Mannheim (ots) -
Ein Defibrillator im Unternehmen kann Leben retten. Doch im Ernstfall kommt es nicht allein darauf an, ob ein AED (automatisierter externer Defibrillator) vorhanden ist. Entscheidend ist, was in den ersten Minuten nach einem Herzstillstand passiert. Wer alarmiert den Rettungsdienst? Wer beginnt mit der Wiederbelebung? Wo befindet sich der Defibrillator? Und wissen die Menschen vor Ort, was zu tun ist? Für Unternehmen lohnt sich deshalb der Blick auf die gesamte Rettungskette.
Montagmorgen, 10:17 Uhr. Ein Mitarbeiter bricht während einer Besprechung zusammen. Er reagiert nicht mehr und atmet nicht normal. Ein Kollege ruft um Hilfe, eine andere Mitarbeiterin sucht einen Ersthelfer. Irgendwo im Gebäude hängt ein Defibrillator. Aber wo genau?
Was jetzt geschieht, wurde idealerweise lange vorher geklärt, denn bei einem plötzlichen Herz-Kreislaufstillstand zählt jede Minute. Nach Angaben des Deutschen Rats für Wiederbelebung (GRC) (https://www.grc-org.de/laien-schulen/38-44-Laienreanimation) kann es ohne Herzdruckmassage bereits innerhalb von drei bis fünf Minuten zu irreversiblen Schäden im Gehirn kommen. Der Rettungsdienst benötigt im Mittel neun Minuten. Laut GRC kann eine gut ausgeführte Laienreanimation die Überlebenswahrscheinlichkeit verdreifachen. Ein AED kann deshalb ein entscheidender Teil der betrieblichen Ersten Hilfe sein. Aber er ist nur ein Teil der Rettungskette.
Ein AED an der Wand ist noch kein Notfallmanagement
Die Reanimationsleitlinien 2025 des European Resuscitation Council (ERC) (https://www.erc.edu/science-research/guidelines/guidelines-2025) geben evidenzbasierte Empfehlungen für die Wiederbelebung und beziehen ausdrücklich auch Ersthelfende ohne medizinische Ausbildung ein. Für Unternehmen bedeutet das: Es genügt nicht, einen Defibrillator am Arbeitsplatz bereitzustellen. Entscheidend ist, wie er in das Notfallmanagement und die betriebliche Erste Hilfe eingebunden wird.
"In Gesprächen mit Kunden erleben wir oft, dass die Auswahl des Geräts viel Aufmerksamkeit bekommt. Mindestens genauso wichtig ist aber die Frage, wie es in die betrieblichen Abläufe eingebunden wird", sagt Joshua Langer, Leiter Personenschutztechnik bei Almas Industries. "Im Ernstfall müssen Menschen, Technik und Organisation zusammenspielen."
Die ersten Minuten entscheiden
Bis professionelle Hilfe eintrifft, sind die Menschen vor Ort gefragt. Sie müssen den Herzstillstand erkennen, den Notruf absetzen und unverzüglich mit der Wiederbelebung beginnen. Steht ein AED im Unternehmen zur Verfügung, sollte er schnellstmöglich zum Patienten gebracht werden.
Auch die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) (https://forum.dguv.de/ausgabe-3-2024/einsatz-von-automatisierten-externen-defibrillatoren-aeds-im-betrieb/) betont die Bedeutung dieser Abläufe. Beginnen Herz-Lungen-Wiederbelebung und, wenn erforderlich, die Defibrillation innerhalb der ersten drei Minuten, steigen die Überlebenschancen deutlich. Deshalb sollte ein Unternehmen nicht nur fragen: "Haben wir einen Defibrillator?", sondern auch: "Was passiert bei uns in den ersten fünf Minuten?"
Fünf Fragen für den betrieblichen Notfallcheck
1. Wissen die Beschäftigten, wo sich der Defibrillator befindet?
Ein AED sollte gut sichtbar, eindeutig gekennzeichnet und schnell erreichbar sein. In größeren Betrieben kann es sinnvoll sein, mehrere Geräte einzuplanen. Denn ein Defibrillator im Betrieb, der theoretisch vorhanden, praktisch aber erst nach mehreren Minuten erreichbar ist, verschenkt im Ernstfall wertvolle Zeit.
2. Ist klar, wer im Notfall welche Aufgabe übernimmt?
Natürlich lässt sich ein medizinischer Notfall nicht vollständig durchplanen, grundlegende Abläufe dagegen schon.
Wer setzt den Notruf ab? Wie werden Ersthelfer alarmiert? Wer holt den AED? Wie gelangen Rettungskräfte schnell zum Patienten? Wer weist sie auf einem größeren Betriebsgelände ein? Je weniger solcher Fragen erst im Ernstfall beantwortet werden müssen, desto besser.
3. Trauen sich Mitarbeitende, den AED tatsächlich einzusetzen?
Moderne AED-Geräte sind für die Anwendung durch Laien konzipiert. Dabei führen Sprachansagen und Piktogramme durch die Bedienung. Das Gerät analysiert den Herzrhythmus und entscheidet, ob ein Elektroschock erforderlich ist.
Trotzdem kann die Hemmschwelle hoch sein. Regelmäßige Erste-Hilfe-Schulungen und eine Einweisung schaffen Sicherheit. Beschäftigte sollten vor allem wissen: Im Ernstfall dürfen und sollen sie handeln.
4. Ist der Defibrillator am Arbeitsplatz tatsächlich einsatzbereit?
Ein AED wird im besten Fall jahrelang nicht benötigt. Genau darin liegt eine organisatorische Herausforderung.
Batterien und Elektroden haben eine begrenzte Lebensdauer. Geräte müssen überprüft und Zuständigkeiten geregelt werden. Unternehmen sollten deshalb festlegen, wer die Einsatzbereitschaft überwacht und sich um Wartung, Dokumentation sowie den Austausch von Verbrauchsmaterialien kümmert.
5. Funktioniert die Alarmierung parallel zur Hilfe vor Ort?
Während eine Person mit der Wiederbelebung beginnt, muss gleichzeitig professionelle Hilfe alarmiert werden. Gerade wenn nur wenige Personen anwesend sind, können parallele Aufgaben wertvolle Zeit kosten.
Technische Lösungen können diese Abläufe vereinfachen. Beim DOC Defibrillator von Almas Industries wird beispielsweise bereits beim Öffnen des Defibrillator-Wandschranks automatisch eine Verbindung zu einer rund um die Uhr besetzten Notrufleitstelle hergestellt. Bei der mobilen DOC-Version genügt ein Knopfdruck zur Leitstellenverbindung. Die Person am AED kann sich dadurch auf die Wiederbelebung konzentrieren und wird gleichzeitig durch Sprachansagen und Piktogramme durch die Anwendung geführt.
Technik sollte Organisation vereinfachen
Almas Industries verfolgt mit dem DOC Defibrillator einen Full-Service-Ansatz. Das System wird als Innen-, Außen- und Mobilvariante im Mietmodell angeboten. Wartung, Austausch von Elektroden und Batterie sowie die Einweisung von Geräteverantwortlichen sind Teil des Konzepts. Auf Wunsch sind auch gezielte Schulungen von Ersthelfern möglich.
"Entscheidend ist nicht, dass ein Defibrillator irgendwann angeschafft wurde", sagt Joshua Langer. "Entscheidend ist, dass er genau an dem Tag funktioniert, an dem er gebraucht wird."
Ist ein Defibrillator im Unternehmen Pflicht?
Eine generelle Pflicht für AEDs in Unternehmen gibt es in Deutschland derzeit nicht. Ein Fachbeitrag im DGUV-Forum (https://forum.dguv.de/ausgabe-3-2024/einsatz-von-automatisierten-externen-defibrillatoren-aeds-im-betrieb/) empfiehlt jedoch, die Anschaffung im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung zu prüfen. Dabei spielen unter anderem Betriebsgröße, Zahl und Alter der Beschäftigten, Publikumsverkehr, besondere Gefährdungen und die voraussichtliche Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes eine Rolle.
Damit ist die Entscheidung nicht allein eine Frage der Mitarbeiterzahl. Ein Produktionsbetrieb hat andere Anforderungen als ein Büro, Logistikzentrum oder Standort mit hohem Publikumsverkehr.
Gute Notfallvorsorge beginnt vor dem Notfall
Ein medizinischer Notfall lässt sich nicht planen. Die Reaktion darauf schon. Sind Zuständigkeiten geklärt, Mitarbeitende vorbereitet, Alarmierungswege definiert und die Technik einsatzbereit, müssen im Ernstfall weniger Entscheidungen improvisiert werden. Die entscheidende Frage lautet deshalb: Wenn morgen um 10:17 Uhr bei uns ein Mensch zusammenbricht - wissen wir, was in den nächsten fünf Minuten passiert?
Almas Industries bietet mit dem sprachgeführten DOC Defibrillator eine Komplettlösung für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen. Dazu gehören Innen-, Außen- und mobile Lösungen, Wartung und Austausch von Verbrauchsmaterialien sowie die automatische Verbindung zur 24/7-Notrufleitstelle. Weitere Informationen: https://defibrillator-doc.de
Almas Industries ist seit 2004 Anbieter moderner Sicherheits- und Notfalltechnik und unterstützt Unternehmen in mehreren europäischen Märkten beim Schutz von Menschen, Gebäuden und Arbeitsbereichen. Zum Portfolio gehören unter anderem Einbruch- und Perimeterschutz, biometrische Zutrittssysteme, Totmannschalter, Personen-Notsignal-Anlagen, Notfallsäulen, DOC Defibrillatoren sowie SafePanic für diskrete Alarmierung bei Übergriff, Bedrohung und Überfall.
Weitere Informationen zu Almas Industries: https://almas-industries.de/
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Ein Defibrillator im Unternehmen kann Leben retten. Doch im Ernstfall kommt es nicht allein darauf an, ob ein AED (automatisierter externer Defibrillator) vorhanden ist. Entscheidend ist, was in den ersten Minuten nach einem Herzstillstand passiert. Wer alarmiert den Rettungsdienst? Wer beginnt mit der Wiederbelebung? Wo befindet sich der Defibrillator? Und wissen die Menschen vor Ort, was zu tun ist? Für Unternehmen lohnt sich deshalb der Blick auf die gesamte Rettungskette.
Montagmorgen, 10:17 Uhr. Ein Mitarbeiter bricht während einer Besprechung zusammen. Er reagiert nicht mehr und atmet nicht normal. Ein Kollege ruft um Hilfe, eine andere Mitarbeiterin sucht einen Ersthelfer. Irgendwo im Gebäude hängt ein Defibrillator. Aber wo genau?
Was jetzt geschieht, wurde idealerweise lange vorher geklärt, denn bei einem plötzlichen Herz-Kreislaufstillstand zählt jede Minute. Nach Angaben des Deutschen Rats für Wiederbelebung (GRC) (https://www.grc-org.de/laien-schulen/38-44-Laienreanimation) kann es ohne Herzdruckmassage bereits innerhalb von drei bis fünf Minuten zu irreversiblen Schäden im Gehirn kommen. Der Rettungsdienst benötigt im Mittel neun Minuten. Laut GRC kann eine gut ausgeführte Laienreanimation die Überlebenswahrscheinlichkeit verdreifachen. Ein AED kann deshalb ein entscheidender Teil der betrieblichen Ersten Hilfe sein. Aber er ist nur ein Teil der Rettungskette.
Ein AED an der Wand ist noch kein Notfallmanagement
Die Reanimationsleitlinien 2025 des European Resuscitation Council (ERC) (https://www.erc.edu/science-research/guidelines/guidelines-2025) geben evidenzbasierte Empfehlungen für die Wiederbelebung und beziehen ausdrücklich auch Ersthelfende ohne medizinische Ausbildung ein. Für Unternehmen bedeutet das: Es genügt nicht, einen Defibrillator am Arbeitsplatz bereitzustellen. Entscheidend ist, wie er in das Notfallmanagement und die betriebliche Erste Hilfe eingebunden wird.
"In Gesprächen mit Kunden erleben wir oft, dass die Auswahl des Geräts viel Aufmerksamkeit bekommt. Mindestens genauso wichtig ist aber die Frage, wie es in die betrieblichen Abläufe eingebunden wird", sagt Joshua Langer, Leiter Personenschutztechnik bei Almas Industries. "Im Ernstfall müssen Menschen, Technik und Organisation zusammenspielen."
Die ersten Minuten entscheiden
Bis professionelle Hilfe eintrifft, sind die Menschen vor Ort gefragt. Sie müssen den Herzstillstand erkennen, den Notruf absetzen und unverzüglich mit der Wiederbelebung beginnen. Steht ein AED im Unternehmen zur Verfügung, sollte er schnellstmöglich zum Patienten gebracht werden.
Auch die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) (https://forum.dguv.de/ausgabe-3-2024/einsatz-von-automatisierten-externen-defibrillatoren-aeds-im-betrieb/) betont die Bedeutung dieser Abläufe. Beginnen Herz-Lungen-Wiederbelebung und, wenn erforderlich, die Defibrillation innerhalb der ersten drei Minuten, steigen die Überlebenschancen deutlich. Deshalb sollte ein Unternehmen nicht nur fragen: "Haben wir einen Defibrillator?", sondern auch: "Was passiert bei uns in den ersten fünf Minuten?"
Fünf Fragen für den betrieblichen Notfallcheck
1. Wissen die Beschäftigten, wo sich der Defibrillator befindet?
Ein AED sollte gut sichtbar, eindeutig gekennzeichnet und schnell erreichbar sein. In größeren Betrieben kann es sinnvoll sein, mehrere Geräte einzuplanen. Denn ein Defibrillator im Betrieb, der theoretisch vorhanden, praktisch aber erst nach mehreren Minuten erreichbar ist, verschenkt im Ernstfall wertvolle Zeit.
2. Ist klar, wer im Notfall welche Aufgabe übernimmt?
Natürlich lässt sich ein medizinischer Notfall nicht vollständig durchplanen, grundlegende Abläufe dagegen schon.
Wer setzt den Notruf ab? Wie werden Ersthelfer alarmiert? Wer holt den AED? Wie gelangen Rettungskräfte schnell zum Patienten? Wer weist sie auf einem größeren Betriebsgelände ein? Je weniger solcher Fragen erst im Ernstfall beantwortet werden müssen, desto besser.
3. Trauen sich Mitarbeitende, den AED tatsächlich einzusetzen?
Moderne AED-Geräte sind für die Anwendung durch Laien konzipiert. Dabei führen Sprachansagen und Piktogramme durch die Bedienung. Das Gerät analysiert den Herzrhythmus und entscheidet, ob ein Elektroschock erforderlich ist.
Trotzdem kann die Hemmschwelle hoch sein. Regelmäßige Erste-Hilfe-Schulungen und eine Einweisung schaffen Sicherheit. Beschäftigte sollten vor allem wissen: Im Ernstfall dürfen und sollen sie handeln.
4. Ist der Defibrillator am Arbeitsplatz tatsächlich einsatzbereit?
Ein AED wird im besten Fall jahrelang nicht benötigt. Genau darin liegt eine organisatorische Herausforderung.
Batterien und Elektroden haben eine begrenzte Lebensdauer. Geräte müssen überprüft und Zuständigkeiten geregelt werden. Unternehmen sollten deshalb festlegen, wer die Einsatzbereitschaft überwacht und sich um Wartung, Dokumentation sowie den Austausch von Verbrauchsmaterialien kümmert.
5. Funktioniert die Alarmierung parallel zur Hilfe vor Ort?
Während eine Person mit der Wiederbelebung beginnt, muss gleichzeitig professionelle Hilfe alarmiert werden. Gerade wenn nur wenige Personen anwesend sind, können parallele Aufgaben wertvolle Zeit kosten.
Technische Lösungen können diese Abläufe vereinfachen. Beim DOC Defibrillator von Almas Industries wird beispielsweise bereits beim Öffnen des Defibrillator-Wandschranks automatisch eine Verbindung zu einer rund um die Uhr besetzten Notrufleitstelle hergestellt. Bei der mobilen DOC-Version genügt ein Knopfdruck zur Leitstellenverbindung. Die Person am AED kann sich dadurch auf die Wiederbelebung konzentrieren und wird gleichzeitig durch Sprachansagen und Piktogramme durch die Anwendung geführt.
Technik sollte Organisation vereinfachen
Almas Industries verfolgt mit dem DOC Defibrillator einen Full-Service-Ansatz. Das System wird als Innen-, Außen- und Mobilvariante im Mietmodell angeboten. Wartung, Austausch von Elektroden und Batterie sowie die Einweisung von Geräteverantwortlichen sind Teil des Konzepts. Auf Wunsch sind auch gezielte Schulungen von Ersthelfern möglich.
"Entscheidend ist nicht, dass ein Defibrillator irgendwann angeschafft wurde", sagt Joshua Langer. "Entscheidend ist, dass er genau an dem Tag funktioniert, an dem er gebraucht wird."
Ist ein Defibrillator im Unternehmen Pflicht?
Eine generelle Pflicht für AEDs in Unternehmen gibt es in Deutschland derzeit nicht. Ein Fachbeitrag im DGUV-Forum (https://forum.dguv.de/ausgabe-3-2024/einsatz-von-automatisierten-externen-defibrillatoren-aeds-im-betrieb/) empfiehlt jedoch, die Anschaffung im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung zu prüfen. Dabei spielen unter anderem Betriebsgröße, Zahl und Alter der Beschäftigten, Publikumsverkehr, besondere Gefährdungen und die voraussichtliche Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes eine Rolle.
Damit ist die Entscheidung nicht allein eine Frage der Mitarbeiterzahl. Ein Produktionsbetrieb hat andere Anforderungen als ein Büro, Logistikzentrum oder Standort mit hohem Publikumsverkehr.
Gute Notfallvorsorge beginnt vor dem Notfall
Ein medizinischer Notfall lässt sich nicht planen. Die Reaktion darauf schon. Sind Zuständigkeiten geklärt, Mitarbeitende vorbereitet, Alarmierungswege definiert und die Technik einsatzbereit, müssen im Ernstfall weniger Entscheidungen improvisiert werden. Die entscheidende Frage lautet deshalb: Wenn morgen um 10:17 Uhr bei uns ein Mensch zusammenbricht - wissen wir, was in den nächsten fünf Minuten passiert?
Almas Industries bietet mit dem sprachgeführten DOC Defibrillator eine Komplettlösung für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen. Dazu gehören Innen-, Außen- und mobile Lösungen, Wartung und Austausch von Verbrauchsmaterialien sowie die automatische Verbindung zur 24/7-Notrufleitstelle. Weitere Informationen: https://defibrillator-doc.de
Almas Industries ist seit 2004 Anbieter moderner Sicherheits- und Notfalltechnik und unterstützt Unternehmen in mehreren europäischen Märkten beim Schutz von Menschen, Gebäuden und Arbeitsbereichen. Zum Portfolio gehören unter anderem Einbruch- und Perimeterschutz, biometrische Zutrittssysteme, Totmannschalter, Personen-Notsignal-Anlagen, Notfallsäulen, DOC Defibrillatoren sowie SafePanic für diskrete Alarmierung bei Übergriff, Bedrohung und Überfall.
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