Köln/Bergisch Gladbach (ots) -
Kalte Außenwände begünstigen Kondenswasser und damit Schimmel. Wer hier vorbeugt und die Bausubstanz schützen möchte, sollte deshalb die Oberflächentemperaturen der Wände im Blick haben. Eine Dämmung kann sie erhöhen, das Schimmelrisiko senken und zugleich Wärmeverluste reduzieren. Doch welche Lösung passt zum Gebäude: Außen- oder Innendämmung? Gerade im Bestand spielen Bausubstanz, Fassade und Aufwand eine entscheidende Rolle.
Die Außendämmung gilt als klassische Lösung. Sie schützt das Mauerwerk vor Witterungseinflüssen und kann Wärmebrücken (https://www.isotec.de/ratgeber/feuchteursachen/kondensation?utm_source=ots&utm_medium=pr&utm_campaign=innendaemmung) reduzieren. Im Bestand ist sie jedoch nicht immer praktikabel. Sie ist vergleichsweise aufwendig, benötigt in der Regel ein Gerüst und verändert unter Umständen das Erscheinungsbild der Fassade. Bei denkmalgeschützten, historischen oder architektonisch besonderen Gebäuden kommt sie deshalb häufig nicht infrage.
Innendämmung: flexibel im Bestand
Hier bietet eine Innendämmung mehr Spielraum: Die Fassade bleibt unangetastet, ein Außengerüst ist nicht erforderlich und die Maßnahme kann gezielt auch nur in einzelnen Räumen oder Wohnungen erfolgen. "Bei dem von uns eingesetzten System sind die Dämmplatten in der Regel nur wenige Zentimeter dick", erläutert Dipl.-Ing. Thomas Molitor, stellvertretender Technischer Leiter der ISOTEC-Gruppe mit 85 Fachbetrieben in Deutschland, Österreich und der Schweiz. "Dadurch wird wenig Wohnraum verschenkt und auch kritische Stellen wie Fensterlaibungen oder Heizkörpernischen können problemlos einbezogen werden." Spezielle Dämmkeile helfen zusätzlich, Wärmebrücken etwa an Außenwandecken oder Deckenanschlüssen zu minimieren.
Weniger Kondenswasser, geringeres Schimmelrisiko
Entscheidend für die Schimmelprävention ist die Temperatur der Wandoberfläche. "Die ISOTEC-Innendämmung (https://www.isotec.de/innendaemmung?utm_source=ots&utm_medium=pr&utm_campaign=innendaemmung) kann sie bei winterlichen Außentemperaturen, um rund fünf Grad Celsius erhöhen, bei ungünstigen Wandkonstruktionen und stärkerer Dämmung auch um mehr", erläutert Dipl.-Ing. Thomas Molitor. "Dadurch bildet sich weniger leicht Kondenswasser und das Schimmelrisiko sinkt." Die vollmineralischen Dämmplatten sind zudem kapillaraktiv. Das heißt: Sie können Raumluftfeuchtigkeit aufnehmen und bei sinkender Luftfeuchte wieder abgeben. Auch das hilft, Feuchteschäden und Schimmel vorzubeugen.
Weniger Wärmeverlust als zusätzlicher Nutzen
Die wärmeren Wandoberflächen steigern zugleich die Behaglichkeit im Raum. Außerdem können Wärmeverluste deutlich sinken. Eine ISOTEC-Berechnung für ein Haus aus dem Baujahr 1950 mit 100 Quadratmetern Wohnfläche zeigt: Der Transmissionswärmeverlust, also die Wärme, die durch die Gebäudehülle entweicht, kann in diesem Beispiel um 71 Prozent reduziert werden.
Auch die Kellerdecke zählt
Bei Bestandsgebäuden lohnt sich auch der Blick auf die Kellerdecke. Ist der Keller unbeheizt, kann über eine ungedämmte Decke Wärme aus dem Erdgeschoss entweichen. Gleichzeitig bleiben die Fußböden in den darüberliegenden Wohnräumen häufig unangenehm kühl. Bei der ISOTEC-Kellerdeckendämmung (https://www.isotec.de/kellerdeckendaemmung?utm_source=ots&utm_medium=pr&utm_campaign=innendaemmung) sorgt ein Hochleistungsdämmstoff bereits bei geringer Aufbauhöhe für eine gute Dämmwirkung. Die Platten werden wärmebrückenfrei verbunden und mechanisch befestigt. Eine weiße Edelputzoberfläche sorgt zudem für eine helle, ansprechende Kellerdecke.
Welche Lösung passt zum Gebäude?
Eine pauschale Antwort auf die Frage "Dämmung von außen oder innen?" gibt es nicht. Soll die Fassade erhalten bleiben oder kommt eine Dämmung von außen nicht infrage, bietet die Innendämmung klare Vorteile. Das gilt besonders, wenn nur einzelne Räume oder Wohnungen gedämmt werden sollen.
"Die Innendämmung ist bei uns eine nachgelagerte Maßnahme bei der Schimmelbeseitigung (https://www.isotec.de/schimmelbeseitigung?utm_source=ots&utm_medium=pr&utm_campaign=innendaemmung), um die Ursache zu beheben und vor allem erneutem Schimmelbefall vorzubeugen sowie die Bausubstanz zu schützen", fasst ISOTEC-Experte Thomas Molitor zusammen. "Wärmere Wandoberflächen und kapillaraktive Dämmplatten helfen dabei, Kondenswasser zu reduzieren. Das zugleich weniger Wärme verloren geht und sich der Wohnkomfort verbessert, ist ein zusätzlicher Vorteil." Bei einem unbeheizten Keller kann die Kellerdeckendämmung die Innendämmung sinnvoll ergänzen.
Weitere Informationen und zahlreiche Sanierungsbeispiele unter www.isotec.de/referenzen
Pressekontakt:
ISOTEC GmbH
Sandra Frielingsdorf
Köttgen-Allee 1
51456 Bergisch Gladbach
marketing@isotec.de
02202 / 95 74 261
Unser Podcast - reinhören und mitreden:
https://www.isotec-handwerkskompass.de
Original-Content von: ISOTEC GmbH, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/54519/6378376
Kalte Außenwände begünstigen Kondenswasser und damit Schimmel. Wer hier vorbeugt und die Bausubstanz schützen möchte, sollte deshalb die Oberflächentemperaturen der Wände im Blick haben. Eine Dämmung kann sie erhöhen, das Schimmelrisiko senken und zugleich Wärmeverluste reduzieren. Doch welche Lösung passt zum Gebäude: Außen- oder Innendämmung? Gerade im Bestand spielen Bausubstanz, Fassade und Aufwand eine entscheidende Rolle.
Die Außendämmung gilt als klassische Lösung. Sie schützt das Mauerwerk vor Witterungseinflüssen und kann Wärmebrücken (https://www.isotec.de/ratgeber/feuchteursachen/kondensation?utm_source=ots&utm_medium=pr&utm_campaign=innendaemmung) reduzieren. Im Bestand ist sie jedoch nicht immer praktikabel. Sie ist vergleichsweise aufwendig, benötigt in der Regel ein Gerüst und verändert unter Umständen das Erscheinungsbild der Fassade. Bei denkmalgeschützten, historischen oder architektonisch besonderen Gebäuden kommt sie deshalb häufig nicht infrage.
Innendämmung: flexibel im Bestand
Hier bietet eine Innendämmung mehr Spielraum: Die Fassade bleibt unangetastet, ein Außengerüst ist nicht erforderlich und die Maßnahme kann gezielt auch nur in einzelnen Räumen oder Wohnungen erfolgen. "Bei dem von uns eingesetzten System sind die Dämmplatten in der Regel nur wenige Zentimeter dick", erläutert Dipl.-Ing. Thomas Molitor, stellvertretender Technischer Leiter der ISOTEC-Gruppe mit 85 Fachbetrieben in Deutschland, Österreich und der Schweiz. "Dadurch wird wenig Wohnraum verschenkt und auch kritische Stellen wie Fensterlaibungen oder Heizkörpernischen können problemlos einbezogen werden." Spezielle Dämmkeile helfen zusätzlich, Wärmebrücken etwa an Außenwandecken oder Deckenanschlüssen zu minimieren.
Weniger Kondenswasser, geringeres Schimmelrisiko
Entscheidend für die Schimmelprävention ist die Temperatur der Wandoberfläche. "Die ISOTEC-Innendämmung (https://www.isotec.de/innendaemmung?utm_source=ots&utm_medium=pr&utm_campaign=innendaemmung) kann sie bei winterlichen Außentemperaturen, um rund fünf Grad Celsius erhöhen, bei ungünstigen Wandkonstruktionen und stärkerer Dämmung auch um mehr", erläutert Dipl.-Ing. Thomas Molitor. "Dadurch bildet sich weniger leicht Kondenswasser und das Schimmelrisiko sinkt." Die vollmineralischen Dämmplatten sind zudem kapillaraktiv. Das heißt: Sie können Raumluftfeuchtigkeit aufnehmen und bei sinkender Luftfeuchte wieder abgeben. Auch das hilft, Feuchteschäden und Schimmel vorzubeugen.
Weniger Wärmeverlust als zusätzlicher Nutzen
Die wärmeren Wandoberflächen steigern zugleich die Behaglichkeit im Raum. Außerdem können Wärmeverluste deutlich sinken. Eine ISOTEC-Berechnung für ein Haus aus dem Baujahr 1950 mit 100 Quadratmetern Wohnfläche zeigt: Der Transmissionswärmeverlust, also die Wärme, die durch die Gebäudehülle entweicht, kann in diesem Beispiel um 71 Prozent reduziert werden.
Auch die Kellerdecke zählt
Bei Bestandsgebäuden lohnt sich auch der Blick auf die Kellerdecke. Ist der Keller unbeheizt, kann über eine ungedämmte Decke Wärme aus dem Erdgeschoss entweichen. Gleichzeitig bleiben die Fußböden in den darüberliegenden Wohnräumen häufig unangenehm kühl. Bei der ISOTEC-Kellerdeckendämmung (https://www.isotec.de/kellerdeckendaemmung?utm_source=ots&utm_medium=pr&utm_campaign=innendaemmung) sorgt ein Hochleistungsdämmstoff bereits bei geringer Aufbauhöhe für eine gute Dämmwirkung. Die Platten werden wärmebrückenfrei verbunden und mechanisch befestigt. Eine weiße Edelputzoberfläche sorgt zudem für eine helle, ansprechende Kellerdecke.
Welche Lösung passt zum Gebäude?
Eine pauschale Antwort auf die Frage "Dämmung von außen oder innen?" gibt es nicht. Soll die Fassade erhalten bleiben oder kommt eine Dämmung von außen nicht infrage, bietet die Innendämmung klare Vorteile. Das gilt besonders, wenn nur einzelne Räume oder Wohnungen gedämmt werden sollen.
"Die Innendämmung ist bei uns eine nachgelagerte Maßnahme bei der Schimmelbeseitigung (https://www.isotec.de/schimmelbeseitigung?utm_source=ots&utm_medium=pr&utm_campaign=innendaemmung), um die Ursache zu beheben und vor allem erneutem Schimmelbefall vorzubeugen sowie die Bausubstanz zu schützen", fasst ISOTEC-Experte Thomas Molitor zusammen. "Wärmere Wandoberflächen und kapillaraktive Dämmplatten helfen dabei, Kondenswasser zu reduzieren. Das zugleich weniger Wärme verloren geht und sich der Wohnkomfort verbessert, ist ein zusätzlicher Vorteil." Bei einem unbeheizten Keller kann die Kellerdeckendämmung die Innendämmung sinnvoll ergänzen.
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