Das geht nun schon eine ganze Weile so: Auf den Investoren-Calls von Mensch und Maschine Software (MuM) nimmt die Erklärung der Konditionenanpassungen des Partners Autodesk bald mehr Raum in Anspruch als die Analyse des eigenen Zahlenwerks. Das ist angesichts des schon vor geraumer Zeit eingeleiteten grundlegenden Wechsels von einem Rabatt- auf ein Provisionsmodell auch nicht weiter verwunderlich - selbst wenn die Umstellung unter dem Strich ergebnisneutral gestaltet ist. Doch der Teufel steckt im Detail. Und so gab es in den vergangenen Quartalen immer wieder belastende Friktionen, die bei MuM aufgelaufen sind - immerhin mit abnehmender Tendenz. Doch man muss als Investor schon sehr tief in der Materie stecken, um die Effekte möglichst gut zu antizipieren....Den vollständigen Artikel lesen ...
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