Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Die US-Notenbank hat das Leitzinsband gestern unverändert gelassen und damit den überwiegenden Erwartungen der Marktteilnehmer entsprochen, so die Helaba. Mit dem Verweis auf die solide Konjunkturentwicklung und die als zu hoch eingestufte Teuerungsrate bleibe die Tür für eine Zinserhöhung offen. An den Geldmärkten sei ein solcher Schritt weitgehend eskomptiert. Die Erwartungen seien gestern aber tendenziell gedämpft worden, weil Warsh konstatiert habe, die Zinserhöhung vom September zeige bereits Wirkung. Ähnlich wie die FED, dürfte auch die EZB heute die Zinsen zunächst nicht verändern. Dies werde marktseitig mit großer Mehrheit erwartet und ebenso eine Zinserhöhung im Dezember. Entsprechend sollte sich der Einfluss auf das Geschehen an den Finanzmärkten in Grenzen halten. Die erste Schätzung des US-BIP-Wachstums im dritten Quartal und die PCE-Preiszahlen des Monats September könnten in der Tendenz aber die Spekulation auf steigende US-Zinsen wieder untermauern. ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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