbank rechnet für die kommenden Monate mit einem anhaltend hohen Preisdruck, so die Analysten der NORD/LB in ihrer aktuellen Ausgabe von "NORD/LB am Morgen"."Derzeit ist davon auszugehen, dass die Inflationsrate in Deutschland bis ins nächste Jahr hinein merklich erhöht bleibt", heiße es im veröffentlichten Monatsbericht. Der durch Rohstoffpreisschocks ausgelöste Inflationsdruck baue sich nur langsam ab. Zwar gebe es aktuell wenig Anzeichen dafür, dass die Teuerung einen ähnlich steilen Pfad nehme wie ab 2022 nach Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine. Die Rückkehr zur angestrebten Zwei-Prozent-Marke werde allerdings "einige Zeit in Anspruch nehmen". ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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