Zürich (ots) -
Wie gut habe ich geschlafen? Für viele beginnt der Tag mit einem Blick auf die Smartwatch oder den Fitness-Tracker. Der sogenannte Sleep Score soll zeigen, wie erholsam die Nacht war. Doch was steckt dahinter, wenn die Werte plötzlich schlechter ausfallen oder der Tiefschlaf zu kurz kommt? Häufig spielen alltägliche Gewohnheiten eine Rolle. Denn nicht nur eine bequeme Matratze und ein ruhiges Schlafzimmer sind wichtig. Auch was wir am Abend essen, trinken oder konsumieren, kann den Schlaf beeinflussen.
Dabei gilt: Der Sleep Score liefert Anhaltspunkte, ist aber keine exakte Messung der Schlafqualität. Insbesondere die einzelnen Schlafphasen können Fitness-Tracker nur näherungsweise bestimmen. Wer seine Werte über einen längeren Zeitraum beobachtet, kann dennoch erkennen, welche Gewohnheiten dem eigenen Schlaf guttun.
Fünf Gewohnheiten, die den Schlaf stören können:
Nikotin: Entspannung, die den Körper wach hält
Viele Menschen empfinden den abendlichen Nikotinkonsum als entspannend. Tatsächlich wirkt Nikotin jedoch anregend. Es aktiviert das Nervensystem und lässt Herzfrequenz und Blutdruck steigen. Das kann das Einschlafen erschweren. Studien zeigen zudem, dass Nikotin die Schlafdauer verkürzen und den REM-Schlaf beeinträchtigen kann, also den Traumschlaf (REM steht für Rapid Eye Movement). Auch nächtliche Entzugserscheinungen können den Schlaf unterbrechen.
Beim Rauchen kommen zu den Wirkungen des Nikotins zahlreiche Schadstoffe aus der Tabakverbrennung hinzu. Zigarettenrauch enthält über 7'000 chemische Stoffe, von denen rund 70 krebserregend sind. Dazu gehört auch Kohlenmonoxid, das den Sauerstofftransport im Blut beeinträchtigt. Rauchen kann zudem Husten, Schleimbildung und Atembeschwerden verursachen, die nachts die Erholung stören. Studien deuten darüber hinaus auf einen Zusammenhang zwischen Rauchen und Schlafapnoe hin (https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC11351415/), also wiederholten Atemaussetzern während des Schlafs.
Alkohol: Müde werden heisst nicht gut schlafen
Ein Glas Wein oder Bier kann zunächst müde machen, weil es die Hirnaktivität dämpft. Doch Alkohol ist keine gute Einschlafhilfe. Sobald die Leber den Alkohol in der ersten Nachthälfte abbaut, schlägt der Effekt um. Die natürlichen Schlafphasen geraten durcheinander, und bereits kleinere Mengen können den REM-Schlaf beeinträchtigen. Dieser ist unter anderem für die Verarbeitung von Informationen und Erinnerungen wichtig. Vor allem in der zweiten Nachthälfte kann der Schlaf unruhiger werden. Dann fühlt man sich am Morgen trotz ausreichender Stunden im Bett weniger erholt.
Koffein: Der Nachmittagskaffee wirkt länger als gedacht
Koffein hält wach, indem es die Wirkung von Adenosin blockiert, einem Botenstoff, der uns müde macht. Das Problem: Der Körper baut Koffein nur langsam ab. Selbst sechs Stunden nach dem Konsum kann noch ein erheblicher Teil davon im Körper sein. Ein später Kaffee, Energydrink oder eine Cola können deshalb das Einschlafen erschweren und die innere Uhr verzögern. Der Schlaf wird dann oft flacher. Wie stark, hängt von der Menge und der individuellen Empfindlichkeit ab.
Spätes Essen: Wenn die Verdauung die Nachtruhe stört
Wer kurz vor dem Schlafengehen noch üppig isst, hält seinen Körper mit der Verdauung auf Trab. Der Stoffwechsel wird angeregt, und der natürliche Rückgang der Körpertemperatur kann sich verzögern. Das kann das Einschlafen erschweren und der Tiefschlaf leidet. Hinzu kommt, dass ein voller Magen unangenehm sein und Beschwerden wie Sodbrennen begünstigen kann. Besonders grosse oder fettreiche Mahlzeiten plant man deshalb besser nicht unmittelbar vor dem Zubettgehen ein.
Bildschirmzeit: Wenn der Kopf nicht abschalten kann
Noch schnell durch soziale Medien scrollen oder eine letzte Folge der Lieblingsserie schauen? Helle Bildschirme können am Abend die innere Uhr beeinflussen. Gleichzeitig halten spannende oder aufwühlende Inhalte den Kopf beschäftigt. Wer bis unmittelbar vor dem Einschlafen am Smartphone hängt, kommt deshalb möglicherweise schlechter zur Ruhe. Eine bildschirmfreie Zeit vor dem Schlafengehen kann helfen, den Tag entspannter ausklingen zu lassen.
Sechs einfache Tipps für erholsamere Nächte
«Wer seinen Körper weniger belastet, schafft bessere Voraussetzungen für erholsamen Schlaf», sagt Markus Lindblad, Experte bei SnusMarkt. «Gerade beim Konsum von Nikotin, Koffein oder Alkohol macht es Sinn, auf den Zeitpunkt zu achten und das eigene Schlafverhalten zu beobachten. Beim Rauchen kommen zudem Schadstoffe hinzu, die beispielsweise nächtliche Atembeschwerden auslösen können. Es lohnt sich deshalb, nicht nur auf den Sleep Score zu schauen, sondern die eigenen Gewohnheiten zu verändern.»
Schon kleine Veränderungen im Alltag können helfen:
1. Nikotin am Abend meiden: Möglichst mehrere Stunden vor dem Schlafengehen auf Nikotin verzichten. Den abendlichen Konsum dabei schrittweise reduzieren. Wer raucht, belastet zusätzlich die Atemwege. Ein Rauchstopp lohnt sich über den Schlaf hinaus.
2. Alkohol nicht als Einschlafhilfe nutzen: Auch kleinere Mengen können die Schlafqualität beeinträchtigen, besonders kurz vor dem Zubettgehen.
3. Koffein rechtzeitig reduzieren: Zwischen dem letzten Kaffee und dem Schlafengehen möglichst sechs bis acht Stunden Abstand lassen. Empfindliche Menschen benötigen unter Umständen eine längere Pause.
4. Abendessen früher einplanen: Grosse Mahlzeiten möglichst zwei bis drei Stunden vor dem Schlafengehen beenden.
5. Bildschirmpause einlegen: Die letzten 30 bis 60 Minuten vor dem Schlafengehen möglichst ohne Smartphone, Tablet oder Fernseher verbringen.
6. Für eine angenehme Schlafumgebung sorgen: Ein dunkles, ruhiges und eher kühles Schlafzimmer (ideal sind 16 bis 19 °C) sowie möglichst regelmässige Schlafenszeiten unterstützen die Nachtruhe.
Wer seine Gewohnheiten über einige Wochen beobachtet, kann herausfinden, welche Veränderungen einen Unterschied machen. Dabei sollte nicht allein der Sleep Score zählen. Mindestens ebenso wichtig ist die Frage, wie erholt und leistungsfähig man sich am nächsten Tag fühlt. Bei anhaltenden Schlafproblemen empfiehlt sich der Rat einer Ärztin oder eines Arztes.
Über SnusMarkt.ch
SnusMarkt.ch ist Teil der Haypp Group. Haypp Group ist Vorreiterin beim globalen Übergang vom Rauchen zu risikoärmeren Produktalternativen. Mit ihren Ursprüngen in Skandinavien und ihrer umfassenden Erfahrung aus wegweisenden Märkten für rauchfreie Alternativen nutzt Haypp sein regulatorisches Fachwissen und seine Führungsposition im E-Commerce, um über 1,1 Millionen Verbrauchern einen überzeugenden Mehrwert zu bieten. Mit elf verschiedenen E-Commerce-Marken ist die Gruppe in sechs Ländern in Europa und den USA vertreten.
Weitere Informationen unter www.SnusMarkt.ch (https://www.snusmarkt.ch/) sowie www.hayppgroup.com (https://hayppgroup.com/)
Kontakt für Presseanfragen:
Lisa Hottes
Head of PR & External Affairs DACH
Tel.: +49 151 41253176
E-Mail: lisa.hottes@hayppgroup.com
Original-Content von: SnusMarkt.ch, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.ch/de/pm/100085344/100943296
Wie gut habe ich geschlafen? Für viele beginnt der Tag mit einem Blick auf die Smartwatch oder den Fitness-Tracker. Der sogenannte Sleep Score soll zeigen, wie erholsam die Nacht war. Doch was steckt dahinter, wenn die Werte plötzlich schlechter ausfallen oder der Tiefschlaf zu kurz kommt? Häufig spielen alltägliche Gewohnheiten eine Rolle. Denn nicht nur eine bequeme Matratze und ein ruhiges Schlafzimmer sind wichtig. Auch was wir am Abend essen, trinken oder konsumieren, kann den Schlaf beeinflussen.
Dabei gilt: Der Sleep Score liefert Anhaltspunkte, ist aber keine exakte Messung der Schlafqualität. Insbesondere die einzelnen Schlafphasen können Fitness-Tracker nur näherungsweise bestimmen. Wer seine Werte über einen längeren Zeitraum beobachtet, kann dennoch erkennen, welche Gewohnheiten dem eigenen Schlaf guttun.
Fünf Gewohnheiten, die den Schlaf stören können:
Nikotin: Entspannung, die den Körper wach hält
Viele Menschen empfinden den abendlichen Nikotinkonsum als entspannend. Tatsächlich wirkt Nikotin jedoch anregend. Es aktiviert das Nervensystem und lässt Herzfrequenz und Blutdruck steigen. Das kann das Einschlafen erschweren. Studien zeigen zudem, dass Nikotin die Schlafdauer verkürzen und den REM-Schlaf beeinträchtigen kann, also den Traumschlaf (REM steht für Rapid Eye Movement). Auch nächtliche Entzugserscheinungen können den Schlaf unterbrechen.
Beim Rauchen kommen zu den Wirkungen des Nikotins zahlreiche Schadstoffe aus der Tabakverbrennung hinzu. Zigarettenrauch enthält über 7'000 chemische Stoffe, von denen rund 70 krebserregend sind. Dazu gehört auch Kohlenmonoxid, das den Sauerstofftransport im Blut beeinträchtigt. Rauchen kann zudem Husten, Schleimbildung und Atembeschwerden verursachen, die nachts die Erholung stören. Studien deuten darüber hinaus auf einen Zusammenhang zwischen Rauchen und Schlafapnoe hin (https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC11351415/), also wiederholten Atemaussetzern während des Schlafs.
Alkohol: Müde werden heisst nicht gut schlafen
Ein Glas Wein oder Bier kann zunächst müde machen, weil es die Hirnaktivität dämpft. Doch Alkohol ist keine gute Einschlafhilfe. Sobald die Leber den Alkohol in der ersten Nachthälfte abbaut, schlägt der Effekt um. Die natürlichen Schlafphasen geraten durcheinander, und bereits kleinere Mengen können den REM-Schlaf beeinträchtigen. Dieser ist unter anderem für die Verarbeitung von Informationen und Erinnerungen wichtig. Vor allem in der zweiten Nachthälfte kann der Schlaf unruhiger werden. Dann fühlt man sich am Morgen trotz ausreichender Stunden im Bett weniger erholt.
Koffein: Der Nachmittagskaffee wirkt länger als gedacht
Koffein hält wach, indem es die Wirkung von Adenosin blockiert, einem Botenstoff, der uns müde macht. Das Problem: Der Körper baut Koffein nur langsam ab. Selbst sechs Stunden nach dem Konsum kann noch ein erheblicher Teil davon im Körper sein. Ein später Kaffee, Energydrink oder eine Cola können deshalb das Einschlafen erschweren und die innere Uhr verzögern. Der Schlaf wird dann oft flacher. Wie stark, hängt von der Menge und der individuellen Empfindlichkeit ab.
Spätes Essen: Wenn die Verdauung die Nachtruhe stört
Wer kurz vor dem Schlafengehen noch üppig isst, hält seinen Körper mit der Verdauung auf Trab. Der Stoffwechsel wird angeregt, und der natürliche Rückgang der Körpertemperatur kann sich verzögern. Das kann das Einschlafen erschweren und der Tiefschlaf leidet. Hinzu kommt, dass ein voller Magen unangenehm sein und Beschwerden wie Sodbrennen begünstigen kann. Besonders grosse oder fettreiche Mahlzeiten plant man deshalb besser nicht unmittelbar vor dem Zubettgehen ein.
Bildschirmzeit: Wenn der Kopf nicht abschalten kann
Noch schnell durch soziale Medien scrollen oder eine letzte Folge der Lieblingsserie schauen? Helle Bildschirme können am Abend die innere Uhr beeinflussen. Gleichzeitig halten spannende oder aufwühlende Inhalte den Kopf beschäftigt. Wer bis unmittelbar vor dem Einschlafen am Smartphone hängt, kommt deshalb möglicherweise schlechter zur Ruhe. Eine bildschirmfreie Zeit vor dem Schlafengehen kann helfen, den Tag entspannter ausklingen zu lassen.
Sechs einfache Tipps für erholsamere Nächte
«Wer seinen Körper weniger belastet, schafft bessere Voraussetzungen für erholsamen Schlaf», sagt Markus Lindblad, Experte bei SnusMarkt. «Gerade beim Konsum von Nikotin, Koffein oder Alkohol macht es Sinn, auf den Zeitpunkt zu achten und das eigene Schlafverhalten zu beobachten. Beim Rauchen kommen zudem Schadstoffe hinzu, die beispielsweise nächtliche Atembeschwerden auslösen können. Es lohnt sich deshalb, nicht nur auf den Sleep Score zu schauen, sondern die eigenen Gewohnheiten zu verändern.»
Schon kleine Veränderungen im Alltag können helfen:
1. Nikotin am Abend meiden: Möglichst mehrere Stunden vor dem Schlafengehen auf Nikotin verzichten. Den abendlichen Konsum dabei schrittweise reduzieren. Wer raucht, belastet zusätzlich die Atemwege. Ein Rauchstopp lohnt sich über den Schlaf hinaus.
2. Alkohol nicht als Einschlafhilfe nutzen: Auch kleinere Mengen können die Schlafqualität beeinträchtigen, besonders kurz vor dem Zubettgehen.
3. Koffein rechtzeitig reduzieren: Zwischen dem letzten Kaffee und dem Schlafengehen möglichst sechs bis acht Stunden Abstand lassen. Empfindliche Menschen benötigen unter Umständen eine längere Pause.
4. Abendessen früher einplanen: Grosse Mahlzeiten möglichst zwei bis drei Stunden vor dem Schlafengehen beenden.
5. Bildschirmpause einlegen: Die letzten 30 bis 60 Minuten vor dem Schlafengehen möglichst ohne Smartphone, Tablet oder Fernseher verbringen.
6. Für eine angenehme Schlafumgebung sorgen: Ein dunkles, ruhiges und eher kühles Schlafzimmer (ideal sind 16 bis 19 °C) sowie möglichst regelmässige Schlafenszeiten unterstützen die Nachtruhe.
Wer seine Gewohnheiten über einige Wochen beobachtet, kann herausfinden, welche Veränderungen einen Unterschied machen. Dabei sollte nicht allein der Sleep Score zählen. Mindestens ebenso wichtig ist die Frage, wie erholt und leistungsfähig man sich am nächsten Tag fühlt. Bei anhaltenden Schlafproblemen empfiehlt sich der Rat einer Ärztin oder eines Arztes.
Über SnusMarkt.ch
SnusMarkt.ch ist Teil der Haypp Group. Haypp Group ist Vorreiterin beim globalen Übergang vom Rauchen zu risikoärmeren Produktalternativen. Mit ihren Ursprüngen in Skandinavien und ihrer umfassenden Erfahrung aus wegweisenden Märkten für rauchfreie Alternativen nutzt Haypp sein regulatorisches Fachwissen und seine Führungsposition im E-Commerce, um über 1,1 Millionen Verbrauchern einen überzeugenden Mehrwert zu bieten. Mit elf verschiedenen E-Commerce-Marken ist die Gruppe in sechs Ländern in Europa und den USA vertreten.
Weitere Informationen unter www.SnusMarkt.ch (https://www.snusmarkt.ch/) sowie www.hayppgroup.com (https://hayppgroup.com/)
Kontakt für Presseanfragen:
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Tel.: +49 151 41253176
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