Bern (ots) -
Die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) und die kantonalen und städtischen Polizeikorps führen ab heute die nationale Einbruchschutzkampagne "Einbruch in Sicht?" durch und setzen damit wiederum auf eine schweizweit koordinierte Sensibilisierung in allen Sprachregionen. Ziel der Kampagne ist es, die Bevölkerung über wirksame Schutzmassnahmen gegen Einbruchdiebstähle zu informieren und sie zu ermutigen, verdächtige Beobachtungen der Polizei zu melden. Die zentralen Botschaften lauten: "Bei Verdacht: Tel. 117" und "Gemeinsam gegen Einbruch".
"Einbruch in Sicht?" baut auf den Erfahrungen der erfolgreichen Kampagne "Gemeinsam gegen Einbruch - Bei Verdacht Tel. 117" auf. Diese wurde durch die Kantonspolizei Zürich entwickelt und während mehrerer Jahre erfolgreich umgesetzt. Wie bereits die Vorgängerkampagne wird die Kampagne während der einbruchsintensiven Wintermonate durchgeführt und läuft vom 26. Oktober 2026 bis zum 28. Februar 2027.
Einbruchschutz als gemeinsame Aufgabe
Einbruchdiebstähle beeinträchtigen nicht nur das Sicherheitsgefühl der Betroffenen, sondern verursachen auch erhebliche materielle Schäden. Die Kampagne "Einbruch in Sicht?" setzt deshalb auf Prävention, Aufmerksamkeit und gemeinsames Handeln.
Die Bevölkerung soll dazu ermutigt werden, aufmerksam zu sein, verdächtige Situationen zu melden und einfache Schutzmassnahmen im Alltag umzusetzen.
Analoge und digitale Kommunikation in vier Landessprachen mit einer gemeinsamen Botschaft
Erstmals wird die Kampagne gesamtschweizerisch in Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch umgesetzt. Um möglichst viele Menschen zu erreichen, setzt "Einbruch in Sicht?" auf digitale und klassische Kommunikationsmittel. Damit stärkt die SKP die Zusammenarbeit zwischen kantonalen und kommunalen Polizeikorps sowie weiteren Partnerorganisationen. Die nationale Koordination ermöglicht es zudem, Synergien zu nutzen und kriminalpräventive Botschaften schweizweit abgestimmt zu vermitteln.
Die Verbreitung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit den kantonalen und städtischen Polizeikorps, Gemeinden, Verbänden, dem Verein "Sicheres Wohnen Schweiz" sowie weiteren Multiplikatorinnen und Multiplikatoren.
Verdachtsmomente melden, Sicherheit stärken
Die Kampagne macht deutlich: Einbruchschutz ist eine gemeinsame Aufgabe; Aufmerksamkeit im Alltag, nachbarschaftliches Hinschauen und das frühzeitige Melden verdächtiger Beobachtungen über die Polizeinotrufnummer 117 können entscheidend dazu beitragen, Straftaten zu verhindern oder aufzuklären.
Einbruch in Sicht? Gemeinsam gegen Einbruch. Bei Verdacht: Tel. 117.
Pressekontakt:
Bei Rückfragen zur Koordination der Kampagne steht die SKP zur Verfügung. Für weiterführende Auskünfte können die Medienstellen der jeweiligen Kantons- und Stadtpolizeien kontaktiert werden.
Schweizerische Kriminalprävention (SKP)
Haus der Kantone
Speichergasse 6
3001 Bern
Tel. +41 31 511 00 09 / E-Mail: media@skppsc.ch
Original-Content von: Schweiz. Kriminalprävention / Prévention Suisse de la Criminalité, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.ch/de/pm/100011391/100943178
Die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) und die kantonalen und städtischen Polizeikorps führen ab heute die nationale Einbruchschutzkampagne "Einbruch in Sicht?" durch und setzen damit wiederum auf eine schweizweit koordinierte Sensibilisierung in allen Sprachregionen. Ziel der Kampagne ist es, die Bevölkerung über wirksame Schutzmassnahmen gegen Einbruchdiebstähle zu informieren und sie zu ermutigen, verdächtige Beobachtungen der Polizei zu melden. Die zentralen Botschaften lauten: "Bei Verdacht: Tel. 117" und "Gemeinsam gegen Einbruch".
"Einbruch in Sicht?" baut auf den Erfahrungen der erfolgreichen Kampagne "Gemeinsam gegen Einbruch - Bei Verdacht Tel. 117" auf. Diese wurde durch die Kantonspolizei Zürich entwickelt und während mehrerer Jahre erfolgreich umgesetzt. Wie bereits die Vorgängerkampagne wird die Kampagne während der einbruchsintensiven Wintermonate durchgeführt und läuft vom 26. Oktober 2026 bis zum 28. Februar 2027.
Einbruchschutz als gemeinsame Aufgabe
Einbruchdiebstähle beeinträchtigen nicht nur das Sicherheitsgefühl der Betroffenen, sondern verursachen auch erhebliche materielle Schäden. Die Kampagne "Einbruch in Sicht?" setzt deshalb auf Prävention, Aufmerksamkeit und gemeinsames Handeln.
Die Bevölkerung soll dazu ermutigt werden, aufmerksam zu sein, verdächtige Situationen zu melden und einfache Schutzmassnahmen im Alltag umzusetzen.
Analoge und digitale Kommunikation in vier Landessprachen mit einer gemeinsamen Botschaft
Erstmals wird die Kampagne gesamtschweizerisch in Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch umgesetzt. Um möglichst viele Menschen zu erreichen, setzt "Einbruch in Sicht?" auf digitale und klassische Kommunikationsmittel. Damit stärkt die SKP die Zusammenarbeit zwischen kantonalen und kommunalen Polizeikorps sowie weiteren Partnerorganisationen. Die nationale Koordination ermöglicht es zudem, Synergien zu nutzen und kriminalpräventive Botschaften schweizweit abgestimmt zu vermitteln.
Die Verbreitung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit den kantonalen und städtischen Polizeikorps, Gemeinden, Verbänden, dem Verein "Sicheres Wohnen Schweiz" sowie weiteren Multiplikatorinnen und Multiplikatoren.
Verdachtsmomente melden, Sicherheit stärken
Die Kampagne macht deutlich: Einbruchschutz ist eine gemeinsame Aufgabe; Aufmerksamkeit im Alltag, nachbarschaftliches Hinschauen und das frühzeitige Melden verdächtiger Beobachtungen über die Polizeinotrufnummer 117 können entscheidend dazu beitragen, Straftaten zu verhindern oder aufzuklären.
Einbruch in Sicht? Gemeinsam gegen Einbruch. Bei Verdacht: Tel. 117.
Pressekontakt:
Bei Rückfragen zur Koordination der Kampagne steht die SKP zur Verfügung. Für weiterführende Auskünfte können die Medienstellen der jeweiligen Kantons- und Stadtpolizeien kontaktiert werden.
Schweizerische Kriminalprävention (SKP)
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3001 Bern
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