Bad Windsheim (ots) -
- Prof. Dipl.-Ing. Jürgen Wrede neuer Präsident des ARCD
- Verleihung der Ehrenpräsidentschaft für den scheidenden ARCD-Präsidenten Gerhard Aldebert
- Großer Vertrauensbeweis für das bisherige Präsidium
- Verkehrspolitische Schwerpunktthemen: Harmonisierung der Verkehrsvorschriften in Europa, bezahlbare Mobilität für alle, Verkehrssicherheit im Radverkehr und Barrierefreiheit auf Reisen
- Fortsetzung der erfolgreichen Kooperation mit der SIGNAL IDUNA Gruppe
"Mobilität. Reisen. Glück!" Unter diesem Motto stand die 27. Hauptversammlung des ARCD Auto- und Reiseclub Deutschland e. V. am 23. und 24. Oktober 2026 in Bad Windsheim. 88 Delegierte aus den acht Landesverbänden wählten das Präsidium für die kommenden vier Jahre und beschlossen wichtige Weichenstellungen für die Zukunft des Clubs.
Mit einem einstimmigen Votum wählten die Delegierten den bisherigen Vize-Präsidenten Prof. Dipl.-Ing. Jürgen Wrede zum neuen Präsidenten des ARCD. Der Professor für Maschinenbau mit den Schwerpunkten Fahrzeugtechnik und Fahrzeugmechatronik folgt auf Gerhard Aldebert, der nach zwei Amtszeiten nicht erneut kandidierte. Bereits 1997 wurde Aldebert in das Präsidium des ARCD gewählt. Nach drei Wahlperioden wurde er 2009 Vizepräsident und 2017 schließlich Präsident. Als Anerkennung für sein jahrzehntelanges Engagement für den Club verlieh ihm die Hauptversammlung einstimmig sowohl die Ehrenmitgliedschaft als auch die Ehrenpräsidentschaft.
Auch bei den weiteren Ämtern setzten die Delegierten auf Kontinuität innerhalb des Präsidiums: So wurde Präsidiumsmitglied Britta Albrecht einstimmig zur neuen Vize-Präsidentin gewählt. Diplom-Finanzwirt Thomas Brockmann wurde als Schatzmeister - ebenfalls ohne Gegenstimme - in seinem Amt bestätigt. Neu in das ARCD-Präsidium und ebenso einstimmig gewählt wurde Rechtsanwalt Christian Aldebert, der hier nun seine juristische Expertise einbringt.
ARCD setzt verkehrspolitische Schwerpunkte für die Zukunft
Neben den personellen Entscheidungen richtete die 27. Hauptversammlung den Blick auch auf die inhaltlichen Ziele des ARCD für die kommenden Jahre. Vier verkehrspolitische Schwerpunkte stehen dabei im Mittelpunkt: die schrittweise und praxistaugliche Harmonisierung von Verkehrsvorschriften in Europa, bezahlbare und verfügbare Mobilität für alle, mehr Verkehrssicherheit im Radverkehr sowie verbesserte Barrierefreiheit auf Reisen. Sie alle verfolgen das gemeinsame Ziel, Mobilität einfacher, zugänglicher, verlässlicher und sicherer zu gestalten - damit sie für möglichst viele Menschen ein Stück Selbstständigkeit und Lebensqualität bleibt.
Positive Entwicklung fortsetzen und gemeinsam Zukunft gestalten
Der neue ARCD-Präsident Prof. Jürgen Wrede dankte den Delegierten nach seiner Wahl für das entgegengebrachte Vertrauen: "Ich bin mir der Verantwortung bewusst", sagte Prof. Wrede, und zog einen Vergleich zur Seefahrt: "Das Meer wird stürmischer, ich möchte dafür sorgen, dass wir auch in stürmischer See Kurs halten mit unserer Mannschaft." Der Club mit rund 166.000 Mitgliedern habe in den vergangenen Jahren viel erreicht, betonte Prof. Wrede. Einen wichtigen Beitrag zur positiven Entwicklung leiste die seit 2010 bestehende, vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Versicherungspartner SIGNAL IDUNA Gruppe. Sie ermögliche es beiden Partnern, ihren Kunden und Mitgliedern leistungsstarke Service- und Dienstleistungen rund um die Mobilität anzubieten.
Bereits bei der Eröffnungsveranstaltung hatte Jörg Steinhauer, Vorstandsmitglied der Adler Versicherungen, einem Unternehmen der SIGNAL IDUNA Gruppe, die Bedeutung der Zusammenarbeit hervorgehoben und angekündigt, die Kooperation mit dem ARCD weiter auszubauen. "Unsere Geschäftsmodelle, die Schutzbriefleistungen und die Kfz-Versicherung, verbindet eine Vielzahl von Vorteilen und Synergien, die wir seit über 16 Jahren erfolgreich und gemeinsam in der Kooperation voranbringen", sagte Steinhauer. "Und dies auf einem extrem hohen Qualitätsniveau."
Der Kurs des ARCD bleibe auch in Zukunft unverändert, betonte Prof. Wrede: "Wir wollen unseren Mitgliedern bedarfsgerechten Service rund um ihre Mobilität bieten - unabhängig davon, wie und wohin sie unterwegs sind." Dazu gehören umfangreiche touristische Leistungen ebenso wie die vielfältigen Angebote im Schutzbrief- und Mobilitätsbereich.
Durch die neue, 2026 geschlossene Kooperation mit der Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat der ARCD zudem einen weiteren starken Partner an seiner Seite. Diese Zusammenarbeit soll dazu beitragen, die Gemeinschaft der Clubmitglieder zu stärken und gemeinsame Anliegen wie Sicherheit und verlässliche Mobilitätspartnerschaft voranzubringen.
Prof. Jürgen Wrede richtete im Zuge der ARCD-Hauptversammlung auch den Blick auf die großen Herausforderungen unserer Zeit - beispielhaft exorbitant hohe Spritpreise, die Abhängigkeit von Öl und von Lieferwegen wie der Straße von Hormus. "Ich möchte dazu ermutigen, diesen Herausforderungen mit Mut und Zuversicht zu begegnen - und neben den Risiken auch die Chancen zu sehen", sagt der neue ARCD-Präsident. Eine Möglichkeit dabei: Die gesamte Bandbreite der Mobilität in Betracht ziehen - vom Fahrrad über das E-Auto bis hin zum ÖPNV.
Mobilität, Reisen und das persönliche Glück
Mobilität ist für den ARCD mehr als reine Fortbewegung: Sie ermöglicht Menschen, ihren Alltag selbstbestimmt zu gestalten, neue Orte zu entdecken und Freiheit zu erleben. Auch zu reisen eröffnet neue Perspektiven und schafft Erlebnisse, die das persönliche Glück bereichern können. Diese Verbindung griff Gina Schöler, Trainerin, Speakerin und Initiatorin des Ministeriums für Glück und Wohlbefinden, in ihrer Keynote zum ARCD-Hauptversammlungsmotto "Mobilität. Reisen. Glück!" auf.
Mit Leichtigkeit, Humor und überraschenden Denkanstößen lud sie dazu ein, vertraute Wege zu verlassen, eingefahrene Denkmuster zu hinterfragen und offen für Neues zu bleiben. Dabei machte sie deutlich, dass Bewegung nicht nur äußerlich stattfinde, sondern auch im Denken neue Perspektiven eröffnen könne. Wer neugierig bleibe und sich auf Veränderungen einlasse, schaffe Raum für neue Erfahrungen und persönliche Glücksmomente. "Mobilität ist nicht nur der Weg von A nach B", sagte Schöler, "sondern auch die Bereitschaft, sich bewegen zu lassen." ARCD
Pressekontakt:
Thomas Schreiner
Pressesprecher
ARCD Auto- und Reiseclub Deutschland e. V.
Oberntiefer Str. 20
91438 Bad Windsheim
Tel.: 00 49 (0) 98 41 / 4 09 193
E-Mail: presse@arcd.de
Original-Content von: ARCD Auto- und Reiseclub Deutschland, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/80527/6377691
- Prof. Dipl.-Ing. Jürgen Wrede neuer Präsident des ARCD
- Verleihung der Ehrenpräsidentschaft für den scheidenden ARCD-Präsidenten Gerhard Aldebert
- Großer Vertrauensbeweis für das bisherige Präsidium
- Verkehrspolitische Schwerpunktthemen: Harmonisierung der Verkehrsvorschriften in Europa, bezahlbare Mobilität für alle, Verkehrssicherheit im Radverkehr und Barrierefreiheit auf Reisen
- Fortsetzung der erfolgreichen Kooperation mit der SIGNAL IDUNA Gruppe
"Mobilität. Reisen. Glück!" Unter diesem Motto stand die 27. Hauptversammlung des ARCD Auto- und Reiseclub Deutschland e. V. am 23. und 24. Oktober 2026 in Bad Windsheim. 88 Delegierte aus den acht Landesverbänden wählten das Präsidium für die kommenden vier Jahre und beschlossen wichtige Weichenstellungen für die Zukunft des Clubs.
Mit einem einstimmigen Votum wählten die Delegierten den bisherigen Vize-Präsidenten Prof. Dipl.-Ing. Jürgen Wrede zum neuen Präsidenten des ARCD. Der Professor für Maschinenbau mit den Schwerpunkten Fahrzeugtechnik und Fahrzeugmechatronik folgt auf Gerhard Aldebert, der nach zwei Amtszeiten nicht erneut kandidierte. Bereits 1997 wurde Aldebert in das Präsidium des ARCD gewählt. Nach drei Wahlperioden wurde er 2009 Vizepräsident und 2017 schließlich Präsident. Als Anerkennung für sein jahrzehntelanges Engagement für den Club verlieh ihm die Hauptversammlung einstimmig sowohl die Ehrenmitgliedschaft als auch die Ehrenpräsidentschaft.
Auch bei den weiteren Ämtern setzten die Delegierten auf Kontinuität innerhalb des Präsidiums: So wurde Präsidiumsmitglied Britta Albrecht einstimmig zur neuen Vize-Präsidentin gewählt. Diplom-Finanzwirt Thomas Brockmann wurde als Schatzmeister - ebenfalls ohne Gegenstimme - in seinem Amt bestätigt. Neu in das ARCD-Präsidium und ebenso einstimmig gewählt wurde Rechtsanwalt Christian Aldebert, der hier nun seine juristische Expertise einbringt.
ARCD setzt verkehrspolitische Schwerpunkte für die Zukunft
Neben den personellen Entscheidungen richtete die 27. Hauptversammlung den Blick auch auf die inhaltlichen Ziele des ARCD für die kommenden Jahre. Vier verkehrspolitische Schwerpunkte stehen dabei im Mittelpunkt: die schrittweise und praxistaugliche Harmonisierung von Verkehrsvorschriften in Europa, bezahlbare und verfügbare Mobilität für alle, mehr Verkehrssicherheit im Radverkehr sowie verbesserte Barrierefreiheit auf Reisen. Sie alle verfolgen das gemeinsame Ziel, Mobilität einfacher, zugänglicher, verlässlicher und sicherer zu gestalten - damit sie für möglichst viele Menschen ein Stück Selbstständigkeit und Lebensqualität bleibt.
Positive Entwicklung fortsetzen und gemeinsam Zukunft gestalten
Der neue ARCD-Präsident Prof. Jürgen Wrede dankte den Delegierten nach seiner Wahl für das entgegengebrachte Vertrauen: "Ich bin mir der Verantwortung bewusst", sagte Prof. Wrede, und zog einen Vergleich zur Seefahrt: "Das Meer wird stürmischer, ich möchte dafür sorgen, dass wir auch in stürmischer See Kurs halten mit unserer Mannschaft." Der Club mit rund 166.000 Mitgliedern habe in den vergangenen Jahren viel erreicht, betonte Prof. Wrede. Einen wichtigen Beitrag zur positiven Entwicklung leiste die seit 2010 bestehende, vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Versicherungspartner SIGNAL IDUNA Gruppe. Sie ermögliche es beiden Partnern, ihren Kunden und Mitgliedern leistungsstarke Service- und Dienstleistungen rund um die Mobilität anzubieten.
Bereits bei der Eröffnungsveranstaltung hatte Jörg Steinhauer, Vorstandsmitglied der Adler Versicherungen, einem Unternehmen der SIGNAL IDUNA Gruppe, die Bedeutung der Zusammenarbeit hervorgehoben und angekündigt, die Kooperation mit dem ARCD weiter auszubauen. "Unsere Geschäftsmodelle, die Schutzbriefleistungen und die Kfz-Versicherung, verbindet eine Vielzahl von Vorteilen und Synergien, die wir seit über 16 Jahren erfolgreich und gemeinsam in der Kooperation voranbringen", sagte Steinhauer. "Und dies auf einem extrem hohen Qualitätsniveau."
Der Kurs des ARCD bleibe auch in Zukunft unverändert, betonte Prof. Wrede: "Wir wollen unseren Mitgliedern bedarfsgerechten Service rund um ihre Mobilität bieten - unabhängig davon, wie und wohin sie unterwegs sind." Dazu gehören umfangreiche touristische Leistungen ebenso wie die vielfältigen Angebote im Schutzbrief- und Mobilitätsbereich.
Durch die neue, 2026 geschlossene Kooperation mit der Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat der ARCD zudem einen weiteren starken Partner an seiner Seite. Diese Zusammenarbeit soll dazu beitragen, die Gemeinschaft der Clubmitglieder zu stärken und gemeinsame Anliegen wie Sicherheit und verlässliche Mobilitätspartnerschaft voranzubringen.
Prof. Jürgen Wrede richtete im Zuge der ARCD-Hauptversammlung auch den Blick auf die großen Herausforderungen unserer Zeit - beispielhaft exorbitant hohe Spritpreise, die Abhängigkeit von Öl und von Lieferwegen wie der Straße von Hormus. "Ich möchte dazu ermutigen, diesen Herausforderungen mit Mut und Zuversicht zu begegnen - und neben den Risiken auch die Chancen zu sehen", sagt der neue ARCD-Präsident. Eine Möglichkeit dabei: Die gesamte Bandbreite der Mobilität in Betracht ziehen - vom Fahrrad über das E-Auto bis hin zum ÖPNV.
Mobilität, Reisen und das persönliche Glück
Mobilität ist für den ARCD mehr als reine Fortbewegung: Sie ermöglicht Menschen, ihren Alltag selbstbestimmt zu gestalten, neue Orte zu entdecken und Freiheit zu erleben. Auch zu reisen eröffnet neue Perspektiven und schafft Erlebnisse, die das persönliche Glück bereichern können. Diese Verbindung griff Gina Schöler, Trainerin, Speakerin und Initiatorin des Ministeriums für Glück und Wohlbefinden, in ihrer Keynote zum ARCD-Hauptversammlungsmotto "Mobilität. Reisen. Glück!" auf.
Mit Leichtigkeit, Humor und überraschenden Denkanstößen lud sie dazu ein, vertraute Wege zu verlassen, eingefahrene Denkmuster zu hinterfragen und offen für Neues zu bleiben. Dabei machte sie deutlich, dass Bewegung nicht nur äußerlich stattfinde, sondern auch im Denken neue Perspektiven eröffnen könne. Wer neugierig bleibe und sich auf Veränderungen einlasse, schaffe Raum für neue Erfahrungen und persönliche Glücksmomente. "Mobilität ist nicht nur der Weg von A nach B", sagte Schöler, "sondern auch die Bereitschaft, sich bewegen zu lassen." ARCD
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