Die Fed hält wie erwartet still. Doch zwei Gegenstimmen für eine Anhebung, ein Markt, der den Dezember-Schritt nahezu sicher einpreist, und eine zehnjährige US-Rendite über 5% zeigen: Die Pause ist keine Entwarnung für ein Ende des Zinserhöhungszyklus. (function(d,u,ac){var s=d.createElement('script');s.type='text/javascript';s.src='https://a.omappapi.com/app/js/api.min.js';s.async=true;s.dataset.user=u;s.dataset.campaign=ac;d.getElementsByTagName('head')[0].appendChild(s);})(document,386410,'q8tyuini4sqwefdhodq9'); Die Fed hat am Mittwoch die vom Markt erwartete Pause eingelegt: Der Leitzins bleibt bei 3,75 bis 4,00%, die Wahrscheinlichkeit dafür lag laut CME FedWatch zuvor bei rund 90%. Doch die Entscheidung fiel mit 10 zu 2 Stimmen. Clevelands Fed-Präsidentin Beth Hammack und Gouverneurin Lisa Cook wollten erneut um 25 Basispunkte anheben. Bemerkenswert ist vor allem Cook: Ausgerechnet ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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