Hamburg (ots) -
- Mittelfristig wollen 70 Prozent der Kommunikationsleiter über die Hälfte des Contents mit Hilfe von KI erstellen lassen
- Nur 15 Prozent der Führungskräfte stimmen KI-Systeme miteinander ab, um komplexe Aufgaben auszuführen
Kommunikationsabteilungen nutzen Künstliche Intelligenz (KI) immer stärker bei der Content-Erstellung. Bereits 41 Prozent der Kommunikationsleiter lassen mindestens die Hälfte ihrer Inhalte von KI oder mit Unterstützung der KI erstellen. Weniger als die Hälfte prüft regelmäßig den Erfolg der eingesetzten Maßnahmen. Das sind Ergebnisse der IMPACT-Studie 2026 der PER Group, für die 300 Entscheiderinnen und Entscheider befragt wurden.
Derzeit setzen Kommunikationsabteilungen KI vor allem für die personalisierte Kundenansprache ein (31 Prozent) und um mehr Kommunikation mit den Zielgruppen zu realisieren (28 Prozent). Mittelfristig wollen mehr Unternehmen einen hohen Anteil KI-generierter Inhalte umsetzen - 70 Prozent der Führungskräfte planen, in fünf Jahren mehr als die Hälfte ihrer Inhalte so zu produzieren. Während KI heute hauptsächlich dort genutzt wird, wo sich Zielgruppen häufiger und präziser ansprechen lassen, besteht bei Kommunikationsabteilungen bislang eine Kompetenzlücke im Bereich Agentic AI. Nur 15 Prozent der Kommunikationsleiter verwenden bisher aufeinander abgestimmte KI-Systeme, die komplexe Aufgaben ausführen können.
"KI steigert die Effizienz der Kommunikationsabteilungen deutlich. Gleichzeitig verschärft sie ein bestehendes Steuerungsproblem: Durch das schnellere und günstigere Produzieren von Content steigt der Output. Das birgt ein Risiko für den Impact. Mehr Texte, Posts und personalisierte Inhalte sagen am Ende nichts darüber aus, ob sich Wahrnehmungen und Verhalten tatsächlich geändert haben", sagt Dr. Roland Heintze, Geschäftsführer der PER Group.
Die technologische Basis ist da
Den Kommunikationsabteilungen fehlen keineswegs die technologischen Mittel, um Impact zu erzielen: Mit Kompetenzen in Social Listening (41 Prozent), Predictive Analytics (30 Prozent) und Attribution Modelling (26 Prozent) verfügen sie intern bereits über mehrere Bausteine für den wirkungsorientierten KI-Einsatz. Doch: "Diese Bausteine allein bewirken noch keinen Unterschied", erläutert Dr. Roland Heintze. "Der technologische Reifegrad einer Kommunikationsabteilung wird künftig nicht an der Anzahl der eingesetzten KI-Tools gemessen, sondern an der Qualität der Entscheidungen, die sie ermöglichen. Voraussetzung dafür ist eine Impact Architecture, mit der Strategie, Daten, Prozesse und Technologie konsequent auf Wirkung ausgerichtet werden."
Interviews und Hintergrundgespräche
Dr. Roland Heintze steht für Interviews und Hintergrundgespräche zur IMPACT-Strategy zur Verfügung. Mögliche Themen sind der messbare Wertbeitrag von Unternehmenskommunikation, Kommunikation als C-Level-Funktion, Impact statt Output sowie die Frage, wie Kommunikation, Daten, Insights, KI und Technologie künftig zusammenspielen müssen.
Über die Studie
Die IMPACT-Studie 2026 der PER Group untersucht, wie Vorstände, Geschäftsführer sowie Entscheider aus Marketing und Unternehmenskommunikation den Wertbeitrag, die strategische Einbindung und den Wirkungsnachweis der Unternehmenskommunikation einschätzen. Für die repräsentative Online-Befragung wurden 300 Entscheiderinnen und Entscheider aus Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitenden in Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt: 100 Vorstände und Geschäftsführer (C-Level) sowie 200 Entscheidungsträger aus Marketing und Unternehmenskommunikation.
Über die PER Group
Mehr Kommunikation - aber nicht mehr Wirkung. Mehr Daten - aber nicht bessere Entscheidungen. Und mehr Technologie - aber nicht mehr Erfolg. Deshalb verbindet die PER Group als Netzwerk spezialisierter Impact Architects Kommunikation, Daten und Technologie zu Impact Architectures, die messbar auf die Ziele von Unternehmen einzahlen.
Less Noise. More Impact.
Pressekontakt:
PER Group
Dr. Roland Heintze
E-Mail: roland.heintze@per-group.com
Telefon: +49 40 253185-111
Ludwig-Erhard-Straße 37
D-20459 Hamburg
www.PER-Group.com
Original-Content von: PER Group, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/183275/6379379
- Mittelfristig wollen 70 Prozent der Kommunikationsleiter über die Hälfte des Contents mit Hilfe von KI erstellen lassen
- Nur 15 Prozent der Führungskräfte stimmen KI-Systeme miteinander ab, um komplexe Aufgaben auszuführen
Kommunikationsabteilungen nutzen Künstliche Intelligenz (KI) immer stärker bei der Content-Erstellung. Bereits 41 Prozent der Kommunikationsleiter lassen mindestens die Hälfte ihrer Inhalte von KI oder mit Unterstützung der KI erstellen. Weniger als die Hälfte prüft regelmäßig den Erfolg der eingesetzten Maßnahmen. Das sind Ergebnisse der IMPACT-Studie 2026 der PER Group, für die 300 Entscheiderinnen und Entscheider befragt wurden.
Derzeit setzen Kommunikationsabteilungen KI vor allem für die personalisierte Kundenansprache ein (31 Prozent) und um mehr Kommunikation mit den Zielgruppen zu realisieren (28 Prozent). Mittelfristig wollen mehr Unternehmen einen hohen Anteil KI-generierter Inhalte umsetzen - 70 Prozent der Führungskräfte planen, in fünf Jahren mehr als die Hälfte ihrer Inhalte so zu produzieren. Während KI heute hauptsächlich dort genutzt wird, wo sich Zielgruppen häufiger und präziser ansprechen lassen, besteht bei Kommunikationsabteilungen bislang eine Kompetenzlücke im Bereich Agentic AI. Nur 15 Prozent der Kommunikationsleiter verwenden bisher aufeinander abgestimmte KI-Systeme, die komplexe Aufgaben ausführen können.
"KI steigert die Effizienz der Kommunikationsabteilungen deutlich. Gleichzeitig verschärft sie ein bestehendes Steuerungsproblem: Durch das schnellere und günstigere Produzieren von Content steigt der Output. Das birgt ein Risiko für den Impact. Mehr Texte, Posts und personalisierte Inhalte sagen am Ende nichts darüber aus, ob sich Wahrnehmungen und Verhalten tatsächlich geändert haben", sagt Dr. Roland Heintze, Geschäftsführer der PER Group.
Die technologische Basis ist da
Den Kommunikationsabteilungen fehlen keineswegs die technologischen Mittel, um Impact zu erzielen: Mit Kompetenzen in Social Listening (41 Prozent), Predictive Analytics (30 Prozent) und Attribution Modelling (26 Prozent) verfügen sie intern bereits über mehrere Bausteine für den wirkungsorientierten KI-Einsatz. Doch: "Diese Bausteine allein bewirken noch keinen Unterschied", erläutert Dr. Roland Heintze. "Der technologische Reifegrad einer Kommunikationsabteilung wird künftig nicht an der Anzahl der eingesetzten KI-Tools gemessen, sondern an der Qualität der Entscheidungen, die sie ermöglichen. Voraussetzung dafür ist eine Impact Architecture, mit der Strategie, Daten, Prozesse und Technologie konsequent auf Wirkung ausgerichtet werden."
Interviews und Hintergrundgespräche
Dr. Roland Heintze steht für Interviews und Hintergrundgespräche zur IMPACT-Strategy zur Verfügung. Mögliche Themen sind der messbare Wertbeitrag von Unternehmenskommunikation, Kommunikation als C-Level-Funktion, Impact statt Output sowie die Frage, wie Kommunikation, Daten, Insights, KI und Technologie künftig zusammenspielen müssen.
Über die Studie
Die IMPACT-Studie 2026 der PER Group untersucht, wie Vorstände, Geschäftsführer sowie Entscheider aus Marketing und Unternehmenskommunikation den Wertbeitrag, die strategische Einbindung und den Wirkungsnachweis der Unternehmenskommunikation einschätzen. Für die repräsentative Online-Befragung wurden 300 Entscheiderinnen und Entscheider aus Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitenden in Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt: 100 Vorstände und Geschäftsführer (C-Level) sowie 200 Entscheidungsträger aus Marketing und Unternehmenskommunikation.
Über die PER Group
Mehr Kommunikation - aber nicht mehr Wirkung. Mehr Daten - aber nicht bessere Entscheidungen. Und mehr Technologie - aber nicht mehr Erfolg. Deshalb verbindet die PER Group als Netzwerk spezialisierter Impact Architects Kommunikation, Daten und Technologie zu Impact Architectures, die messbar auf die Ziele von Unternehmen einzahlen.
Less Noise. More Impact.
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Dr. Roland Heintze
E-Mail: roland.heintze@per-group.com
Telefon: +49 40 253185-111
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