Die Antwort lautet: beides. Nur eben nicht gleichzeitig. Warum der Rechenzentrumsboom zunächst die Preise treibt - und weshalb ausgerechnet Fed-Chef Warsh seine Disinflationsthese zeitlich nach hinten verschiebt. (function(d,u,ac){var s=d.createElement('script');s.type='text/javascript';s.src='https://a.omappapi.com/app/js/api.min.js';s.async=true;s.dataset.user=u;s.dataset.campaign=ac;d.getElementsByTagName('head')[0].appendChild(s);})(document,386410,'q8tyuini4sqwefdhodq9'); KI wirkt kurzfristig vor allem inflationär - und zunächst dort, wo es kaum jemand im Verbraucherpreisindex sucht. Der Bau von Rechenzentren treibt den Strombedarf, die Rechnung landet zuerst bei Versorgern und Großkunden: Die Kapazitätspreise im größten US-Strommarkt PJM sprangen binnen zwei Lieferjahren von 28,92 auf 329,17 US-Dollar je Megawatt-Tag - mehr als das Elffache. PJMs unabhängiger Marktbeobachter Monitoring Analytics führt 63% des Anstiegs im Lieferjahr 2025/26 direkt auf Rechenzentren zurück. Die Mehrkosten von ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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