Ahrensburg (ots) -
Wer eigenen Solarstrom erzeugt, möchte möglichst viel davon selbst nutzen. Doch gerade dann, wenn Haushalte und Unternehmen Energie benötigen, liefert die Photovoltaikanlage häufig nicht genug Strom. Batteriespeicher und intelligente Steuerungssysteme können diese Lücke verkleinern. Wie sich die eigene Energieversorgung damit besser auf den tatsächlichen Bedarf abstimmen lässt, erfahren Sie hier.
Viele Eigenheimbesitzer und Unternehmen investieren in Photovoltaik, um ihren Strombedarf stärker aus eigener Erzeugung zu decken. Im Alltag zeigt sich jedoch häufig, dass die Anlage zwar ausreichend Energie produziert, diese aber nicht zum richtigen Zeitpunkt zur Verfügung steht. Während Solarmodule vor allem tagsüber Strom liefern, steigt der Bedarf in privaten Haushalten oft erst am Abend. Auch in Betrieben können Verbrauchsspitzen außerhalb der ertragreichsten Sonnenstunden auftreten. Ohne Speicher wird überschüssiger Strom ins öffentliche Netz eingespeist, während später erneut Energie zugekauft werden muss. Damit bleibt ein erheblicher Teil des möglichen Eigenverbrauchs ungenutzt. "Wer bei der Planung nur darauf achtet, möglichst viel Strom zu erzeugen, investiert unter Umständen am tatsächlichen Bedarf vorbei. Das kann die Wirtschaftlichkeit der gesamten Anlage beeinträchtigen", warnt Paris Freiherr von Troschke, Gründer der Peeek GmbH.
"Deshalb sollte schon vor der Installation geprüft werden, wann und wofür der Strom tatsächlich benötigt wird. Auf dieser Grundlage lassen sich Photovoltaikanlage und Batteriespeicher so dimensionieren, dass sich die Investition möglichst gut auszahlt", erklärt Paris Freiherr von Troschke. Als Leiter des Vertriebs der Peeek Group beschäftigt er sich mit der Auswahl und technischen Abstimmung moderner Photovoltaik-Komponenten. Diesen ganzheitlichen Ansatz verfolgt auch die zur Unternehmensgruppe gehörende Peeek GmbH aus Ahrensburg. Als Großhändler bietet die Peeek GmbH Solarmodule, Wechselrichter, Batteriespeicher, Smart Meter und weitere Systemkomponenten an. Dabei unterstützt das Unternehmen Fachbetriebe bei der Zusammenstellung geeigneter Lösungen und arbeitet mit professionellen Partnerfirmen für Installation und Wartung zusammen. So entstehen auf den jeweiligen Energiebedarf abgestimmte Systeme, die selbst erzeugten Solarstrom nicht nur unmittelbar nutzbar machen, sondern auch für spätere Verbrauchszeiten bereitstellen.
Mehr Solarstrom selbst nutzen: Was moderne Batteriespeicher verändern
Eine Photovoltaikanlage wandelt Sonnenenergie in elektrischen Strom um, der direkt im Gebäude genutzt werden kann. Allerdings stimmen Erzeugung und Verbrauch selten vollständig überein. Besonders deutlich wird das in privaten Haushalten: Während die Solarmodule zur Mittagszeit viel Strom produzieren, ist der Verbrauch häufig vergleichsweise gering. Erst am Abend steigt der Energiebedarf, wenn beispielsweise gekocht, die Beleuchtung eingeschaltet oder andere elektrische Geräte genutzt werden. Genau dann lässt die Solarstromerzeugung jedoch nach. Ein Batteriespeicher kann diesen zeitlichen Unterschied ausgleichen, indem er überschüssigen Strom aufnimmt und für die späteren Verbrauchszeiten bereitstellt.
Wie groß der Unterschied ausfällt, hängt von der jeweiligen Anlage und dem Verbrauchsverhalten ab. Während der Eigenverbrauchsanteil ohne Speicher bei etwa 30 Prozent liegen kann, sind mit passend dimensionierter Speichertechnik unter geeigneten Bedingungen Größenordnungen von bis zu 80 Prozent möglich. Für Unternehmen ergibt sich häufig ein anderes Verbrauchsprofil: Da viele Betriebe bereits tagsüber einen hohen Strombedarf haben, können sie einen erheblichen Teil der erzeugten Energie unmittelbar einsetzen. Speicher helfen hier insbesondere dabei, zusätzliche Verbrauchszeiten abzudecken. Wie groß ein solcher Speicher ausfallen sollte, muss jedoch immer anhand des tatsächlichen Strombedarfs entschieden werden. "Ein möglichst großer Speicher ist nicht automatisch die beste Investition. Wer mehr Kapazität anschafft, als er tatsächlich benötigt, zahlt unnötig drauf und verschlechtert unter Umständen die Wirtschaftlichkeit seiner Anlage", betont Paris Freiherr von Troschke.
Mehr Eigenverbrauch durch die intelligente Steuerung der Energieflüsse
Ein Batteriespeicher erweitert die Möglichkeiten, selbst erzeugten Solarstrom zu nutzen. Wie effizient das gesamte System arbeitet, hängt allerdings auch davon ab, wie die verfügbare Energie verteilt wird. Hier kommt das intelligente Energiemanagement ins Spiel: Mithilfe sogenannter Smart Meter werden Stromerzeugung und aktueller Verbrauch erfasst. Auf dieser Grundlage kann das System automatisch steuern, ob Solarstrom direkt genutzt, im Batteriespeicher zwischengespeichert oder ins öffentliche Netz eingespeist wird. Bei entsprechender technischer Ausstattung lassen sich zudem einzelne Verbraucher gezielt dann einschalten, wenn ausreichend eigener Strom zur Verfügung steht.
Für Eigenheimbesitzer bedeutet das beispielsweise, energieintensive Anwendungen stärker in Zeiten hoher Solarstromerzeugung zu verlagern. Unternehmen können ihre betrieblichen Abläufe und Verbrauchsspitzen ebenfalls besser auf das verfügbare Energieangebot abstimmen, sofern die jeweiligen Prozesse dies zulassen. Die Steuerung erfolgt dabei weitgehend automatisch, sodass keine ständige manuelle Überwachung erforderlich ist. "Im Alltag muss ein Energiesystem vor allem zuverlässig funktionieren. Niemand möchte ständig kontrollieren, ob gerade genug Solarstrom vorhanden ist oder der Speicher geladen werden sollte. Genau hier schafft eine intelligente Steuerung einen praktischen Mehrwert", erklärt Paris Freiherr von Troschke. Bei zusätzlichem Strombedarf können auch dynamische Stromtarife eine ergänzende Möglichkeit darstellen, Netzstrom zu günstigeren Zeitpunkten zu beziehen.
Peeek Group: Weshalb die richtige Abstimmung schon bei der Planung beginnt
Damit Photovoltaikanlage, Speicher und Energiemanagement zuverlässig zusammenarbeiten, müssen die einzelnen Komponenten technisch aufeinander abgestimmt sein. Welche Lösung infrage kommt, hängt unter anderem von der verfügbaren Dachfläche, der gewünschten Anlagenleistung und dem tatsächlichen Stromverbrauch ab. Auch die Dimensionierung des Batteriespeichers verlangt eine sorgfältige Betrachtung: Ein zu kleiner Speicher kann vorhandene Eigenverbrauchsmöglichkeiten begrenzen, während ein überdimensioniertes Modell unnötige Investitionskosten verursacht. Hinzu kommt, dass Wechselrichter, Speicher und Messtechnik miteinander kompatibel sein müssen.
Die Peeek GmbH unterstützt Fachbetriebe dabei, für unterschiedliche Projektanforderungen geeignete Komponenten auszuwählen und technisch aufeinander abzustimmen. Dafür bietet der Großhändler neben Solarmodulen, Wechselrichtern und Batteriespeichern auch passende Messtechnik sowie persönliche Beratung bei technischen Fragen. Die Zusammenarbeit mit ausgewählten Herstellern und einem Netzwerk professioneller Installations- und Wartungspartner ergänzt dieses Angebot. So können Fachbetriebe aufeinander abgestimmte Systemlösungen zusammenstellen, ohne sämtliche Komponenten über unterschiedliche Anbieter beschaffen zu müssen. Bei der Auswahl sollte allerdings nicht nur der aktuelle Energiebedarf berücksichtigt werden, sondern auch, wie sich die Anforderungen künftig verändern könnten. "Was heute für einen Haushalt oder Betrieb ausreicht, muss in einigen Jahren nicht mehr passen. Wer beispielsweise seinen Stromverbrauch erhöht oder zusätzliche Speichertechnik einsetzen möchte, sollte die entsprechenden Erweiterungsmöglichkeiten von Anfang an mitdenken", erklärt Paris Freiherr von Troschke.
Mehr Eigenversorgung im Alltag ohne unrealistische Erwartungen
Mit einer gut abgestimmten Photovoltaikanlage und einem passenden Batteriespeicher können Haushalte und Unternehmen ihren Bedarf an Netzstrom deutlich reduzieren. Vollständig unabhängig werden sie dadurch allerdings nicht. Gerade in den sonnenarmen Wintermonaten reicht die eigene Stromerzeugung häufig nicht aus, um den gesamten Verbrauch zu decken. Ein Speicher stellt überschüssigen Solarstrom für spätere Verbrauchszeiten bereit, kann aber fehlende Sonneneinstrahlung über längere Zeiträume nicht ausgleichen. Wer diese Grenzen von Anfang an berücksichtigt, kann seine Energieversorgung dennoch gezielt auf einen höheren Eigenverbrauch ausrichten und den Strombezug aus dem öffentlichen Netz verringern.
Wie groß der wirtschaftliche Vorteil ausfällt, bestimmen vor allem die Anschaffungskosten, der individuelle Strombedarf, die zu erwartenden Solarerträge, die Speichergröße und die Strompreise. Eine sorgfältige Kalkulation zeigt, welche Investition sich für das jeweilige Gebäude oder Unternehmen lohnt und welche Einsparungen realistisch erreichbar sind. "Entscheidend ist nicht, möglichst viel Technik zu installieren, sondern mit den vorhandenen Möglichkeiten das beste Ergebnis zu erzielen. Eine durchdachte Anlage kann über viele Jahre dazu beitragen, den Netzstrombezug zu senken und Energiekosten besser zu kontrollieren", erklärt Paris Freiherr von Troschke.
Sie möchten Ihre Photovoltaikprojekte mit passenden Komponenten, technischer Unterstützung und einem verlässlichen Großhandelspartner umsetzen? Besuchen Sie die Website der Peeek GmbH (https://www.peeek.com/) und informieren Sie sich über das Produktportfolio und die Möglichkeiten einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit!
Pressekontakt:
Peeek GmbH
Geschäftsführer: Mirco Piotrowski
E-Mail: info@peeek.com
Website: https://www.peeek.com/
Original-Content von: Peeek GmbH, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/183519/6380672
Wer eigenen Solarstrom erzeugt, möchte möglichst viel davon selbst nutzen. Doch gerade dann, wenn Haushalte und Unternehmen Energie benötigen, liefert die Photovoltaikanlage häufig nicht genug Strom. Batteriespeicher und intelligente Steuerungssysteme können diese Lücke verkleinern. Wie sich die eigene Energieversorgung damit besser auf den tatsächlichen Bedarf abstimmen lässt, erfahren Sie hier.
Viele Eigenheimbesitzer und Unternehmen investieren in Photovoltaik, um ihren Strombedarf stärker aus eigener Erzeugung zu decken. Im Alltag zeigt sich jedoch häufig, dass die Anlage zwar ausreichend Energie produziert, diese aber nicht zum richtigen Zeitpunkt zur Verfügung steht. Während Solarmodule vor allem tagsüber Strom liefern, steigt der Bedarf in privaten Haushalten oft erst am Abend. Auch in Betrieben können Verbrauchsspitzen außerhalb der ertragreichsten Sonnenstunden auftreten. Ohne Speicher wird überschüssiger Strom ins öffentliche Netz eingespeist, während später erneut Energie zugekauft werden muss. Damit bleibt ein erheblicher Teil des möglichen Eigenverbrauchs ungenutzt. "Wer bei der Planung nur darauf achtet, möglichst viel Strom zu erzeugen, investiert unter Umständen am tatsächlichen Bedarf vorbei. Das kann die Wirtschaftlichkeit der gesamten Anlage beeinträchtigen", warnt Paris Freiherr von Troschke, Gründer der Peeek GmbH.
"Deshalb sollte schon vor der Installation geprüft werden, wann und wofür der Strom tatsächlich benötigt wird. Auf dieser Grundlage lassen sich Photovoltaikanlage und Batteriespeicher so dimensionieren, dass sich die Investition möglichst gut auszahlt", erklärt Paris Freiherr von Troschke. Als Leiter des Vertriebs der Peeek Group beschäftigt er sich mit der Auswahl und technischen Abstimmung moderner Photovoltaik-Komponenten. Diesen ganzheitlichen Ansatz verfolgt auch die zur Unternehmensgruppe gehörende Peeek GmbH aus Ahrensburg. Als Großhändler bietet die Peeek GmbH Solarmodule, Wechselrichter, Batteriespeicher, Smart Meter und weitere Systemkomponenten an. Dabei unterstützt das Unternehmen Fachbetriebe bei der Zusammenstellung geeigneter Lösungen und arbeitet mit professionellen Partnerfirmen für Installation und Wartung zusammen. So entstehen auf den jeweiligen Energiebedarf abgestimmte Systeme, die selbst erzeugten Solarstrom nicht nur unmittelbar nutzbar machen, sondern auch für spätere Verbrauchszeiten bereitstellen.
Mehr Solarstrom selbst nutzen: Was moderne Batteriespeicher verändern
Eine Photovoltaikanlage wandelt Sonnenenergie in elektrischen Strom um, der direkt im Gebäude genutzt werden kann. Allerdings stimmen Erzeugung und Verbrauch selten vollständig überein. Besonders deutlich wird das in privaten Haushalten: Während die Solarmodule zur Mittagszeit viel Strom produzieren, ist der Verbrauch häufig vergleichsweise gering. Erst am Abend steigt der Energiebedarf, wenn beispielsweise gekocht, die Beleuchtung eingeschaltet oder andere elektrische Geräte genutzt werden. Genau dann lässt die Solarstromerzeugung jedoch nach. Ein Batteriespeicher kann diesen zeitlichen Unterschied ausgleichen, indem er überschüssigen Strom aufnimmt und für die späteren Verbrauchszeiten bereitstellt.
Wie groß der Unterschied ausfällt, hängt von der jeweiligen Anlage und dem Verbrauchsverhalten ab. Während der Eigenverbrauchsanteil ohne Speicher bei etwa 30 Prozent liegen kann, sind mit passend dimensionierter Speichertechnik unter geeigneten Bedingungen Größenordnungen von bis zu 80 Prozent möglich. Für Unternehmen ergibt sich häufig ein anderes Verbrauchsprofil: Da viele Betriebe bereits tagsüber einen hohen Strombedarf haben, können sie einen erheblichen Teil der erzeugten Energie unmittelbar einsetzen. Speicher helfen hier insbesondere dabei, zusätzliche Verbrauchszeiten abzudecken. Wie groß ein solcher Speicher ausfallen sollte, muss jedoch immer anhand des tatsächlichen Strombedarfs entschieden werden. "Ein möglichst großer Speicher ist nicht automatisch die beste Investition. Wer mehr Kapazität anschafft, als er tatsächlich benötigt, zahlt unnötig drauf und verschlechtert unter Umständen die Wirtschaftlichkeit seiner Anlage", betont Paris Freiherr von Troschke.
Mehr Eigenverbrauch durch die intelligente Steuerung der Energieflüsse
Ein Batteriespeicher erweitert die Möglichkeiten, selbst erzeugten Solarstrom zu nutzen. Wie effizient das gesamte System arbeitet, hängt allerdings auch davon ab, wie die verfügbare Energie verteilt wird. Hier kommt das intelligente Energiemanagement ins Spiel: Mithilfe sogenannter Smart Meter werden Stromerzeugung und aktueller Verbrauch erfasst. Auf dieser Grundlage kann das System automatisch steuern, ob Solarstrom direkt genutzt, im Batteriespeicher zwischengespeichert oder ins öffentliche Netz eingespeist wird. Bei entsprechender technischer Ausstattung lassen sich zudem einzelne Verbraucher gezielt dann einschalten, wenn ausreichend eigener Strom zur Verfügung steht.
Für Eigenheimbesitzer bedeutet das beispielsweise, energieintensive Anwendungen stärker in Zeiten hoher Solarstromerzeugung zu verlagern. Unternehmen können ihre betrieblichen Abläufe und Verbrauchsspitzen ebenfalls besser auf das verfügbare Energieangebot abstimmen, sofern die jeweiligen Prozesse dies zulassen. Die Steuerung erfolgt dabei weitgehend automatisch, sodass keine ständige manuelle Überwachung erforderlich ist. "Im Alltag muss ein Energiesystem vor allem zuverlässig funktionieren. Niemand möchte ständig kontrollieren, ob gerade genug Solarstrom vorhanden ist oder der Speicher geladen werden sollte. Genau hier schafft eine intelligente Steuerung einen praktischen Mehrwert", erklärt Paris Freiherr von Troschke. Bei zusätzlichem Strombedarf können auch dynamische Stromtarife eine ergänzende Möglichkeit darstellen, Netzstrom zu günstigeren Zeitpunkten zu beziehen.
Peeek Group: Weshalb die richtige Abstimmung schon bei der Planung beginnt
Damit Photovoltaikanlage, Speicher und Energiemanagement zuverlässig zusammenarbeiten, müssen die einzelnen Komponenten technisch aufeinander abgestimmt sein. Welche Lösung infrage kommt, hängt unter anderem von der verfügbaren Dachfläche, der gewünschten Anlagenleistung und dem tatsächlichen Stromverbrauch ab. Auch die Dimensionierung des Batteriespeichers verlangt eine sorgfältige Betrachtung: Ein zu kleiner Speicher kann vorhandene Eigenverbrauchsmöglichkeiten begrenzen, während ein überdimensioniertes Modell unnötige Investitionskosten verursacht. Hinzu kommt, dass Wechselrichter, Speicher und Messtechnik miteinander kompatibel sein müssen.
Die Peeek GmbH unterstützt Fachbetriebe dabei, für unterschiedliche Projektanforderungen geeignete Komponenten auszuwählen und technisch aufeinander abzustimmen. Dafür bietet der Großhändler neben Solarmodulen, Wechselrichtern und Batteriespeichern auch passende Messtechnik sowie persönliche Beratung bei technischen Fragen. Die Zusammenarbeit mit ausgewählten Herstellern und einem Netzwerk professioneller Installations- und Wartungspartner ergänzt dieses Angebot. So können Fachbetriebe aufeinander abgestimmte Systemlösungen zusammenstellen, ohne sämtliche Komponenten über unterschiedliche Anbieter beschaffen zu müssen. Bei der Auswahl sollte allerdings nicht nur der aktuelle Energiebedarf berücksichtigt werden, sondern auch, wie sich die Anforderungen künftig verändern könnten. "Was heute für einen Haushalt oder Betrieb ausreicht, muss in einigen Jahren nicht mehr passen. Wer beispielsweise seinen Stromverbrauch erhöht oder zusätzliche Speichertechnik einsetzen möchte, sollte die entsprechenden Erweiterungsmöglichkeiten von Anfang an mitdenken", erklärt Paris Freiherr von Troschke.
Mehr Eigenversorgung im Alltag ohne unrealistische Erwartungen
Mit einer gut abgestimmten Photovoltaikanlage und einem passenden Batteriespeicher können Haushalte und Unternehmen ihren Bedarf an Netzstrom deutlich reduzieren. Vollständig unabhängig werden sie dadurch allerdings nicht. Gerade in den sonnenarmen Wintermonaten reicht die eigene Stromerzeugung häufig nicht aus, um den gesamten Verbrauch zu decken. Ein Speicher stellt überschüssigen Solarstrom für spätere Verbrauchszeiten bereit, kann aber fehlende Sonneneinstrahlung über längere Zeiträume nicht ausgleichen. Wer diese Grenzen von Anfang an berücksichtigt, kann seine Energieversorgung dennoch gezielt auf einen höheren Eigenverbrauch ausrichten und den Strombezug aus dem öffentlichen Netz verringern.
Wie groß der wirtschaftliche Vorteil ausfällt, bestimmen vor allem die Anschaffungskosten, der individuelle Strombedarf, die zu erwartenden Solarerträge, die Speichergröße und die Strompreise. Eine sorgfältige Kalkulation zeigt, welche Investition sich für das jeweilige Gebäude oder Unternehmen lohnt und welche Einsparungen realistisch erreichbar sind. "Entscheidend ist nicht, möglichst viel Technik zu installieren, sondern mit den vorhandenen Möglichkeiten das beste Ergebnis zu erzielen. Eine durchdachte Anlage kann über viele Jahre dazu beitragen, den Netzstrombezug zu senken und Energiekosten besser zu kontrollieren", erklärt Paris Freiherr von Troschke.
Sie möchten Ihre Photovoltaikprojekte mit passenden Komponenten, technischer Unterstützung und einem verlässlichen Großhandelspartner umsetzen? Besuchen Sie die Website der Peeek GmbH (https://www.peeek.com/) und informieren Sie sich über das Produktportfolio und die Möglichkeiten einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit!
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Geschäftsführer: Mirco Piotrowski
E-Mail: info@peeek.com
Website: https://www.peeek.com/
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