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Bitcoin Prognose, Galaxy erklärt den Bärenmarkt für beendet

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Seit Dienstag hat die Bitcoin Prognose einen prominenten Fürsprecher, der etwas behauptet, das viele Anleger noch nicht glauben wollen, nämlich dass der Bärenmarkt längst vorbei ist. Galaxy-Forschungschef Alex Thorn verortet den Tiefpunkt im Juni, als Bitcoin unter 58.000 Dollar fiel, und spricht von einer Akkumulationsphase, wie sie jedem bisherigen Anstieg vorausging. Am Mittwoch notiert BTC bei gut 81.300 Dollar, knapp unter einer Linie, auf die Charttechniker gerade besonders achten. Am Abend folgt die Zinsentscheidung der Fed. Hat Galaxy recht, und wer sammelt in diesen Wochen eigentlich ein?

Bitcoin Prognose nach der Galaxy-Analyse, das schnelle Geld ist raus

Wie CoinDesk berichtet, stützt Thorn seine These auf mehrere Signale. Bitcoin schloss fünf Wochen in Folge über dem 50-Wochen-Durchschnitt, nachdem der Kurs 44 Wochen darunter gelegen hatte. Die Netto-Long-Positionen von Vermögensverwaltern in CME-Futures sind seit der Rekordwoche um 57 Prozent geschrumpft, die Spot-ETFs haben seit dem Juni-Tief dagegen 87.000 BTC aufgenommen. Sinngemäß fasst Thorn zusammen, dass die schnellen Händler gegangen und die langfristigen Halter geblieben seien. Als Warnsignal nennt Galaxy einen Wochenschluss unter 76.540 Dollar ohne Erholung binnen eines Monats.

Deutlich nüchterner beschreibt The Cryptonomist die Lage am Mittwoch. Auf Binance liegt der Bitcoin Kurs bei 81.341,96 Dollar und damit unter dem täglichen EMA20 bei 81.843,36 Dollar, aber über dem EMA50 bei 80.804,43 Dollar und dem EMA200 bei 75.856,31 Dollar. In die US-Spot-ETFs flossen 176 Millionen Dollar, der Fear-and-Greed-Index steht neutral bei 51. Bestätigt wäre die Erholung erst mit einem Tagesschluss über dem EMA20 und der mittleren Bollinger-Linie bei 81.954,46 Dollar. Bei der Fed achten Händler heute Abend vor allem auf Hinweise zu einer möglichen Zinserhöhung im Dezember.

Aus Sicht der Bitcoin Prognose ist das eine spannende Mischung. Seit dem Juni-Tief liegt BTC rund 38 Prozent im Plus, bis zum Rekord von über 126.000 Dollar fehlen aber noch etwa 53 Prozent. Wer heute akkumuliert, setzt also auf gut 50 Prozent bis zum alten Hoch und nicht auf ein Vielfaches. Aufschlussreicher ist ein anderer Punkt der Analyse. Thorn verweist darauf, dass die nachlassende Begeisterung für Bitcoin der Stimmung an früheren Tiefpunkten ähnelt, also genau den Momenten, in denen kaum jemand hinsah.

Akkumulieren vor dem Listing, warum Pepeto in dieses Bild passt

Akkumulationsphasen haben eine Eigenart. Gekauft wird, wenn die Schlagzeilen fehlen, und nicht dann, wenn sie da sind. Bei Bitcoin ist diese Phase heute eine Sache für ETFs und Vermögensverwalter mit Milliardenbudgets. Unter Presale-Käufern kommt in diesem Zusammenhang immer öfter das Projekt Pepeto zur Sprache, ein Meme-Coin, den einer der Köpfe hinter dem ursprünglichen Pepe mit aufgebaut hat und der bereits vor seinem Börsengang funktionierende Werkzeuge vorweist.

Herzstück ist PepetoSwap, eine Börse, die bereits läuft und keine Tauschgebühr erhebt, Nutzer zahlen lediglich das Gas des Netzwerks. Dazu kommt etwas, das bei Meme-Coins selten ist. SolidProof hat nicht nur den kompletten Code geprüft und verifiziert, bevor der erste Token verkauft wurde, sondern per KYC auch die Identität des Teams kontrolliert.

Bislang sind über 10 Millionen Dollar in den Presale geflossen. Der Preis pro Token beträgt aktuell 0,000000188 Dollar. Jede Phase endet, sobald ihr Timer abläuft oder ihr Ziel erreicht ist, und die nächste beginnt zu einem höheren Preis. Wer später einsteigt, zahlt also zwangsläufig mehr als die Käufer dieser Phase.

Laut Team steht ein Binance-Listing bevor, und einige Analysten halten danach ein Tausendfaches für denkbar. Gewissheit gibt es dafür keine. Die Größenordnungen sprechen trotzdem eine deutliche Sprache, denn Bitcoin braucht gut 50 Prozent bis zum Rekord, während Pepeto noch vor seinem allerersten Handelstag steht.

Fazit

Galaxy mag mit dem Boden recht behalten, die Bitcoin Prognose rechnet von hier aus trotzdem in Prozenten. Am 22. Mai 2010 tauschte ein Programmierer in Florida 10.000 BTC gegen zwei Pizzen, damals ein Gegenwert von rund 41 Dollar. Beim heutigen BTC Kurs wären diese Coins gut 813 Millionen Dollar wert. Den Unterschied machte damals kein Insiderwissen, sondern allein der Zeitpunkt. Bitcoin hat diese Phase lange hinter sich. Pepeto steckt mittendrin, mit laufender Börse und einem Team, das sich hat prüfen lassen. Akkumuliert wird immer, bevor es alle merken.

Offizielle Projektseite von Pepeto mit Audit, Team-Prüfung und aktuellem Phasenpreis

Häufig gestellte Fragen

Welche Marken zählen für die Bitcoin Prognose im November 2026?

Im November 2026 zählt für die Bitcoin Prognose vor allem der tägliche EMA20 bei 81.843 Dollar, BTC kostete am 28. Oktober knapp 81.342 Dollar und lag damit leicht darunter. Schafft BTC einen Tagesschluss über 81.954 Dollar, wäre die Erholung gestärkt, ein Wochenschluss unter 76.540 Dollar würde laut Galaxy die These vom Boden in Frage stellen.

Ist der Bitcoin-Bärenmarkt vorbei?

Galaxy sieht den Bitcoin-Bärenmarkt seit Juni 2026 als beendet an, als BTC unter 58.000 Dollar notierte, und spricht von einer Akkumulationsphase. Als Belege nennt Forschungschef Alex Thorn fünf Wochenschlüsse über dem 50-Wochen-Durchschnitt und 87.000 BTC, die seit dem Tief in die Spot-ETFs geflossen sind.

Wurde das Team hinter Pepeto überprüft?

Ja, SolidProof hat das Team hinter Pepeto per KYC geprüft und den kompletten Code auditiert, bevor der Presale startete, in den inzwischen über 10 Millionen Dollar geflossen sind. Audit und aktuelle Phase sind auf pepetocoin.net einsehbar.

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