Nach Darstellung der Analysten Marcel Goldmann und Cosmin Filker von GBC hat die SBF AG im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2026 (per 31.12.) einen Umsatzrückgang um fast 10 Prozent auf 19,81 Mio. Euro verbucht, aufgrund einer optimierten Kostenstruktur das EBITDA aber mehr als verdreifacht. In der Folge senken die Analysten das Kursziel, bestätigen aber das positive Votum.
Nach Analystenaussage sei das EBITDA auf 1,60 Mio. Euro (HJ 2025: 0,50 Mio. Euro) gestiegen. Das Nettoergebnis habe auf 0,61 Mio. Euro (HJ 2025: minus 0,70 Mio. Euro) zugelegt. Aufgrund der vorläufigen Insolvenzverwaltung eines Kunden sei die bisherige Ergebnisprognose aber gesenkt worden. Aufgrund eines daraus erwarteten Forderungsausfalls und eines damit verbundenen negativen Ergebniseffekts von 0,80 bis 1,0 Mio. Euro rechne die Gesellschaft für das aktuelle Geschäftsjahr nun mit einem EBITDA in einer Bandbreite von 0,90 bis 1,50 Mio. Euro (zuvor: 1,80 bis 2,40 Mio. Euro). Hinsichtlich der Umsatzguidance gehe SBF weiterhin von Umsatzerlösen in einer Bandbreite von 38,0 bis 41,0 Mio. Euro aus. Um auf den Wachstumskurs zurückzukehren, könne SBF auf einen umfangreichen Auftragsbestand von zuletzt 98,5 Mio. Euro (Stand: Juli 2026) zurückgreifen. Angesichts der reduzierten Ergebnisguidance des Unternehmens habe auch GBC die Umsatz- und Ergebnisprognose für das aktuelle Geschäftsjahr angepasst. In der Folge senken die Analysten das Kursziel auf 8,05 Euro (zuvor: 9,85 Euro) und erneuern das Rating "Kaufen".
(Quelle: Aktien-Global-Researchguide, 27.10.2026, 11:45 Uhr)
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Die dieser Zusammenfassung zugrundeliegende Finanzanalyse wurde von der GBC AG am 27.10.2026 um 07:30 Uhr fertiggestellt und am 27.10.2026 um 10:00 Uhr erstmals veröffentlicht.
Sie kann unter der folgenden Adresse eingesehen werden: https://nwr.eqs-cockpit.com/fncls2.ssx?fn=redirect&u=15068933841c4e448308e49372b5f4db
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